Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Bellevue, Saskatchewan,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2003-05-30

Jesus: In Gegenwart eines jeden von euch bin ich die Gegenwart: Gott lebt in jedem von euch. Meine Kinder, ihr braucht euch nicht wundern, daß Gott sich euch durch dieses Werkzeug der Liebe kundtut. Ich bin das Leben, ich bin die Bewegung der Liebe. Man kann die Bewegung der Liebe nicht aufhalten: sie war, sie ist und sie wird ewig sein.
Gott ist unter euch gekommen, um alle Sünden der Welt einzulösen.
Er hat alle eure Handlungen an sich genommen, sie seinem Vater gezeigt, damit ihr alle durch mein Kostbares Blut gerettet seid.
Keiner von euch kann nicht von meinem Vater sein. Alle Kinder der Welt sind von meinem Vater.
Jeder von euch ist in mir.

Meine Lieben, ihr gehört Gott.

Diese Welt braucht es, die Liebe in den Herzen sprechen zu hören.
Ich bin euer Gott, ich spreche durch dieses Werkzeug, um euch zu sagen, daß ihr alle lebendig seid.
Wenn ihr euch lebendig nennt, meine Kinder, ist es das, was ihr in mir, in Christus, seid.
Gott ist die Macht, ich habe euch das Leben gegeben.
Jene, die auf ihr Leben verzichten, um zu kommen, um in mir zu sterben, entdecken ihr Leben.
Die Kinder dieser Welt haben vergessen, wer sie waren, sie beschäftigen sich nur mehr mit sich selbst, sie vergessen, wer ihnen das Leben gegeben hat.
Sie wollen nur Materielles anschaffen, sie wollen nur zu ihrem eigenen Vergnügen leben, und vergessen das Glück, das in ihnen ist.
Meine Kinder, es gibt kein Glück im Äußerlichen, alles ist in euch.

Das Leben hat das Leben gegeben.

Ich habe mich dem Tod überliefert, und habe alle Sünden der Welt auf mich genommen, damit ihr glücklich seid, doch die Kinder dieser Welt haben das Glück abgelehnt.
Wer kann sie entdecken lassen, daß das wahre Leben in mir ist? Sie beschäftigen sich nur mehr mit sich selbst, und lassen ihre Brüder und Schwestern beiseite.
Meine Kinder, wenn ihr behauptet, mich zu lieben, und es vergesst, euren Brüdern und euren Schwestern, die mit euch sind, zu sagen, daß ihr sie liebt, wozu dient euer Leben?

Ihr lebt egoistisch.

Ich spreche in den Herzen, ich spreche für die, die ihr in euch tragt.

Ihr, meine Kinder, die ihr hier seid, Gott hat euch erwählt, ihr seid alle gerufen, im göttlichen Willen zu leben, und auf den menschlichen Willen zu verzichten, um nur in mir zu leben.

Ich rufe in jedem von euch, damit meine Kinder mich hören. Sie sind nur mehr leere Wesen.

Ich brauche euch, eure Gabe der Liebe; diese Gabe der Liebe ist euer Leben in mir.

Meine Lieben, ich liebe euch, ich liebe alle meine Kinder; es gibt in mir keine Bevorzugung.

Ich bin der Ewige, ich bin die Liebe, die sich jeden Augenblick hingibt.

Es gibt Kinder in dieser Welt, die sich nicht als Kinder Gottes betrachten; sie wollen ihrem Nächsten nicht helfen, sie weigern sich, zu teilen.

Ich, die Liebe, will, daß sie lernen, sich hinzugeben.

Hört auf die Liebe! Adam und Eva haben im göttlichen Willen gelebt; sie waren in der Gegenwart Gottes.

Alles war nur für Gott.

Gott zeigte ihnen die Schönheit ihres Inneren.

Als sie nach außen blickten, zeigte Gott ihnen, daß alles schön war, daß alles nur für sie war, weil Gott alles geschaffen hatte, damit sie Liebe seien, in Harmonie mit der Schöpfung.

Doch wegen der Sünde sind meine Kinder dem Bösen unterlegen und der göttliche Wille hat sich aus ihnen zurückgezogen.

Sie mussten in ihrem menschlichen Willen leben, und wählten zwischen dem Guten und dem Bösen. Und mit der Zeit lebt ihr, meine Kinder, mit dem Bösen.

Das Gute, das in euch ist, wird erstickt, ihr seht das Licht nicht mehr, die Schönheit der Schöpfung.

Ihr habt für euch die Güter Gottes genommen, und habt euch Eigentümer dessen genannt, was für jeden von euch gedacht war; alles sollte nur Teilen sein. Deshalb, meine Kinder, kommt Gott, um in den Herzen zu sprechen und euch an meine Lehren der Liebe zu erinnern.

Ich komme nicht, um euch neue Worte zu lehren.

Ich habe meine Apostel gelehrt, wie sie sich lieben sollen.

Ich habe zu ihnen von meinem Vater gesprochen, damit sie entdecken konnten, wer sie waren und wohin sie gehen sollten.

Doch seht, wie sich die Kinder der Welt heute von meinen Lehren entfernt haben, und allen meine Lehren den Rücken kehren: sie, die Erwählten meines Vaters.

Meine Kinder, seht, wie ich zu euch spreche, um euch zu sagen,

wie sehr ich euch liebe,

wie sehr ich euch in mir will!

Der Großteil von euch hat meine Lehren in der Bibel gelesen, es ist mein Wort. Mein Wort ist lebendig.

Ich bin das Handeln, ich bin die Verwirklichung meines Vaters und deshalb spreche ich zu euch.

Gott sieht euch, er hat Mitleid mit euch; er sieht euren Verfall.

Ihr müsst euch für eure Brüder und eure Schwestern hingeben.

Ich bitte euch, in euch einzutreten.

Könnt ihr, meine Kinder, euch gerettet nennen, im Wissen, daß eure Brüder und eure Schwestern dabei sind, zugrundezugehen?

Deshalb bin ich hier; ich bereite meine Kinder des Lichts für die große Evangelisierung.

Es kommt die Zeit der Liebe.

Mein heiliger Vikar, Johannes Paul II., lässt euch wissen, daß ihr bald von der Liebe leben werdet:

eine neue Zivilisation wird vorbereitet.

Bevor ihr in meiner neuen Erde sein werdet, müssen sich eure Herzen dem Ruf Gottes öffnen, dem Ruf der Liebe.

Ich habe euch gesagt: „Liebt einander wie ich euch liebe.“

Ich bin die Liebe, ihr seid Kinder Gottes und alle Kinder müssen sich vereint erkennen, mit ihren Brüdern und ihren Schwestern: das ist die wahre Liebe.

Ihr dürft euch nicht vergleichen, ihr sollt euch nicht kleiner nennen als die, die sich brüsten, denn wenn ihr euch verletzt, leidet euer Inneres daran.

Ihr lasst Gott nicht in euch handeln, weil ihr Hindernisse gegen meine Gnaden der Liebe in euch errichtet.

Ich will, daß ihr euch liebt, weil ihr Kinder Gottes seid.

Gott hat euch vollkommen erschaffen; es ist wegen der Sünde, daß ihr euch verurteilt.

Ihr glaubt, ihr wäret Kinder, die unfähig sind, vollkommen zu sein, wie Gott will, daß ihr es seid.

Ihr sagt, daß ihr nicht fähig seid, daß ihr voller Fehler seid. Meine Kinder, ich habe Sakramente eingesetzt, damit ihr euch als Sünder erkennt; und wenn ihr euch als Sünder erkennt, dann deshalb, weil ihr akzeptiert, daß Gott euer Inneres durch seine heiligenden Gnaden verändert.

Habe ich nicht mein Kreuz getragen? Ich bin gefallen, meine Kinder, ich habe mich wieder erhoben; ich habe eure Schwachheiten gekannt, meine Knie waren wundgeschlagen; meine Schulter trug die Last eurer Sünden, und ich bin weitergegangen, indem ich euch zeigte, dass auch ihr weitergehen müsst.

Das geschieht, indem ihr meinen Lerhen folgt, indem ihr zu meinen Priestern geht, um die Sakramente zu empfangen, die ich selbst für euch eingesetzt habe, um euer Inneres zu reinigen, damit ihr stark werdet, meine Kinder.

Nur die Gnade stärkt! Alles ist in euch; es ist nötig, daß ihr euch eures Platzes bei Gott bewusst werdet.

Ich bin die Barmherzigkeit, ich habe so viel Liebe für jeden von euch. Wenn ihr euch der Gnaden beraubt, wenn ihr euch von meinen Sakramenten entfernt, vernachlässigt ihr euer Inneres, ihr gebt euch selber nicht die Kraft, euch als Liebe zu euch selbst zu erkennen.

Meine Kinder, es ist nötig, zu lernen, euch zu lieben, euch die Liebe zu geben, indem ihr zu meinen Priestern kommt; sie sind meine Gegenwart.

Ich habe meinen Priestern meine Gegenwart gegeben, und sie sind geweiht worden.

Wenn ein Sohn erwählt ist, um vielgeliebter Sohn in Jesus zu werden, ist es nicht mehr er: er ist ich.

Ihr müßt zu mir kommen, um euch Liebe zu geben, um euer Inneres zu reinigen; so lernt ihr auf sanfte Art, euch Liebe zu geben; so werdet ihr auf eure Art Liebe geben können, für eure Brüder und Schwestern.

Nur Gott kann euch umwandeln, ihr könnt nicht aus euch selber diese Bewegung der Liebe erkennen.

Ich bin es, der sich hingegeben hat; ich habe mich kreuzigen lassen, und alle eure Bewegungen, die euch verletzen, getragen.

Gebt mir alles, lasst Gott aus euch Kinder machen, wie mein Vater es will.

Ich bin der Sohn Gottes.

Ihr müsst in mir sterben, um Kinder zu sein, die meines Vaters würdig sind; so werdet ihr das Glück in eurem Inneren erfahren. Es kommt der Augenblick, wo ihr auf euren materiellen Überfluß verzichten werden müsst.

Meine Kinder, ich spreche nicht von euren Notwendigkeiten; Gott weiß, was ihr braucht. Es ist eure Wahl, auf alles zu verzichten, was für euer Leben nicht nötig ist und was euch schadet.

Wenn ihr vor dem Fernseher sitzt, der euch diese nutzlosen Güter zeigt, kommen Wünsche in euch auf: zu haben, was man euch zeigt; und hier lasst ihr in euch ausgefallene Wünsche eintreten.

Meine Kinder, das ist die Begierde.

Es ist nicht gut für euch, diese Wünsche zu haben. Gott allein will euch erfüllen.

Gott ist die Liebe, er weiß, was für euch gut ist.

Ich spreche in euch, für jene, die ihr auch tragt. Ich komme nicht, um nur zu euch zu sprechen, ich komme, um euch zu belehren, wie ihr auf eure Art die Liebe Gottes bezeugen könnt.

Meine Kinder, wenn die Zeit kommen wird, in der die Liebe eine große Frage der Liebe an die Herzen stellen wird, wird jedes Kind auf den Ruf Gottes antworten müssen. Jedes Kind wird wählen müssen, ob es auf sein menschliches Leben verzichten will, um im göttlichen Willen zu leben.

Und ihr nicht diese Worte hört, werden einige von euch zögern und werden hier eine nutzlose Frage sehen und sagen: „Warum stellst du mir diese Frage?  Weißt du nicht, daß ich mich hingegeben habe, um all das zu haben, was ich heute habe? Werde ich ein Ja erwidern, um in dir zu sein, ohne zu wissen, was mich erwartet? Ich habe Güter angehäuft, werde ich auf alles verzichten, um als Kind der Liebe für dich zu leben und für meine Brüder und Schwestern? Ich habe zu viel Angst davor, in der Armut zu leben!“

Seht ihr, meine Kinder, das könnte euch passieren, wenn ihr nicht auf den Ruf Gottes hört: die Liebe Gottes.

Gott will nicht in euch wie ein Dieb kommen, er bereitet euch vor.

Und ihr, die Kinder des Lichtes, müsst auch euren Brüdern und Schwestern helfen, mit Ja auf die Liebe zu antworten.

Ich sage euch nicht, daß ihr von hier hinausgehen müsst, um zu evangelisieren; ich will euch in Kinder des Lichts umwandeln.

Ich bin es, der in euch Gnaden der Liebe hineinlegen wird, Gnaden der Hingabe, Gnaden des Lichtes, die euch umwandeln werden.

Und wenn der Heilige Geist euch bedecken wird, werdet ihr Kinder des göttlichen Willens werden.

Und ich bin es, der in euch die Worte hineinlegen wird, die ihr euren Brüdern und euren Schwestern sagen müsst, denn der menschliche Wille trägt keine Gnaden; nur im göttlichen Willen werdet ihr Gnaden tragen.

Alles, was vom Menschlichen kommt, wird fortgeblasen, alles, was von Gott kommt, verwurzelt sich.

Ich bin die Liebe, ich habe das  Leben gegeben und nur das Leben wird das Leben fordern! Jeder wird sich erkennen, wie er ist, und so, meine Kinder, werdet ihr jenen, die ihr liebt, helfen können. Und wenn euch das jetzt wie unbekannt erscheint, ist das so, weil Gott euch wissen lässt, daß alles von ihm kommen muß, nicht von euch.

Ich habe jedem von euch die Liebe gegeben und es ist die Liebe, die herrschen wird; sie ist die Waffe gegen die Gleichgültigkeit.

Das Gebet, meine Kinder, wird euch helfen; es wird für euch ein Weg sein, auf dem ihr fortschreiten werdet, und der Friede wird in euch herrschen und bei jedem Schritt wird sich euer Inneres durch meine Gnaden der Liebe umwandeln lassen.

Es wird nicht schwierig für euch sein, ihr werdet nichts mit eurem menschlichen Willen tun müssen. Es ist die Hingabe an den göttlichen Willen, die bewirken wird, daß Gott in euch handeln wird.

Jeder Schritt ist ein Schritt zum Reich meines Vaters.

Meine Kinder der Liebe, ihr gehört meinem Vater. Ihr seid auf die Erde gekommen, weil er es gewollt hat. Er kennt jeden von euch. Er hat eure Zeit vorbereitet, damit ihr in die Neue Erde eintreten könnt. In der Zeit der Zeiten hat Gott für jeden eine Erde der Liebe vorbereitet, und diese Erde der Liebe ist für euch.

Ihr müsst in mich kommen, wie kleine Kinder.

Gebt hin, wer ihr seid: das Wesen des Willens, der aus ihm ein unabhängiges Kind von der Liebe Gottes gemacht hat.

Ich will, daß ihr wie ein ganz kleines Kind seid, das entdeckt, daß Gott euch liebt.

Wenn ihr euch betrachtet, wie ihr gegenwärtig seid, werdet ihr ein faltiges Gesicht sehen, erschöpft vom Arbeiten auf einer trockenen Erde.

Ich will euch ein Gesicht entdecken lassen, das durch meine Liebe erneuert ist. Und so werdet ihr in meine Neue Erde eintreten, wo alles nichts als Freude sein wird.

Es wird nie mehr eine zu schwere Arbeit für euch geben, es wird keine Tränen mehr geben, es wird keine Krankheiten mehr geben.

Was euch für den Augenblick ein Märchen zu sein scheint, sind für euren Gott der Liebe Worte der Liebe für euch.

Laßt mich euch mit meiner Liebe einhüllen.

Seid in der Hingabe. Gott kennt jeden von euch Anwesenden.

Laßt eure Zweifel beiseite; seid Hingabe wie meine Mutter.

Meine Mutter spricht zu euch, sie sagt euch, daß ihr im Herzen beten sollt.

Sie will, daß ihr euren menschlichen Willen beiseite lasst; sie will, daß ihr Kinder des Herzens seid, welche die Worte nicht untersuchen, sondern solche, die in sich selbst eintreten. Bittet den Heiligen Geist, euch Gnaden des Lichtes zu geben.

Nur der Heilige Geist wird euch die Wahrheit entdecken lassen.

Meine Mutter hat sich hingegeben, sie hat ihr Ja zur Liebe gegeben.

Seid Kinder, die auf ihr Inneres hören wollen, die in sich den Frieden bewahren.

Wenn es Beunruhigungen gibt, gebt sie Gott; Gott wird euch die Hingabe entdecken lassen.

Alles, was gut ist, kommt von Gott; alles, was beunruhigend ist, alles, was bedrängt, kann nicht von Gott kommen.

Gott kommt, um euch euren Platz zu geben: er ist in mir, ihr seid in mir.

Ich bin das Haupt der Kirche, ihr seid Glieder meiner Kirche.

Jeder von euch muß in mich kommen, um meine Gnaden zu schöpfen; ich zwinge niemanden, ich warte auf euer Ja zur Liebe.

Haltet das nicht für schwierige Worte, indem ihr das, was ihr hört, untersuchen wollt; lasst Gott das für euch tun, ihr seid zu klein, ihr seid meine Kinder.

Eure Gebete sind Gespräche mit eurem Gott; er ist Liebe für euch.

Ihr habt gegenwärtig Zeichen der Liebe.

Einige unter euch sind Zeugen des Handelns Gottes gewesen; ihr seid in der Gegenwart des Handelns Gottes.

Gott hat seine Bewegung der Liebe begonnen, indem er euch in das Innere von euch eingeführt hat.

Wenn man die Liebe Gottes entdeckt, lernt man, die Kleinheit zu entdecken, die Demut, den Gehorsam.

Indem ihr euch ganz klein erkennt, ist es, dass ihr das Handeln Gottes seht.

Ich liebe euch, meine Lieben, Gott erfüllt seinen Willen. Jeder ist in Gott. Er hat jedem von euch Gnaden der Liebe gegeben; diese Gnaden will ich über jeden von euch durch die geweihten Hände meines Sohnes regnen lassen. Empfangt meinen Segen.

 

Das Mädchen meines Willens in Jesus im Heiligen Geist: Jesus will, daß ich spreche. Er lässt mich sein Handeln erkennen. Er hat seine kleine Tochter auserwählt, weil ich nicht gewusst habe, was er von mir erwartet.

Ich war dreiundreissig Jahre mit Maurice verheiratet; er ist am 4. März gestorben und das innerhalb weniger Stunden: es war sein Herz. Ich wurde einen Tag vorher vorbereitet. Und ich hatte drei Kinder mit meinem Mann; heute bin ich dreifache Großmutter.

Gehorsam sagte ich ja; es ist etwas Besonderes für mich, hier zu sein. Das ist das Werk Gottes. Als ich meinen geistlichen Vater aussuchte, wusste ich nicht, daß er von Prince Albert, meiner Heimatdiözese kommen sollte; das war vom Herrn! Am Anfang hatte ich viele Visionen. Ich sah Dinge, dann verstand ich nicht, was mit mir passierte. Ich hatte sie auch, als ich jung war, doch ihr wisst, wenn man fernsieht, denkt man, daß es unsere Gefühle seien, die hochkommen.

Da sagte mein Mann: „Höre auf, fernzusehen!“ Dann sah ich weniger und weniger, weil ich wusste, daß es mir nichts machte, weil ich auf diese Sachen zurückkam. Doch es war richtig, es waren nicht nur Träume, ich fühlte und ich sah Dinge, und dann bedrängte mich das. Dann sagte mein Sohn – ich erinnere mich: „Mama, du musst schreiben, und es dann einsenden, du wirst mit all deinen Träumen Geld machen.“ Mit der Zeit begannen diese Träume einen wichtigen Platz in meinem Leben einzunehmen, weil ich anfing, auch Düfte zu haben, Düfte von Blumen. Gegen das Jahr 2000, vielleicht 1999, war das mehr als wichtig, ich wachte auf! Und auch hier – du auch, Carmen? – sah ich Dinge. Es ist schwer zu erklären; ja, man sagt sich, daß man verrückt ist und man wagt es nicht, darüber mit jemand zu sprechen. Doch das kommt so intensiv, daß man es nicht für sich behalten kann, weil das aus den Poren der Haut herauskommt. Ach, ja, das ist jetzt Teil unseres Lebens, doch das ist so, weil der Herr es so will. Dann suchen wir jemanden, der uns glaubt. Manchmal, wir haben unseren Ehemann? Dann unsere Kinder, doch das sind nicht geeignete Personen. Ach, nein! Sie haben Angst, weil sie uns zu sehr lieben. So beginnen wir mit unseren Freunden zu sprechen; doch auch sie können nichts für uns tun. Hier denkt man an einen Priester. Welchen? Doch Gott ist es, der uns das zeigt.

Wir lassen uns in all dem führen, ohne daß wir uns bewusst werden, daß es von Gott kommt. Weil es eine Sache gibt, die uns handeln lässt: das Gebet. Es ist nicht wenig, man hat einen Durst, zu beten. Ach, ja! Und dann, zur hl. Messe zu gehen. Den ganzen Tag, ohne daß wir es wollen, geht es darum, unsere Brüder und unsere Schwestern zu retten, doch wir wissen nicht, wie. Dann, gleichzeitig, haben wir Zweifel in uns, weil das, was wir leben, nicht das übliche ist.

Ich glaube, daß er auch Personen ausgewählt hat, die nichts wissen. Es ist der Heilige Geist, der uns in der Unwissenheit gehalten hat, weil, wenn man Dinge weiß, man Gott zuvorkommt. Deshalb kennen wir nicht richtig die Kirche wie die großen Beter: ja, weil wir Unwissende sind. Wir haben in der Schule das Gebet gelernt, den Katechismus, und zur Messe zu gehen, doch ich war nie jemand, der zu Gebetsgruppen gegangen ist, nein, ich kannte das nicht, und ich wusste nichteinmal, daß Mama Maria in Medjugorje erschienen ist und in Garabandal: ich wusste all das nicht.

Doch ich wusste, daß sie in Lourdes und in Fatima erschienen ist. Ja, ich kannte auch die Heilige Terese vom Kinde Jesu, was man uns in der Schule beigebracht hat, aber nicht mehr.

Die Neue Erde, ich wusste das nicht, und das wahre Leben in Gott von Vassula kannte ich auch nicht.

Damals war es langsam, daß ich angefangen habe, all das zu wissen.

Weil ich am Bau arbeitete, war ich weit vom Schreiben entfernt. Dann, eines Tages, wo ich sehr erschöpft war, sagte eine Freundin meiner Tochter: „Die heilige Jungfrau erscheint in Marmora“, so – ich brauchte einen Tag der Ruhe – sagte ich: „Ach! Das wird mir Gelegenheit geben, im Autobus zu beten, dann wird mir das die Zeit geben, mich auszuruhen.“ Und als ich dort ankam, sah ich Leute, die beteten – denn seit 1998 hatte ich ein Bedürfnis zu beten, das kam ganz plötzlich an dem Tag, als meine Schwester Rita starb; dieses Bedürfnis zu beten ist sehr stark in mir geworden, weil, als ich am Bau arbeitete, ich den Rosenkranz bei der Arbeit betete – so, als ich dort ankam, und ich Leute sah, die beteten, und den Kreuzweg hielten – es gab Engländer, Franzosen, Vietnamesen, Schwarze, alle Rassen, die es gibt – ich hatte den Eindruck, mit allen Kindern der Welt zusammen zu sein.

Selbst wenn ich nicht glaubte, daß Mama Maria erschien, war es eine große Freude für mich, zu sehen, daß andere beteten. Ich sage das, weil wir bei uns zu Hause dreizehn waren, und Rita wie meine Mutter war. Ich war die Achte und es war immer, daß sie unter den Älteren jene war, die Mama und dann Papa ersetzte. So war es eigentlich sie, die mich erzog, sie kämmte mich, sie erzählte mir von den Heiligen. Und sie wollte in eine Gemeinschaft eintreten; zwei mal musste sie aus Gesundheitsgründen weggehen; doch sie hat die Uniform behalten: den Rock, die Bluse und das Kopftuch. Sie machte meinen Brüdern und meinen Schwestern Angst: „Ach! Rita ist da! Ach nein!“ Sie ließ sie zu viel ans Gebet denken. Das war wie ein Blitzableiter zu Hause! Alle hatten sie gern, doch aus großer Entfernung! Und jetzt, wo sie verstorben ist, bin ich es, vor der man flieht! Deshalb, als ich bei den Leuten war, die beteten, war das für mich eine neue Art, zu sagen: „Eine Familie. Ja, eine schöne Familie Gottes!“ Aber nicht deshalb, weil ich alle diese Leute dort gesehen habe, glaubte ich, daß die Heilige Jungfrau erschien. Ach, nein! Ich sagte: „Mama Maria, wenn du willst, daß ich zurückkehre, wenn du erscheinst, sag es mir.“ Dann, im Monat Februar, kam mein Sohn, um mich zu besuchen, er sagte mir: „Mama, mach dich bereit, du fährst nach Marmora.“

Ich war sehr erstaunt, daß das von meinem Sohn kam, denn er ging seit einigen Jahren nicht mehr zur Messe. Damals sagte er: „Ich bete, ich habe meine Religion, aber in meinem Herzen.“ Ich  hatte den Eindruck, daß mein Sohn daran war, verlorenzugehen; und deshalb kam das von ihm!! Hier ging ich nach Marmora! Und es war ein großer Schneesturm, wir konnten nicht zurückfahren, ach ja! Und dort erfuhren wir große Kälte, große Stürme, und bei der zehnten Station, an der Höhe des Berges, wurde es friedlich, nachdem ich ein „Gegrüßet seist du Maria“ gebetet hatte, und hier zeigte sich Mama Maria mir durch einen Rosenduft. Ich dachte, daß man mit mir ein Spiel getrieben hatte! Und nur ein wenig später, als wir uns alle im Restaurant wiedertrafen, begegnete ich Personen, die in meiner Nähe gewesen waren, um zu fühlen, daß es Rosendüfte waren (von denen ich wusste, daß es von Maria kam). Und seit dieser Zeit habe ich Marmora nicht versäumt, seit 2002, nur 2 Mal habe ich gefehlt: als meine Tochter heiratete, und dann war meine Mutter. Und seit dieser Zeit hatte ich jedes Mal, wenn ich in Marmora gewesen bin, Blumendüfte.

Und meine Visionen sind wie viel gegenwärtiger geworden und häufiger. Weil ich kein Gedächtnis habe – als Mama Maria begann, zu mir zu sprechen, sagte sie mir so schöne Sachen – ich sagte: „Wie werde ich all das behalten?“ Da zeigte sie mir Dinge in meinem Inneren und so konnte ich mich an alles, was sie mir gesagt hatte, erinnern.

Doch die Lehren, die Jesus mir diktiert hatte, das wurde Wort für Wort diktiert, wie ein Professor in der Schule. Ich schrieb mit der Hand, ohne anzuhalten: eine Seite, zwei Seiten, drei Seiten. Für mich war das leicht, ich musste sie nicht behalten; doch über das, was ich geschrieben hatte, reden, das konnte ich nicht. Ich erinnere mich, ein Mal sprach ich – nicht zu meinem Pater Clément – sondern zu einem anderen Priester, er hatte eine Frage gestellt: ich war nicht imstande, zu antworten, weil ich die Lehren nicht wusste. So hat der Herr langsam damit begonnen.

Er belehrte mich die ganze Zeit: Tag und Nacht unterwies er mich. Wenn ich schlief, waren es Unterweisungen; gleichzeitig, als ich schlief, belehrte er mich. Die ganze Zeit waren es Worte, und manchmal waren es Dinge, die er mich sehen ließ. Und danach sprachen wir darüber, er erklärte es mir oft mit Geschichten, und das drang in mir ein. Deshalb sind die Bücher, ihr werdet die Daten sehen, nicht von heute, weil er sagt, daß ich in der Schule der Liebe war, weil er sagte, daß wir alle in der Schule der Liebe sind.

Das sind keine neuen Lehren, es ist eine Erinnerung, doch mit dem, was wir heute leben.

Wegen des Fernsehens, dem Radio, den Revuen, den Zeitschriften, den Seifenromanen, mit allem, was wir heute sehen, was wir lesen, müssen wir lernen.

Gott hat seine Lehren nicht geändert, doch es ist, als ob er sie auf das, was heute ist, übertragen hätte. Weil seine Lehren lebendig sind: es ist das Wort, es ist das Leben.

Er hat gesagt, daß jedes Wort, welches er diktiert hat, Gnaden trägt. Weil er gesagt hat, daß, wenn es menschliche Worte wären, sie keine Früchte tragen würden.

Es gibt viele Kinder, die uns Zeugnis gegeben haben.

Ich sage „Kinder“, es sind keine Kinder, aber ich sehe mich als Kind, wir sind alle Kinder, o ja!

Weil ich Jesus „Kind, Kind“ sagen höre, kommt das in meinen Gesprächen auch.

Er sagt, daß es nicht nur ein Buch geben wird, sondern es wird mehrere Bände geben. Doch einmal hat er gesagt: „Es gibt nur ein Buch: das ist die Bibel.“ Alles, was er geschrieben hat, und was von ihm kommt, ist eine Erinnerung an sein Evangelium, es erklärt, was wir leben, damit wir in Jesus leben können.

Bevor er mich belehrt hat, habe ich das Alte Testament gelesen.

Ich las nicht viel im Neuen Testament, der Bibel, weil ich zur Messe ging, dann sprach der Priester über das Evangelium. Als ich die Bibel las, verstand ich sie nicht; jetzt ist es anders, die Bibel erscheint mir klarer, einfacher.

Ich weiß, daß Jesus Liebe ist, Jesus handelt in uns, es ist eine Bewegung der Liebe.

Selbst wenn man es wollte, man könnte nicht verstehen; es ist nur der Heilige Geist, der uns die Bibel verständlich machen kann, die Schriften verstehen lassen kann.

Jesus, Gott Vater, der Heilige Geist sprechen zu mir, und Mama Maria; sie sagen, das ist so, weil ich im göttlichen Willen lebe. Ich habe auf meinen menschlichen Willen verzichtet.

Als meine Schwester Rita starb, war ich zu Füßen von Mama Maria. Als mein Sohn nicht mehr zur Messe ging und mein Mann seit einigen Monaten – ich kann nicht sagen, lange, doch er ging nicht zur Messe, und ich hatte das Bedürfnis, zu beten, zu beten – da sagte ich zu Mama Maria: „Ich gebe dir mein Leben, nimm es, um meinen Sohn zu retten und meinen Mann.“ Doch ich glaubte nicht, daß es auf diese Art geschehen würde, daß mein Leben genommen würde. Ich dachte: „Gut, sie werden mich sterben lassen, du weißt, um in den Himmel zu gehen; dann werde ich ihnen helfen können.“ Doch so ist es nicht gekommen. Wenn wir etwas tun, und wenn wir etwas von Gott erbitten, er antwortet, doch niemals, wie wir denken. Und so ist das für jeden von uns!

Wenn er von der Neuen Erde spricht – denn er spricht zu mir viel von seiner Neuen Erde – wenn er sagt, daß sie kommen wird, dann ist es zuerst in unseren Herzen; hier ist es, wo alles beginnen wird und es hat begonnen!

Viele unter uns hören: sei es durch Einsprechung, durch Inspiration.

Es gibt viele, die ihr Inneres sehen.

In uns ist der Himmel; wir sehen den Himmel.

Es ist nicht der Himmel, wie das Reich Gottes, es ist ein Himmel: die Dreieinigkeit lebt in uns.

Dann ist es, als ob man Augen im Inneren von uns hätte, dann sieht man Dinge.

Manchmal kann man sie äußerlich wahrnehmen; sei es mit geöffneten oder geschlossenen Augen.

Das ist schwierig zu erklären; einige sehen, es ist etwas Undurchsichtiges; man sieht das wie ... ja, das Gegenteil von durchsichtig; anderes ist wie durchsichtig, man kann sogar das Lächeln unterscheiden, man kann unterscheiden, wann Mama Maria uns beobachtet, dann die Bewegung ihrer Hände; doch ich weiß nicht, wie ich das erklären kann, doch man sieht das: dir passiert das auch? [1] Man weiß nicht, wie das geschieht, doch es ist da, es ist der Glaube! Es ist das Handeln Gottes, es ist die Bewegung der Liebe.

Hier bittet der Dolmetscher das Mädchen meines Willens in Jesus um die Erlaubnis, den Zuhörern in englisch mit ihrem geistlichen Führer zu diesem Thema ihre persönliche Erfahrung zu erklären. Und zum Schluß fragt sie die Tochter des Ja in Jesus, ob sie verstanden hat. Die Tochter des Ja erwidert: „Ich habe nichts verstanden, doch der Herr hat so gesagt: „Du siehst, daß ich dich in der Unwissenheit halte“. Er sagt oft: „Du musst nicht wissen.“ Gott will, daß wir klein sind, weil es hier geschieht.

Gott sagt auch, daß viele seiner Kinder seine Gegenwart sehen; ja, es ist, wie wenn sie das Handeln Gottes durch Personen sehen, die ihnen zu Hilfe kommen, sie lassen sie die Liebe entdecken, was sie vorher nicht konnten.

Es gibt auch Personen, welche Blumendüfte haben, es gibt auch Düfte wie nach Früchten.

Es gibt einige, die einatmen, ja, wie eine Bewegung, die sie nicht kontrollieren können; dann fühlen sie einen Frieden.

Und viele der Kinder geben Zeugnis – wir sprechen von kleinen Kindern – sie sehen sogar die Heilige Jungfrau.

Das ist Gott, der dabei ist, uns in uns eintreten zu lassen: aus unseren Inneren zu leben.

Wenn wir das anfangen, zu entdecken, finden wir uns normal; doch wir finden uns abnormal, wenn wir mit den anderen zusammen sind.

Wir wollen die ganze Welt retten, hm? Doch Gott beruhigt uns ein wenig, indem er sagt: „Ihr, ihr seid nicht fähig, etwas zu tun; ich, ja!“ Dann bittet er uns, unser Ja zu geben, unser Leben.

Vor einigen Jahren hatte er mir gesagt: „Gib mir dein Leben“, gut, ich hatte Angst, weil ich nicht wusste, was das bedeutete. Weil man, wenn man auf eine Sache, die man hat, verzichten soll, man etwas anderes im Austausch haben will.

So weiß ich heute, daß, wenn ich mein Leben Jesus gebe, er mir noch mehr gibt! Er hat mir den Frieden gegeben, er hat mir auch die Freude gegeben.

Wenn man leidet, ihr wisst, im Herrn, dann ist das von Gnaden begleitet; und er kann uns um noch mehr bitten, weil er viele Kinder retten will.

In diesem Moment will Jesus hören lassen, was er allen seinen Kindern sagen will, weil er euch alle vorbereiten will, es wie wir anderen zu machen.

Denn viele unserer Brüder und unserer Schwestern, stellt euch vor, wenn wir einkaufen, es gibt viele, hm? Wir sind vielleicht die Einzigen in diesem Einkaufszentrum, die ihr Leben Gott geben wollen – wenn sie Jesus in ihrem Inneren sehen werden – es gibt Tausende, sogar Millionen – werden ihr Leben Jesus geben wollen; dann werden sie zu uns kommen, und da wird Gott durch uns zu ihnen sprechen.

Es ist nicht, weil sie Jesus nicht gesehen hätten, es ist, weil sie mehr wissen wollen, wie wir haben sie die Freude, zu beten, unser Leben Jesus zu geben; und die anderen werden auch so sein. Wenn wir über all das sprechen, ist es für jeden von uns eine große Freude.

Das ist eine Realität, ihr wisst es! Seit einigen Jahren, vielleicht seit 1999, bevor das in mir geschah – höre ich das, sehe ich all diese Dinge in großem Maßstab. Ich hatte nicht geglaubt, daß das alles wahr ist.

Später, heute, gehe ich dort spazieren, wohin er mich schicken will.

Er hat gesagt, daß er alle Orte kennt.

Gott handelt für jeden von uns, wie er es will, nicht wie wir wollen.

Man muß sich vor dem göttlichen Willen beugen.

Er lässt uns in seinem Rhythmus der Liebe voranschreiten; was ich damit sagen will, was sein Rhythmus der Liebe ist, das ist unser Rhythmus.

Er wird niemanden zwingen, etwas zu tun, was er nicht zu tun fähig ist.

„Wiederhole den Satz, Carmen, was du zu diesem Thema sagst“: „Der Wille Gottes führt uns niemals dorthin, wo die Gnade Gottes uns nicht unterstützen könnte.“

Was sie erfährt, kommt vom Heiligen Geist, nicht von ihr.

Wenn wir lernen, so zu sprechen, ist es, weil Gott uns liebt, dann macht er, daß wir uns lieben, wie wir sind.

Wir haben keine Angst, uns klein zu nennen, nicht gebildet, weil wir uns von Gott geliebt wissen.

Dann liebe ich mich, weil Gott mich so liebt, ich kann meine Brüder und meine Schwestern lieben.

Gott lässt uns unser Herz öffnen.

Wenn wir in Gott sind, sind wir mit unseren Brüdern zusammen, dann sind wir liebevoll.

Ich höre nicht auf, die Liebe zu entdecken, die ich für meine Brüder und meine Schwestern habe.

Gott hat etwas an mir gewirkt, er hat mich fühlen lassen, was er für euch fühlt; da, wenn ich die Liebe Gottes für euch fühle, kann ich nicht euch nicht nicht lieben, weil es wie ein Brot wäre: das ist ein Ganzes.

Also, Jesus, er sagt, dass das zunehmen wird, es ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt von dem, was wir sein werden.

Das ist eine Freude, die er uns wahrnehmen lässt.

Wenn wir in der Neuen Erde sein werden, werden wir Freuden leben, die wir uns nicht einmal vorstellen können; das sind die Freuden in Gott.

Der menschliche Wille kann sie nicht begreifen.

Er kann uns nachher erklären, was wir davon zu fassen imstande sind, aber nicht mehr.

Deshalb kann er nicht den ganzen großen Glanz dessen enthüllen, was wir erfahren werden, weil er sagt, daß die Worte noch nicht erfunden worden sind.

Unsere Intelligenz war...“Herr, wie sagst du?“ Das ist wie mit unserem Brot: äußerlich hat es eine Gestalt, innerlich ist es eine Krume; alles, was ihr seht, es ist das Äußere, und das Innere ist; was das Brot hervorgebracht hat: das Mehl, das Wasser und die Hefe.“ Äußerlich ist es unser menschlicher Wille: unser menschlicher Wille, das seid ihr, mit dem, was ihr seid, was ihr gelernt habt; so habt ihr euer Leben zusammengefügt; das Innere: das ist mein Leben.

Wenn ich euch das göttliche Leben zeigen würde, er sagt, daß wir bis zur Explosion aufschwellen würden.

Er sagt, daß er uns so sehr liebt! Da hält er sich zurück.

Deshalb sagt er, daß er uns mit einfachen Worten ernährt, danach sind wir fähig, zu verstehen. „Wenn ich kommen werde, um mich euch zu zeigen, werdet ihr die Liebe sehen, ihr werdet die Liebe fühlen und die Liebe wird sich enthüllen, und in diesem Moment werdet ihr meine Liebe zu euch verstehen.“

Jesus ist bei jedem von uns, er hört nicht auf, so zu mir zu sprechen.

Jedes Mal, wenn ich mit Personen spreche, sagt er in meinem Inneren: „Ich liebe dich, ich liebe sie.“ Und es ist immer so.

Wenn ihr Jesus zu euch sprechen hören könntet, wären das „ich liebe dich.“

Und er will uns nicht richten, er will uns lieben. Und wenn wir gesündigt haben, tut er alles, damit wir unsere Tat erkennen können; und dann, wenn wir unsere Tat erkennen, gibt er uns Gnaden, umzukehren, und es ist mit seiner Sanftheit, daß er uns zur Beichte schickt: wenn wir bereit sind! Doch Jesus, er versteht es, zu warten.

Und wenn wir ihn zu viel warten lassen, sendet er uns jemand, Leute in unserer Umgebung. Das kann ein Freund sein, unser Mann, eines unserer Kinder, oder jemand, den man nicht kennt, der uns auf der Straße begegnet.

Jesus hört nicht auf, uns zu helfen, er sagt, daß er alle Personen kennt, die Ja sagen werden, und so viele, die zögern werden, ihr Ja zu sprechen, er sagt, daß er Personen anregen wird, diesen zu helfen, doch das sind wir!

Deshalb ist er dabei, uns vorzubereiten; er vereinigt seine Gruppen, seine Gruppen des Lichtes.

Er hat gesagt ... er kommt, zu sagen: „Erinnere sie an deinen Traum.“

Ich hatte meine Augen geschlossen – Herr, willst du nicht, daß ich all das erzähle?

Gegen Ende meines Traumes erschien Mama Maria, sie sagte: „Dreh dich um.“

Da waren Schafe; dann gab es Schafe, welche ein wenig die Einfriedung traten, andere, die überall umherliefen, andere, die einander hinterherliefen; dann sagte Mama Maria: „Du hast die Sendung, die Herde zu sammeln, um sie zu meinem Sohn zu führen.“ Sie hat gesagt: „Du wirst nicht die einzige sein!“

Diese Schafe, das ist jeder von euch. Wir haben eine Sendung, uns in Kinder des Lichtes umwandeln zu lassen, um unseren Brüdern und unseren Schwestern zu helfen.

Und das wird nicht auf unsere Art geschehen, das wird auf die Art des Herrn geschehen.

Es gibt Leute, die beten. Es gibt Leute, die ihren Tag aufopfern.

Erinnern wir uns an die heilige Theresia vom Kinde Jesus, sie hat niemals ihr Kloster verlassen, doch hat sie Seelen gerettet.

Seht ihr, wir werden jeder eine andere Sendung haben.

Es gibt Leute, die in ihrem Haus bleiben werden, um Seelen zu retten; andere werden hinausgehen, um ihre Familie zu evangelisieren, ihre Freunde; andere werden zu jenen gehen, die sie nicht kennen, das wird größer sein, das kann bis zur Größe einer Pfarrgemeinde gehen; andere werden unterwegs sein müssen.

Was wichtig ist, das ist nicht, zu wissen, was wir tun werden, Gott wird es mit uns tun.

Deshalb ist es nötig, unser Ja zu sagen, ein Ja wie ein Kind; und nicht fragen, wie das getan werden soll: „Worüber dir ein Ja sagen, Jesus? Wie mich hingeben? Wie auf meinen menschlichen Willen verzichten?“

Es ist jeden Tag, am Morgen, dass wir Jesus sagen, indem wir durch das Herz Mariens gehen: „Ich gebe dir mein Ja; ich weiß nicht, wie du das tun wirst, aber ich gebe es dir.“

Und tut das zwei Mal am Tag: am Morgen und am Abend, und lasst Gott machen! Und was er mir beigebracht hat, er will nichts, das von uns käme, weil wir zu viel wollen, wir lassen noch unseren menschlichen Willen durchkommen.

Das wird die Zeit brauchen, wie es nötig ist, Gott kennt den Moment, wo wir bereit sein werden.

Doch Gott sagt auch, daß, wenn wir lernen, ein kindliches Ja zu geben, wir bereits für die Schule bereit sind.

Er sagt: - Gott will, daß ich ganz klein bin-: „Ich bin in Gegenwart eines jeden, und in jedem von euch ist es, daß Gott seine Liebe fließen lässt.“

Er will am ersten Platz sein, um euch zu sagen: „Ich liebe euch“ und hier lässt er mein „ich liebe euch“ hinter dem seinen.

 

Danke, Jesus der Liebe. Vielen Dank.