Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Crabtree, Quebec,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2004-06-26 - Vormittag
 

Das Mädchen meines Willens in Jesus: Gott hat uns heute vereinigt, das ist sein Wille. Es ist nicht an uns, zu wissen, wie Jesus hier handeln wird.

Warum hat Jesus uns versammelt? Das ist nicht unser, das gehört Gott dem Vater.

Was er uns heute hören lassen will, wird im Willen sein, im göttlichen Willen, nicht nur für uns, sondern für alle jene, die in uns sind.

Wir sind die Kinder des Ja in Jesus, wir gehören alle Jesus, weil wir uns hingegeben haben, durch den Vater, dem Sohn.

Die meisten von euch kennen mich. Gott hat eine Person ganz wie ihr ausgewählt, um wie ein Lautsprecher zu reden, nicht mehr. Ich wiederhole die Worte, die er mir sagt, die Worte, die in mir sind.

Jeder von euch muß dasselbe tun: er will zu uns sprechen, er will, daß wir seinen Willen hören.

Um den Willen Gottes zu hören, muß man schweigen. Man muß die Gnaden Gottes aus uns Kinder machen lassen, die seinem Aufruf gehorchen.

Wir können das, was wir uns wünschen, nicht erreichen; weil wenn wir lernen, zu beten, wenn wir lernen „Gegrüßet seist du, Maria" zu sagen, lernen wir auch, zu bitten.

Seit man uns den Rosenkranz gelehrt hat, hat man uns auch beigebracht: „Bittet, sprecht Bitten aus." Jesus lehrt uns jetzt, mit seinem Herzen zu bitten, nicht mit unserem.

Er will, daß wir unsere Bitten im göttlichen Willen verrichten, damit diese Bitten direkt zu Gott dem Vater gehen.

Er will, daß er es ist, der diese Bewegung macht. Er ist das Wort.

Wir müssen ganz einfach unsere Zustimmung aussprechen. Wir müssen lernen, alles ihm zu überlassen, alles, was wichtig in uns ist, müssen wir ihm geben: das ist unser Leben, weil unser Leben den Wert der Ewigkeit hat.

Wir hängen seit unserer Kindheit an dem Leben dieser Welt. Jetzt sagt Jesus uns: „Sterbt in mir, verzichtet auf diese Welt; seid nicht mehr von dieser Welt, seid nur in mir."

Wenn man sich Jesus hingibt, gibt man sich dem Vater hin; man geht durch Jesus, um zum Vater zu kommen.

Die Mutter von Jesus hat unser Herz für den Ruf des Sohnes geöffnet. Wir könnten hier nicht versammelt sein vor der Anwesenheit des Sohnes und vor der Anwesenheit Marias, ohne daß Maria uns mit ihrem mütterlichen Mantel umhüllt hätte.

Maria hat ihr Herz geöffnet und sie hat ihr Fiat gegeben. Maria war die Erste, die auf den Ruf Gottes geantwortet hat, und folglich hat Maria jeden von uns aufgenommen und sie hat uns in ihren mütterlichen Mantel gelegt, damit wir auf den Ruf des Sohnes antworten können in dem Moment, wo der Sohn dies verlangt.

Hier ist diese Zeit, die kommt.

Es ist eine Zeit des vollkommenen Verzichts auf alles, was wir sind; es ist eine Zeit des vollkommenen Verzichts auf unser alltägliches Leben.

Wir müssen auf das, was wir in unserem Alltag sind, verzichten. Doch wie unseren Alltag leben? Indem wir alles Maria für den Sohn geben, um auf den Ruf des Sohnes zu antworten.

Wir könnten darüber ein ganzes Leben lang meditieren, ohne das wirklich zu verstehen, ohne das wirklich aufzunehmen; doch ein einziger Augenblick der Hingabe in Maria, um zum Sohn zu gehen, lässt uns begreifen: es sind die Gnaden, die Gnaden der Hingabe.

Es ist ein Ja, ausgesprochen wie von einem ganz kleinen Kind, das nicht fragt, wie das geschehen soll, oder wohin uns das führen wird und warum das notwendig ist.

Wenn man sich vollkommen hingibt, ist es Jesus, der uns an sich nimmt, in seinen Leib.

Jetzt sagt Jesus mir: „Schließe die Augen, ich will zu meinen Kindern sprechen. Ich will ihnen sagen, wovon mein Vater will, daß sie es wissen."
 

Jesus: Kinder der Liebe, ihr seid in der Gegenwart eures Gottes in eurem Inneren. Kinder der Liebe, nur Gott kann aus euch Wesen machen, die in meinem Wesen hingegeben sind.

Ich bin die Kirche, ich bin der mystische Leib, und ihr seid meine Glieder.

Ich will zu meinen Gliedern sprechen, ich will ihnen meine Gegenwart in sich bezeugen, ich will euch verstehen lassen, daß ihr Zeugen meiner Gegenwart in euch seid, nicht für euch, sondern für jene, die ihr liebt, für jene, die ihr in euch tragt.

Durch die Macht des göttlichen Willens empfangt ihr Gnaden;

durch die Macht des göttlichen Willens empfangen alle Glieder meiner Kirche Gnaden, Gnaden, die aus der Macht Gottes kommen. Die Macht Gottes ist unendlich.

Ich habe die Kirche gegründet, ich bin der Gründer meiner Kirche; es kann nicht zwei Kirchen geben: eine einzige, jene meines Vaters.

Mein Vater hat das Universum geschaffen, mein Vater hat die Erde erschaffen, mein Vater hat alles, was in ihr ist, geschaffen und ihr seid Teil seines Ganzen. Das Ganze meines Vaters ist in mir, Jesus, und ich bin die Kirche.

Alles, was ihr um euch herum seht, ist meine Kirche; alles, was ihr hört, ist meine Kirche.

Was Gott erschaffen hat, hat er aus Liebe zu euch erschaffen. Er hat euch seinen Sohn gegeben und sein Sohn hat Fleisch angenommen, indem er in den Schoß Marias durch ihr Fiat kam.

Mein Leib ist der Leib der Kirche, mein Leib ist einzig: ich bin die Kirche.

Mein Leib war im Schoß Marias durch die Macht Gottes, und als ich in die Welt auf die Erde kam, empfing die Erde den Gründer der Kirche und die Erde wurde der Ort, wo der Sohn sich einpflanzte.

Ich bin gekommen, meine Kirche auf der Erde zu gründen. Niemand kann leugnen, daß ich die Kirche bin.

Jener, der vorgibt, daß ich nicht sei, ich, der Sohn Gottes: die Kirche, der verrät sich, spricht gegen sich, verleumdet sich; er ist nicht würdig, mein Sohn oder meine Tochter des Ja in der Kirche Gottes genannt zu werden.

Alle Kinder, die sich nicht im mystischen Leib von Jesus erkennen, können sich nicht lebendig nennen, denn meine Kirche bin ich, und ich bin das Leben, ich bin lebendig.

Hier sind Worte des Lebens, Worte der Wahrheit, Worte des Lichts:

- Die Welt sagt sich heute los, denn der, der sich nicht als Kind des Lebens erkennt, als Kind des Lichts, Kind der Wahrheit, erkennt sich nicht in mir, Jesus.

- Wer ist er dann? Er ist ein leeres Wesen in seinem Inneren. Alles, was er betrachtet, ist ein Leib, der sich auf der Erde bewegt, indem er in sich das Leben nimmt und sich dessen bedient, während er das Leben betrügt; er wird ein Dieb, ein Betrüger, ein Lügner, ein Abtrünniger.

- Das Leben bringt dieser Welt den Beweis, daß sie lebendig in Jesus, durch Jesus sind.

- Diese Welt muß auf ihren Platz zurückgebracht werden.

- Diese Welt braucht es, daß man zu ihr mit Worten spricht, die aus meiner Macht kommen, weil sie auf eine Macht gehört hat, doch diese Macht kommt nicht von Gott, sie ist eine Macht, die vom Terror kommt, die von jenem kommt, der die Seelen töten will: dem Tier.

- Man hört heute auf das Tier, man betet heute das Tier an.

- Man will heute den Sieg über das Böse ausrufen, man erklärt laut, daß diese Welt alle Macht hat, daß diese Welt ein Recht hat.

- Doch welches Recht kann sie sich geben? Jenes, Sklaven des Tieres zu sein.

- Ich komme, die Wahrheit zu bringen, ich komme, das Licht zu bringen.

Ihr seid Kinder Gottes, ihr seid die Erwählten meines Vaters, um in die Verheißene Erde einzutreten, das den Vätern Abraham, Isaak und Jakob verheißene Land; jenen habe ich die Verheißene Erde versprochen.

Die Schöpfung meines Vaters gehört jenen, denen alles zurückgegeben werden soll: den Nachkommen, dem Sohn Abrahams und seinen Nachkommen aller Rassen, aller Nationen, aller Sprachen, aller Religionen, denn ICH BIN.

Gott der Vater lässt alle seine Kinder wissen, daß jene, die es akzeptieren, die Auserwählten zu sein, die akzeptieren, Kinder für meinen Vater zu sein, zu seiner größeren Ehre, sehen und hören, und auf die verheißene Erde zugehen.

O Welt von heute, du, die du dich betrügst, du, die keine Welt der Liebe aufnehmen kann, was wirst du im Moment, wo ich das, was dein Stolz aufgebaut hat, zerstören werde, tun?

Was wirst du von dir denken, du, die du dir Worte des Stolzes, der Macht gegeben hast, die du meine Kleinen, meine treuen Kinder zertrittst?

Ich werde dir vor der ganzen Welt zeigen, wer du bist: ein unreines Wesen, wegen dem, was du bist.

Weil du dem Tier folgen wolltest, wirst du kleiner sein als alles, was du siehst, alles, was du wahrnehmen kannst;

du wirst nichts sein, denn was du siehst, ist nichts und was du willst, ist nichts; was du hören willst, ist nichts und alles, was du errichtet hast, zählt nichts.

Ich komme, in den Herzen der Erwählten Gottes zu sprechen. Ich komme, euer Leben zu fordern, denn euer Leben hat die Macht Gottes gekostet und die Macht Gottes ist unendlich.

Ich bin das Leben, ich bin das ewige Leben, und ihr, weil ihr akzeptiert, im ewigen Leben zu sterben, euer Leben wird ewig.

Das sind Worte, die in euch alle Kinder der Erde geboren werden lassen, die sich Gott hingeben wollen, um das ewige Leben zu haben, Worte der Gnade, Worte, die sie auf die verheißene Erde zugehen lassen werden.

Ich werde die Mauern niederreißen, die die Welt um meine Kinder errichtet hat;

ich werde alle Türme einstürzen lassen, die sie aufgerichtet haben, ich werde alles zu Erde machen, was aus dem Stolz der Erde hervorgegangen ist und die Erde wird alle Unreinheit verschlingen.

Diese Welt wird die Liebe Gottes kennenlernen und wer nicht die Liebe Gottes kennen wird, weil er es ist, der sie abgelehnt hat, wird nur Schmerzen erfahren, er wird den ewigen Tod erfahren.

Weil er den ewigen Tod gewählt haben wird, weil er nein zum ewigen Leben gesagt haben wird, wird er das haben, was er wollte.

Ihr, Kinder des Lichts, ihr, die ihr diese Worte hört, bewahrt den Frieden in euch; durch meine Gnaden sei Freude in euch, weil Gott in euch seinen göttlichen Willen hineinlegt.

Ich bin in euch, ich lebe in euch. Meine Kinder, ihr schreitet voran.

Wie gut ist es, sich hinzugeben, sich von den Gnaden meiner Mutter, Maria, einhüllen zu lassen, die euch fortschreiten lässt, die euch dorthin führt, wohin ihr gehen sollt, im Herzen der Kirche, der Kirche Gottes, der mystischen Kirche, der göttlichen Kirche Gottes, dort, wo das Leben ist, dort wo euer Platz ist.!

In dieser Zeit der Finsternis, in dieser Zeit der Täuschungen lasse in euch in das Zentrum der Kirche selbst, in euch, eintreten. Überall, wo ihr auf Erden hinkommt, seid ihr die Kirche.

Das Tier kann nicht zerstören, was ihr seid, das Tier kann euch nicht zwingen, es anzubeten, denn in euch seid ihr in Jesus gestorben; so gibt es nicht mehr euren menschlichen Willen, es gibt nur den göttlichen Willen.

Alles in euch sieht das Licht, alles in euch hört die Wahrheit, alles in euch versteht, was Gott, mein Vater, will, daß ihr versteht: seinen Willen, den Willen der Liebe, die Einheit, die Harmonie in der Kirche.

Alle Wahrheit wird zu hören sein, meine Kinder: Ihr schreitet voran; dort, wohin ihr geht, baut ihr meine Kirche auf.

Wenn ein einziges Wort aus euch herauskommt, und es von der Liebe Gottes erfüllt ist, baut ihr meine Kirche wieder auf, jene, die von der Welt beleidigt worden ist, jene, die von dieser Welt verspottet worden ist, jene, die von dieser Welt verleugnet worden ist.

Ihr baut meine Kirche wieder auf, meine Kinder, denn diese Welt hat nicht mehr an meine Macht in meiner Kirche geglaubt. Ich zeige dieser Welt, daß ihr, die Kinder Gottes, meine Kirche seid.

Wenn man die Kirchen schließt, kann man euch nicht töten; wenn man meine Gegenwart in der Eucharistie leugnet, lebt ihr, meine Kinder, in mir, in der Eucharistie.

Ich bin der Leib, ich bin das Blut, ich bin das Leben. Ihr seid die Zeugen der Gegenwart Gottes in der Kirche: ihr seid lebendig, ihr seid das Leben.

Weil ihr auf euer Leben verzichtet habt, lebt ihr, und das Leben zeigt sich dieser Welt.

Und diese Welt wird bald die Augen senken über das, was sie selber sehen wollte;

sie wird euch betrachten und weil ihr euch hingebt, weil ihr meine Kirche seid, werden viele sehen, werden viele hören. Gott ist es, der sprechen wird, alles wird nur Gnade für sie sein.

Das LEBEN bin ich, ihr seid in mir und die Kinder dieser Welt, die sich weigern, in mir zu sein, sind nicht im Leben: nur ich bin es, der das LEBEN ist.

Sie müssen in sich hineingehen, dort, wo ich bin. Und durch meine Gnaden wird das geschehen, ich bin es, der alles tun wird.

Ich werde mich eurer bedienen, meine Kinder, und ich bin es, der alles tun wird; ihr werdet Zeugen sein, Zeugen der Macht Gottes. Durch euch selbst könnt ihr nichts, doch durch mich könnt ihr alles.

Geht auf diesem Weg voran, den ich durch mein Blut gezeichnet habe; geht auf diesem Weg voran, der nur Licht ist, denn ich bin das Licht.

Ich habe in euch die Gegenwart meiner Mutter gelegt, meine Mutter, die die große Frau ist, jene, die strahlt, jene, welche die Kinder zum Licht führt.

Gott spricht in euren Herzen und durch die Macht des Priesters will Gott, daß jeder von euch durch den Christus-Priester seine Gnaden erhält.

An euch, meinen Priestern der Liebe, ist es, den ganzen Platz einzunehmen.

Amen.
 

Das Mädchen meines Willens in Jesus im Heiligen Geist: Jeder von uns kann die Macht der Gegenwart Gottes in uns bezeugen:

Jesus, die Liebe, ist in allen von uns.

Seit mehreren Jahren haben wir versucht, die Ereignisse der Apokalypse zu verstehen;

seit mehreren Jahren haben wir diese Ereignisse gelesen und wieder gelesen, welche uns Hoffnung geben, doch die uns auch Angst machen.

Viele Kinder, und die Zahl ist groß, die diese Worte ausgelegt haben, wollten verstehen, doch viele haben auch Angst gemacht.

Gott ist nur Liebe, Gott ist nur Güte, er enthüllt uns das, was kommt, er sagt uns offen, was wir lernen müssen; jeden Augenblick will Gott uns das enthüllen, was kommt.

In diesen Tagen wird ein weiterer Schritt getan: er will uns mit den Zeichen des Kindes Gottes kennzeichnen. Er hat bereits begonnen, das zu tun und er wird es weiter tun.

Er will durch seine Priester hindurchgehen, er will durch das Herz der Kirche gehen.

Als Jesus kam, um seine Kirche zu gründen, waren die ersten seine Priester: die Apostel; und durch sie will Jesus das Herz seiner Kirche erreichen, jene, die den Glauben bewahrt haben.

Viele erwarten diese Ereignisse, doch viele haben auf dem Weg den Glauben verloren: sie glauben nicht mehr an die Rückkehr von Jesus in den Herzen.

Warum? Weil Satan das Unkraut gesät hat, Satan ist unter uns gekommen, um uns in den Irrtum zu verführen, uns eine Welt der Illusionen zu zeigen:

wir haben in der Illusion eines Glücks gelebt, eines Glücks, das mit dem Materiellen hergestellt wird, eines Glücks, das mit den Vergnügen fabriziert wird, den Vergnügungen aller Art, und wir haben daran geglaubt;

wir haben mit diesen Illusionen gelebt und wir haben daran Geschmack gefunden;

wir haben uns an alles gebunden, was wir gesehen und gehört haben;

wir haben auf das Gebet verzichtet, wir haben auf die heiligenden Gnaden der Sakramente verzichtet;

Wir sind dem Irrtum verfallen, doch Gott hat Gnaden der Liebe in uns gelegt:

eine ganz kleine Gruppe hat weiterhin gebetet, die Zahl war sehr klein.

Einige Zeit triumphierte Satan in dem Herzen der Kinder Gottes. Satan hat sein Gift in uns deponiert, er glaubte sich siegreich, und wir waren in seinen Klauen.

Wir haben den Glauben an die Rückkehr von Jesus in den Herzen verloren, wir haben den Glauben an das Königreich Gottes auf der Erde verloren;

wir haben diese Flamme in uns verloren, doch weil es Beter gab sind wir wieder lebendig geworden.

Wer von uns hat es nicht gemocht, Jesus zu vergessen, als er fernsah? Wer von uns hat nicht Zeitschriften gelesen, die das Böse ausführlich berichteten: den Mord, die Gewalt, die Vergewaltigung, den Inzest?

Wir waren nicht damit einverstanden, doch was wir getan haben, war, daß wir unseren Nächsten verurteilt haben; dadurch vollbrachten wir das Werk Satans: uns auseinanderzubringen.

Wir trennten uns von unseren Brüdern und unseren Schwestern, wir teilten die Kirche von Jesus.

Wir haben das unbewusst getan, es ist wahr, doch wir haben es getan.

Das war, was Satan von uns erwartete. Durch die Unwissenheit sind wir in dem fortgeschritten, wo Satan wollte, daß wir weitergehen.

Gott hat uns weiterhin geliebt, Gott hat uns weiterhin seine Gnaden gegeben: „Unser tägliches Brot gib uns heute";

wir haben diese Worte gesagt, ohne sie wirklich zu verstehen, ohne wirklich daran zu glauben, doch gewisse Personen glaubten daran;

doch dieselben Leute haben begonnen, ebenfalls in die Schlingen Satans zu fallen: wir sprechen von Gottgeweihten.

Sie haben ihr Leben dem Gebet geweiht, der Meditation, der Selbstlosigkeit gegenüber dem Nächsten. Sie haben sich hingegeben, indem sie zu den Kindern Gottes gegangen sind, um sie zu erziehen;

doch unterwegs haben auch sie sich einfangen lassen. Sie sind der Welt in die Falle gegangen, dem „Ich": das ist das New Age.

Heute lehrt man, wie man mit heidnischen Methoden für sich sorgen kann;

heute lehrt man, wie man sich Kraft geben kann, Energie, um arbeiten zu können, denn wir sind von dieser Welt erschöpft;

heute lehrt man, daß eine solche Person mit einem solchen Temperament nicht mit einer anderen zusammen sein kann: das ist die Teilung;

all das ist nicht das Werk Gottes.

Das Werk Gottes: das ist die Harmonie, das ist die Liebe, das ist die Einheit, das ist der Leib von Jesus.

Jesus ist gekommen, uns zu zeigen, wie wir einander lieben können wie er uns liebt. Und die Worte, die wir heute hören, sind Worte der Teilung.

Wenn man vom „Ich" spricht, wird man vom anderen unabhängig. Das ist eine Evangelisierung gegen Gott; das muß aufhören.

Doch wir haben ein Ja ausgesprochen, und nicht aus uns selbst, dieses Ja war in uns seit unserer Geburt; dieses Ja taucht in uns auf, weil sie gebetet haben: die Gottgeweihten.

Die Gnaden waren in uns; das sind diese Gnaden, die aus uns hervorgetreten sind und die uns daran erinnerten, daß wir Kinder Gottes waren.

Wie ist es geschehen, daß wir ferngesehen haben? Wie ist es geschehen, dass wir diese Zeitschriften gelesen haben und was wir heute sehen und hören?

Das kommt nicht von uns, man darf sich nicht für stolz halten! Das kommt nicht von uns, das kommt von den Gnaden, die in uns waren.

Und diese Gnaden waren in uns, weil Kinder Gottes für uns gebetet haben; die gottgeweihten Männer und Frauen haben gebetet.

Ja, heute wechseln einige über, und die Zahl ist groß, sie glauben nicht mehr an die Macht Gottes, sie beginnen an der Gegenwart von Jesus in der Eucharistie zu zweifeln;

doch das sind dieselben Gottgeweihten, die gebetet haben, das sind dieselben Priester, die für uns gebetet haben, sie haben sich nicht geändert, es sind dieselben;

was sich geändert hat, ist das, was Satan an ihnen getan hat: er hat sie verführt, wie wir verführt worden sind.

So bittet uns Maria, unsere liebe Mutter, mit dem Herzen zu beten, nicht mit unseren Kopf, damit wir uns in ihrem Herzen hingeben können und im Herzen des Sohnes;

nicht in unserem Herzen, das Verwundungen erfahren hat, sondern im Herzen von Maria, im Herzen von Jesus.

Hier können wir unseren Brüdern und unseren Schwestern helfen, wir können für die Priester beten, für die gottgeweihten Männer und Frauen beten, damit auch sie den Ruf Gottes hören.

Einige unter ihnen haben sich vom Tier[1] kennzeichnen lassen, ja, sie haben sich vom Tier kennzeichnen lassen, sie haben sich ihm geweiht.

Sie lesen schwarze Messen über Altären, die Gott geweiht sind, und die Zahl dieser Akte ist so groß, dass die Herzen von Maria und von Jesus Tränen aus Blut weinen;

diese Personen begehen (unreine) Akte über dem Altar, der vom Blut Jesu gereinigt ist. Doch das Blut von Jesus, ist es nicht mächtiger als das Blut des Tieres?

Das Blut von Jesus, ist es nicht die Reinheit, die Macht? Was haben wir zu fürchten? Tragen wir keine Ängste in uns.

Seien wir gehorsame Kinder gegenüber dem Ruf Gottes und der Bitte Gottes, in die Hände von Jesus hingegeben.

Jesus hat seine Priester ausgewählt, seine Gläubigen, seine Treuen, jene, die auf Johannes Paul II. hören und ihm folgen.

Die Priester, die den Geboten Gottes folgen, die den Lehren der Kirche, die Jesus ist, folgen, seht, das sind jene, die Jesus uns gegeben hat.

Durch die Macht des königlichen Priestertums Jesu sind sie vor den Angriffen Satans beschützt worden. Sie sind auch, wie alle anderen, angegriffen worden;

sie, die den Beweis gebracht haben, sie, die mit einem Ja weitergegangen sind, einem sicheren Ja, einem hingegebenen Ja in ihrem Priestertum, sind die Priester, zu denen wir gehen sollen.

Öffnet eure Herzen diesen Worten:

Wir werden die von Gott gesegneten Priester auswählen müssen;

wir werden die Priester aussuchen müssen, die durch das königliche Priestertum des Christus-Priesters, des Großen Priesters, beschützt worden sind.

Ja, an uns ist es, das Licht zu akzeptieren, an uns ist es, die Wahrheit durch die Gnaden zu begreifen, und nicht aus uns selbst.

Im Gebet, in den Opfern, und für jene, die es können, im Fasten, in der Annahme der Reinigung werden wir verstehen, zu wem wir gehen sollen, denn seht, es kommen die gesegneten Tage Gottes.

Nur die Priester, die vor dem Zeichen des Tieres beschützt worden sind, werden uns die Gegenwart von Jesus geben können, werden die Macht haben, uns die Sakramente zu spenden, alle Sakramente.

Hier sind Worte des Heiligen Geistes, Geist der Wahrheit, Geist des Feuers, Geist des Lichts, der Vollendung:

durch die Macht Gottes müssen wir mit der Kirche fortschreiten und die Kirche ist Jesus: die Priester sind die aktiven Mitglieder.

Wie könnten wir, die Glieder sind, weitergehen, wenn wir nicht zu den Priestern gehen würden, die aktiv sind?

Weil es jetzt Priester geben wird, die sich Priester nennen, doch nicht aktiv sind:

sie wollen auf dem Platz bleiben, weil sie sich in die Falle locken ließen, in einen Zement;

sie schreiten nicht voran, sie werden uns nichts geben können, nichts wird uns Gutes bringen;

sie werden uns nur Irrtümer bringen, Täuschungen;

sie werden diese Welt verführen, die sich verführen lässt. Und wir, die wir uns nicht verführen lassen wollen, wir, die wir die Wahrheit wollen, weil die Wahrheit in uns ist:

wir haben Durst nach der Wahrheit; wir wollen verstehen und hören, und nicht weil das von uns kommt, sondern weil Gott uns kennt und uns ernährt.

Wir wollen uns nicht verführen lassen; die, die uns sagen werden, daß die Messe für die Menschen wichtig ist, wir dürfen nicht auf sie hören, denn die Messe ist ein Akt, gemacht aus der göttlichen Liebe Gottes, und nicht aus der menschlichen Liebe: die Messe ist eine geistige Nahrung für die Kinder Gottes:

man ernährt nicht die Kinder, damit sie beim Wort Gottes in seiner Gegenwart sterben, denn die Kinder, die Gott leugnen, sich auch den anderen verweigern.

Gott lässt uns verstehen, daß Gott seine Kinder selbst ernähren wird: es wird nur Priester geben, die in Christus sein werden, im Christus-Priester, der uns ernähren wird, keinen falschen Christus, keine falschen Botschafter, keine falschen Propheten.

Erinnert euch an die Worte: „Es wird falsche Propheten geben, viele lassen sich verführen."

Hier kommt die Zeit, wo das Licht fort ist, wo ihr Worte hören werdet, die von Priestern kommen, die falsche Worte haben werden, falsche Botschaften;

hört nicht auf sie, lasst diese lügnerischen, täuschenden Worte nicht eintreten, denn das Tier ist eingedrungen und es wird durch Täuscher vorgehen, um eure Seele zu töten: die Seele, die Braut von Jesus ist.

Wir Kinder, die Ja gesagt haben, wir sind bereit, diese Worte zu hören, weil Jesus es ist, der das will, weil der Vater diesen Augenblick ausgewählt hat.

Ihr werdet die Zeugen des Handelns Gottes sein, denn das wird aus euch hervorgehen. Ihr werdet die Macht Gottes nicht zurückhalten können, die einem Kind helfen will, das hören und sehen möchte.

Ihr werdet evangelisieren, weil ihr mit dem Zeichen des Kindes Gottes gekennzeichnet seid, und das geschieht, denn die Zeit ist da.

Ein großer Friede ist in euch: hier, wo die Wahrheit ist, da ist der Friede.

Eine große Freude lässt sich in euch wahrnehmen, weil da, wo das Licht ist, die Freude ist.

Wir werden vorangehen, dorthin, wo Gott bereits unseren Platz in der verheißenen Erde vorbereitet hat.

Die Ereignisse werden sichtbar, die Ereignisse werden hörbar, es ist um uns herum.

Ihr lebt diese erwählte Zeit, wo Gott das gute Getreide vom schlechten Getreide trennt. Wir sind die Saat Gottes;

Gott hat uns unter dem schlechten Kraut wachsen lassen, weil er allein es ist, der das schlechte Kraut ausreißen kann, nicht wir.

Die Macht des Heiligen Geistes wird kommen; ein brennendes Feuer wird alles verbrennen, was abgestorben ist und ein Feuer der Freude, der Wahrheit, des Lichtes wird kommen, um uns unseren Lohn zu zeigen.

Möge Gott durch die Macht seiner Priester kommen, um uns mit Worten zu nähren, weil Gott kommt, um sich in ihnen zu offenbaren.

Danke, Herr.