Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2005-12-11

Die Tochter des Ja im Heiligen Geist: Ich werde euch mitteilen, was Gott mir gezeigt hat. Ganz am Anfang hat Jesus mich gebeten, im Moment der Opferung vorwärts zu gehen, während er sagte: “Geh, geh mit meinen Engeln”, und ich hielt etwas in meinen Händen; so ging ich nach vor und das, was ich in meinen Händen hatte, legte ich zu Füßen des Kreu­zes von Jesus, und ich habe die blutigen Füße Jesu umarmt, des Gekreuzigten. Ich nahm in diesem Augenblick alle unsere Leiden, alles, bei dem wir unfähig sind, es ihm zu überlassen. Weil wir in uns so viele Leiden tragen, haben wir Schwierigkeiten, Jesus zu geben, worunter wir am meisten leiden; es ist leicht, Jesus zu geben, worunter wir leiden, doch das, was am leidvollsten in unserem Leben ist, das ist es, was er will: er will alles von uns.

Alles, was sich an uns geheftet hat, er will es; alles, was uns unmöglich scheint, er will es: er will, dass wir ihm vollständig vertrauen, und nur, indem wir es ihm geben, werden wir empfangen.

Man muss geben, um zu empfangen: welcher ist der schönste Moment unseres Lebens, wenn nicht das Aufopfern unseres Lebens bei der Opferung für Jesus, unser Anbieten des Lebens jener, die wir in uns tra­gen? In diesem Moment erhellt sich alles in unserem Leben, alles wird leichter, weil sein Blut über uns fließt: es ist das Blut von Jesus, das alles reinigen wird, was uns Leiden zugefügt hat.

Im Moment der Kommunion, als ich den Leib und das Blut Jesu empfing, hielt ich sie über meine Patene; ich sagte ihm, wie sehr ich ihn liebe, und in diesem Augenblick sagte Jesus: “Ich sehne mich nach dir, ich nehme dich”; ich empfing Jesus, und er nahm mich in sich auf.

Ich fühlte eine große Freude in mir und in diesem Augenblick sah ich ein Licht, ein großes Licht direkt über mir, und ich hob den Kopf, um das Licht zu sehen, und ich verstand, dass es der Stern von Betle­hem war; er war ganz leuchtend, und ein großer Strahl trat aus diesem Stern hervor, aus diesem Licht, und er erhellte das Zimmer, wo ich war, hier: wir waren alle unter diesem Licht.

Da sah ich die Krippe: es war ein Stall, es gab hier in diesem Stall Personen; da war ein Mann und da war eine Frau, und da sah ich, dass auch Leute hier waren, arme Leute, und ich sah andere Personen, die wie durchsichtig waren, sie waren nicht wie der Mann und die Frau, und die armen Leute, das waren Leute, die durchsichtig waren; es war eine beträchtliche Anzahl, und die Zahl war groß: das waren wir, wir waren da.

Und ganz plötzlich sah ich ein Licht: zwischen dem Mann und der Frau, es war wie eine Art Wiege, und das Licht kam aus dieser Wiege, und das Licht erhob sich; der Mann und die Frau waren in Anbetung vor diesem Licht, wir waren verwundert über das, was wir sahen; das Licht erhob sich, erhob sich, und als es auf einer bestimmten Höhe war, verwandelte es sich in eine Hostie.

Da sagte Jesus: “Ich will, dass du meinen Kindern sagst, dass, wenn sie die Hostie sehen, den Messias sehen, ich bin das Licht der Welt”: wer Jesus-Hostie sieht, sieht das Licht der Welt.

Wir sind in dieser Zeit des Advents in der Vorbe­reitung dessen, was wir leben werden, Jesus bereitet uns vor, diesen wunderbaren Moment zu leben; als er in diese Welt kam, kam das Licht in diese Welt, für uns. Er hat uns dorthin geführt, wo wir sein sollten: Gott Vater ist selbst gekommen, uns zu suchen; als er den Stern gesandt hat, kam das von seiner Macht; er führte uns zu seinem Sohn, zum Retter.

Weil die Drei Weisen die Welt repräsentierten: sie kamen von überall her, die Drei Weisen, sie kamen nicht vom selben Ort; sie wussten nicht, was sie such­ten, doch sie wussten, dass es etwas sehr Wichtiges war, das in die Welt kam, denn sie hatten von einem König reden gehört, der kommen sollte: wir haben vom Licht der Welt reden gehört, wir haben Jesus selbst von seiner Macht in dieser Welt reden gehört.

Wenn wir diesen so sehr erwarteten Moment durch unsere Brüder und unsere Schwestern vor uns feiern werden, werden wir erneuern, was wir bereits erlebt haben: als wir vor diesem Licht anwesend gewesen waren - wir sind gegenwärtig gewesen, er hat es mir gezeigt -, waren wir das, weil wir in Maria gewesen sind; wir waren in diesen Personen, doch besonders in Maria.

Sie sah das Licht der Welt in diese Welt kommen: was Maria gesehen hat, hat Joseph nicht gesehen, noch die Hirten; sie sahen nicht Gott, sie sahen das menschgewordene Kind; Maria, sie, sie sah ihren Gott ganz leuchtend, sie sah den himmlischen Hof, der sich niederwarf und der seinen menschgewordenen Gott der Liebe anbetete.

Die Engel, die treu gewesen waren, waren anwe­send, denn im Moment, wo man ihnen angekündigt hatte, dass der Sohn Gottes kommen würde, und dass er von einer Frau kommen würde, sind alle Engel im Himmel erschauert; einige wollten nicht anbeten, andere haben sich gebeugt und haben angebetet: es war gerecht, dass diese Engel anwesend seien und den menschgewordenen Sohn Gottes anbeteten; Mama Maria, die all das sah, weil sie die Gnade dazu hatte, trug uns in sich: wir waren in diesem Moment alle anwesend.

Es ist heute eine Gnade, dass wir den Göttlichen Willen verstehen; es ist eine Bewegung, die uns heute durch den Göttlichen Willen gewährt wird.

Keiner von uns könnte eine solche Bewegung verstehen, keiner von uns könnte eine solche Bewe­gung leben, das geschieht im Glauben; wir glauben, dass Maria die Göttliche Mutter von Jesus ist, wir glauben, dass Maria ihr Kind ohne Schmerz in die Welt gesetzt hat, mit Liebe: das ist durch die Macht des Heiligen Geistes geschehen. Sie war von der Liebe Gottes eingehüllt worden, und ihr Kind ist zur Welt gekommen, und es ist mit Liebe aufgenommen worden; all das ist auf eine Art geschehen, die wir nicht verstehen können, weil Jener, der auf die Welt kam, Gott war, es war nicht nur ein Kind wie wir; das musste geschehen, damit der Himmlische Hof vor die­ser vollbrachten Geste sei: alles erfüllte sich, wie Gott es ihnen angekündigt hatte.

Wir müssen diese Momente mit Liebe und mit Glaube leben; Glaube, weil wir reden gehört haben, Liebe, weil jene, die diese Ereignisse aufgeschrieben haben, vom Heiligen Geist mit Liebe für uns umhüllt worden sind; sie hätten das für sich behalten können, doch Gott wollte es anders; es war für alle Kinder der Welt, dass der Retter in die Welt kam: es war nötig, dass es aufgeschrieben wurde, dieses Ereignis, damit jeder in der Wahrheit sei, im Licht.

Wir wissen, dass dieses Ereignis ein Ereignis der Liebe für uns ist, das uns die Hoffnung bringt; es sollte alle unsere Sünden zum Tod führen, es war nötig, dass der Messias dafür kam, es war nötig, dass sich die von Jesaja angekündigten Schriften erfüllten: “Ein Licht werde in diese Welt kommen”; man würde das Licht erkennen, doch nicht würden es akzeptieren: alle waren in dieser Bewegung gewesen, einige wür­den an das Licht glauben, andere würden nicht glau­ben.

Seht, weshalb es welche gibt, die das Licht abge­lehnt haben, und die das Licht gekreuzigt haben; wir müssen diese Kinder tragen, wir müssen sie trotz allem tragen, denn noch heute glaubt man nicht, dass Jesus das Licht sei, der Retter der Welt.

Im Moment, als ich das vor mir sah, sagte Jesus. “Sage meinen Kindern, dass sie an jene denken, die in dieser Zeit des Advents am verlassensten sind”, einen Moment lang dachte ich an alle, die diesen Moment in der Einsamkeit erleben sollten, doch der Heilige Geist ließ mich verstehen, dass es alle jene sind, die das Licht nicht akzeptiert haben: das sind die Verlassen­sten.

Sie sind es, die diese Bewegung der Liebe ver­weigert haben; sie sind es, die nicht die Wärme der Liebe Gottes akzeptieren, die ihre Herzen im Moment erwärmen wird, wenn der Retter in die Welt kommen wird, noch dieses Jahr; an sie müssen wir denken: an die Verlassensten.

Sie werden von diesem Ereignis reden hören, doch sie werden nicht glauben; einige glaubten an die­ses Ereignis, doch sie haben sich verändert: wegen ihrer Verletzungen haben sie die Religion gewechselt, und sie feiern dieses Ereignis nicht.

Das Licht war bei ihnen, sie nahmen das Licht wahr, doch sie wollten nicht im Licht bleiben, sie haben sich vom Licht entfernt, und je mehr man sich vom Licht entfernt, umso kälter wird einem; sie wer­den diese Kälte empfinden und diese Kälte wird sich gegen sie wenden, denn sie werden sich nicht mit uns vereinigen, um die Ankunft des Messias zu besingen: sie werden allein sein, sie werden eine Kälte gegen das, was wir in uns empfinden, haben: diese Wärme; Jesus liebt sie, und er will sie bei sich: er will keinen von ihnen verlieren.

Pater Provencher hat zu uns von den Lämmern gesprochen, er hat von der Herde zu uns gesprochen: der Messias ist für alle Sünder der Welt gekommen, für alle Kinder seines Vaters; er ist gekommen, um die Erbsünde wegzunehmen, jene, die uns den Tod erfah­ren ließ; er ist gekommen, um alle Kinder zu retten, ohne Ausnahme.

Er sprach zu uns vom kleinen Lämmlein, das sich von der Herde zurückgezogen hat: da müssen wir an jene denken, die sich von der Herde entfernt haben; sei es weil sie einer Sekte folgen wollten, oder aus einem anderen Grund, oder einem anderen Grund, oder weil sie Atheisten sind, oder es sind jene, die sich als Katholiken bezeichnen, die aber lau sind, gleich­gültig gegenüber diesem Ereignis; es sind alle: das kleine Lamm, das sich zurückgezogen hat, doch es ist Teil unserer Herde; es war Teil unserer Herde, bevor es sich entfernt hat, es war mit uns.

Ist es nicht so, weil wir weniger zusammen gebe­tet haben? Ist es nicht so, weil wir auf unser Ich gehört haben? Wir müssen uns im Herzen Mariens versam­meln, damit jeder von uns von dieser Wärme profi­tiert, diesem Licht, das unser Leben erwärmt, unser spirituelles Leben; wir müssen eine einzige Herde bil­den: die Kirche. Die Mutter Gottes hat uns in sich getragen; sie hat uns alle gezeigt, die anwesend gewe­sen waren, damit wir nicht vergessen, dass sie uns alle in diesem Moment getragen hat; dass es sie waren, die ihren Sohn kreuzigen würden, sie trug sie, und sei es jener, der das Herz ihres Sohnes durchbohren würde, sie trug ihn: sie trug alle Kinder, die durch ihren Sohn gerettet werden sollten; die Zeit des Advents bereitet uns vor, uns anzusehen, wir müssen uns im Licht von Jesus ansehen.

Der Stern von Betlehem ist das Licht, es ist die Gnade Gottes; es war eine Gnade für die Heiligen Drei Könige, den Stern zu sehen; sie waren darauf vorbe­reitet worden: diese Bewegung sollte sie dazu führen, diesem Stern zu folgen.

Wir müssen betrachten, was wir in diesem Jahr empfangen haben: alle Gnaden, die wir empfangen haben, die Bewegungen in uns hervorgebracht haben und die uns dazu geführt haben, unser Herz warm zu halten, für dieses Ereignis der Liebe.

Wir müssen Gott dankbar sein, wir müssen der Dreieinigkeit dankbar sein, da sie uns Maria als Mut­ter gegeben hat, wir müssen der Dreieinigkeit dankbar sein für alle unsere Brüder und Schwestern der ganzen Welt, und das seit Adam bis zum letzten, der erschaf­fen werden wird, denn jeder hat beigetragen, uns dort­hin zu führen, wo wir sind.

Denkt nicht an jene, die vor Noah von der Erde verschwunden sind: Gott wußte, was er tat, als er die Kinder in die Welt setzte, Gott hat keinen Fehler gemacht, die Bewegungen Gottes zu verurteilen bedeutet, sich abermals vor Gott schuldig zu machen; es wird nötig zu sein, zu erklären, was wir denken.

Man muss stets wissen, dass Gott keinen Fehler macht: Gott wußte vor ihrem Gericht, wer in den Him­mel kommen würde, zu ihm; Gott wußte, wer nein zum ewigen Leben sagen würde, denn Gott ist Liebe. Gott wußte all das.

Wäre Gott ein unwissender Gott über das, was kommt? Gott ist der Ewige, Gott weiß alles, Gott sieht alles, er ist allmächtig, er ist die Macht; nichts ist ihm unmöglich, doch an den Kindern liegt es, zu wählen.

An ihnen ist es, das Licht zu wollen, an ihnen, seine Liebe zu wollen; er hat die Liebe gegeben; er hat das Leben gegeben; er hat Bewegungen für jeden von uns entstehen lassen.

Wenn wir heute wissen, dass Kinder in der Hölle sind und wir sagen: “Warum hat Gott erlaubt, dass sie zur Welt kommen?” Wir stellen uns vor Gott und wir diskutieren mit Gott über seinen Willen: “Was hast du gedacht? Warum hast du das gemacht, du wußtest, dass, indem diese Kinder in die Welt kommen, wir deshalb leiden würden, dass unsere Kinder Drogen nehmen würden, dass unsere Kinder unseren Ehepart­ner verlassen würden, trotzdem sie doch im Sakra­ment der Ehe sind? Du wußtest all das, o Gott; warum also hast du erlaubt, dass Kinder in die Welt kommen und in die Hölle kommen, während du der Allmäch­tige bist?”

Wir stellen uns auf dasselbe Niveau wie Gott; um so zu reden, muss man aufrecht vor Gott stehen: wir sind nicht zu seinen Füßen, wir stehen, und wir disku­tieren auf gleicher Ebene: genauso wie Eva, die ver­sucht worden war, und die alles wissen wollte, um mit Gott zu diskutieren, auf gleicher Ebene.

Es ist der Stolz, der uns so macht: wir wollen ken­nen, wir wollen wissen, wir wollen verstehen, warum wir im Leiden sind, warum unsere Kinder im Leiden sind; wenn wir versuchen, all das zu verstehen, wir vermischen die Bewegungen Gottes mit allen Bewe­gungen, die wir getan haben.

Wir haben gute Bewegungen getan, doch wir haben auch schlechte Bewegungen gemacht; also sagen wir Gott, der vollkommen ist, der alles kennt, der alles weiß, der das Licht ist, daß er gute Bewegun­gen getan hat und daß er schlechte Bewegungen getan hat: Gott hat keine schlechten Bewegungen getan.

Alle Kinder sind im Licht gewesen, alle Kinder haben dieselben Gnaden erhalten wie wir erhalten haben, und die wir erhalten werden; alle Kinder Got­tes sind in die Welt gekommen, indem sie alles erhal­ten haben, was sie brauchten, um zu Gott Vater zu gehen; doch Gott liebt bedingungslos, er liebt alle seine Kinder: er kann nicht nicht der Welt geben, was sie braucht, um zu ihm zu gehen.

Jedes Kind, das zur Welt gekommen ist, ist eine Bewegung in unserem Leben, und diese Bewegung brauchen wir, um dorthin zu gehen, wo wir sein müs­sen; jeder Mensch, der zur Welt gekommen ist, ist von Gott erwählt worden, daher ist die Zahl von Gott gezählt worden: das sollte uns das ewige Glück ohne Leiden bringen.

Vor der Sünde von Adam und Eva wußte Gott um alle, die auf die Welt kommen sollten; er kannte Maria, er hatte Maria gesehen, ehe sie noch auf der Welt war, und das mehrere tausend Jahre vor ihrer Geburt, selbst Jesaja hat davon Zeugnis gegeben; also kannte Gott alle, die auf die Welt kommen sollten, bevor der Ungehorsam war: er konnte die Bewegung der Liebe nicht anhalten, er war Liebe.

O, er hätte es können, weil er Gott ist, doch Gott gibt sich hin, Gott hört nicht auf, sich hinzugeben, er ist Wesen der Liebe; er wollte uns die Liebe zu allen unseren Brüdern und Schwestern der ganzen Welt ohne Ausnahme bezeugen.

Wir müssen es genauso tun: wir müssen unsere Brüder und unsere Schwestern ohne Ausnahme lie­ben, mit dem, was sie sind, mit dem, was sie empfan­gen haben; an ihnen liegt es, ihre Wahl zu treffen, es ist nicht an uns, sie zu verurteilen; sie selbst werden sich richten: Gott verdammt kein Kind; es selber ist es, das die Liebe wählt, es selber ist es, das wählt, in die Hölle zu gehen, es ist nicht Gott, Gott ist zu sehr Liebe.

Er bittet uns in dieser Zeit des Advents an alle, die sich selbst überlassen sind, zu denken, zu begleiten, zu geben, aufzuopfern; sie selbst sind es, die das gewählt haben, an sie müssen wir denken: wir müssen ohne Bedingung lieben.

Der Messias ist für alle Kinder seines Vaters auf die Erde gekommen, ohne Ausnahme; er ist nicht gekommen, indem er die Zahl derer berechnet hat, die ihn aufnehmen würden, er wollte sich für alle Kinder der Welt hingeben: er ist das Licht.

Wenn wir vor uns Jesus-Hostie sehen, sehen wir das Licht der Welt; er gibt uns seinen Leib, er gibt uns sein Blut, für uns, aber auch für alle, die wir in uns tra­gen.

Wir müssen uns in der Liebe bewahren, in dieser Zeit des Advents, wir müssen befolgen, worum Maria uns gebeten hat; erinnern wir uns an das, worum sie uns gebeten hat.

Die Ankunft ihres Sohnes ist für uns Gnade; also benehmen wir uns als Kinder Gottes; sie hat uns im vergangenen Jahr, beinahe einem Jahr, Empfehlungen über unser Verhalten in dieser Zeit des Advents gege­ben, und das ist auch für uns.

Die Freude Gottes, seine Kinder des Lichts seinen Geboten folgen zu sehen, ist sehr groß, denn er hat gesehen, was wir getan haben und er hat gesehen, was wir weiterhin tun werden.

Heute gehen einige von uns nicht mehr am Sonn­tag ins Restaurant, sie machen sonntags keine Ein­käufe mehr, und wir leiden darunter nicht mehr; wenn wir darunter nicht mehr leiden, dann deshalb, weil wir Gnaden empfangen haben.

Weil wir ganz am Beginn Anstrengungen aufbrin­gen mussten, um nicht in ein Restaurant zu gehen; es war gut, am Sonntag ein gutes Essen im Restaurant einzunehmen, doch es war nicht gut für unser geistli­ches Leben.

Heute sind wir in der Freude, noch größer ist unsere Freude, wahrzunehmen, dass wir nicht mehr jene, die ins Restaurant gehen, verurteilen: das ist ein Lohn; wir tun das mit Liebe, wir unterstützen unsere Brüder und unsere Schwestern mit Liebe, weil ihnen das Gnaden bringen wird.

Denn im Moment, wo sie sehen werden, was sie am Sonntag getan haben, werden sie sagen: “O Gott der Liebe, ich hätte dir so viel geben können, dir anbieten, und ich habe an meinen Magen gedacht, an die gute Gesellschaft der anderen, aber schau, wie ich mich für meinen Nächsten hingeben konnte; ich hätte in dieser Zeit gerne gewußt, dass es nötig ist, dich zu kennen, vor mir, vor meinem Nächsten, aber heute, o Gott der Liebe, für dich ist alles die Gegenwart, also gebe ich dir das, ich akzeptiere alles: ich bin ein ganz kleines Kind in deinen Händen.

Ich verzichte auf meinen menschlichen Willen, und ich lasse mich in deinen Göttlichen Willen tau­chen, um die Freuden des Sonntags mit meiner Fami­lie zu genießen, mit der großen Familie Gottes; mein Herz beginnt für Gott zu singen, für Gott zu tanzen, und ich fühle es in mir. Danke, o Gott der Liebe, dass du das Licht der Welt bist.”

Alle diese Bewegungen sind bereits in uns und es ist damit, dass wir weiterhin tun werden, worum die heilige Jungfrau uns gebeten hat, zu tun, worum Jesus uns gebeten hat.

Vergessen wir nicht, dass unsere Seele Gott die­nen soll, dass wir das, was wir hören werden, Gott die­nen soll; er hat uns gebeten, keine Konversation mit Personen zu führen, die gegen ihren Nächsten spre­chen, gegen die Kirche, gegen die Ereignisse.

Jede Bewegung wird uns andere Bewegungen bringen; man muss sie weiterhin mit Liebe betrachten, lächeln, die Liebe Gottes aus uns hervortreten lassen, für sie; sie werden dieses Jahr kennen, das ihr hier gewesen seid, sie werden das Gespräch mit uns auf­nehmen.

Dieses Jahr wird etwas neues in ihnen sein: sie werden diesen festlichen Abend im Frieden leben: mit eurem Frieden; es ist euer Friede, der aus euch hervor­treten wird, und sie werden das fühlen; das wird sie nicht hindern, den Namen Gottes zu lästern, doch sie werden wissen, dass sie von Gott geliebt sind, und sie werden wissen, dass ihr sie liebt.

Und wenn die Zeit der Großen Reinigung kom­men wird, werden sie keine Angst vor dem Licht haben, wenn sie es sehen werden, weil sie wissen wer­den, dass sie von Jesus geliebt sind, weil ihr sie geliebt habt, trotzdem ihr sie lästern gehört habt; und weil ihr sie in diesem Moment geliebt habt, werden sie keine Angst mehr haben, zu Jesus zu gehen: das hat ihnen Gnaden der Liebe gebracht.

Erinnern wir uns auch, dass wir gebeten wurden, dass wir uns nicht zu viel um unserer Gesundheit vol­l essen sollen, sondern davon anderen lassen sollen; das ist gut für uns, es ist auch gut für jene, die wir in uns tragen; in dem Moment, wo wir wissen, dass das Völlerei wird, hören wir auf, und wir bieten es Jesus an; also, alle Bewegungen, die Missbrauch gewesen sind, werden in dieser Bewegung sein, und da ihr euch davor bewahrt habt, wird das für jene, die Missbrauch geübt haben werden, Gnaden bedeuten.

Denn sie werden vor dem Licht sein, und wenn sie vor dem Licht sein werden: jeder wird wissen, dass dieser, der verzichtet hat, ihm ein Zu-Viel in seinem Leben weggenommen hat.

Es ist, als ob ihr seinen Missbrauch genommen hättet, und dass ihr ihn für euch getragen hättet: ihr habt akzeptiert, einen Teil von euch zu geben, damit die anderen nicht leiden; all das wird er im Moment verstehen, wo er alles sehen wird, was seine Brüder und seine Schwestern für ihn getan haben; er wird diese Liebe fühlen, das wird sein Herz mit Dankbar­keit euch gegenüber erwärmen, und er wird wissen, dass alles von Jesus gekommen ist.

Erinnert euch an Geschenke, nützliche Geschenke; es ist heute leichter für uns, unsere Ein­käufe zu machen, weil wir etwas haben, das uns einen Anhaltspunkt gibt: geht zu den nützlichen Dingen, das teilt unsere Schritte gut ein, und jene, die all das emp­fangen, werden davon profitieren, denn das, was nütz­lich ist, dient ihnen in ihrem Alltag; was unnütz ist, kommt in die Schränke und man vergisst es, und bei der ersten Gelegenheit, wo es einen Flohmarkt gibt, wird man es los.

Also, Gott ist so sehr Liebe, wenn er jenen, die unsere Geschenke erhalten haben, zeigen wird, wie sehr wir voller Aufmerksamkeit für ihn gewesen sind, wird er wissen, dass er von uns geliebt ist, er wird wis­sen, dass das voller Bewegungen Gottes für ihn gewe­sen ist: er wird dankbar sein, alles wird in seinem Leben erwärmt werden.

Jesus ist das Licht, Jesus weiß, was er getan hat, weil er auf den Willen Gottes, des Vaters, gehört hat; in allen Dingen, Gott Vater ist vollkommen, jede Bewegung führt uns zu ihm.

Seht ihr, eure Bewegungen sind, gut, die Bewe­gungen jener, die nicht gut für sie sind, werden sich in gute Bewegungen verwandeln; nichts ist für Gott ver­loren, es ist Gott, der wieder herstellt, es ist Gott, der heilt, es ist Gott, der befreit, er ist der Reiniger, also überlassen wir alles seinen Händen und haben wir Vertrauen.

Die Jahre für Gott, das ist eine Bewegung; für uns scheinen die Jahre schwer, lang, das ist so, weil wir nicht alle sehen, die wir in uns tragen.

Seit Adam und Eva bis zum letzten Erschaffenen, alle Kinder Gottes sind in uns, es sind also viele Jahre in uns, aber wir leben sie nicht, wie Gott sie in unse­rem Inneren lebt: er ist der Gegenwärtige; wir müssen ihm all das überlassen, wir müssen stets den Glauben haben, dass Gott keinen Fehler macht.

Wenn er ein einziges Gebet von Maria hört, das zur Dreieinigkeit gelangt, um Gnaden für die Person zu erlangen, die betet, gewährt Gott, er gewährt, was die Kinder Gottes zu ihm führen wird; keine Bewe­gung ist für Gott verloren, jede Bewegung ist leben­dig, man muss glauben.

Erinnern wir uns an das, was Pater Provencher bei der Messe gesagt hat: der Centurio hat für seinen Diener um Heilung gebeten, er musste sich dazu nähern: das war eine Bewegung; er hat Jesus angese­hen: das war eine Bewegung; er erkannte das Licht in ihm, die Kraft in ihm, den Willen seines Vaters in ihm: das war eine Bewegung; er hat aus seinem Her­zen gesprochen: das war eine Bewegung; er hat die Antwort von Jesus erhalten: das war eine Bewegung; er hat vor Gott bezeugt, dass er Sünder war: das war eine Bewegung; Jesus sagte ihm, wie sehr er ihn liebte: das war eine Bewegung; dass er den Glauben hatte: das war eine Bewegung; dass sein Diener geheilt war: das war eine Bewegung: all das war für uns.

Wenn ein Heide seinen Gott um Heilung bat und wenn er glaubte, ohne zu sehen, müssen wir dasselbe tun; ihr werdet sagen: “Ja, aber er hatte sofort die Ant­wort, sein Diener ist sofort geheilt worden, während wir seit so vielen Jahren bitten, sehen wir unsere Kin­der noch leiden und wir leiden.”

Als der Centurio diese Worte sagte, war das für alle, die sich vor Jesus präsentieren würden, und die Bitten an Jesus richten würden; er nahm in sich jede Bewegung für alle seine Brüder und Schwestern der ganzen Welt auf: wir müssen glauben, dass Jesus für uns handelt, in demselben Augenblick.

Jede Bewegung hat ein einziges Ziel: uns zum ewigen Leben zu führen, und in diesem Augenblick ist es, dass alles geschieht; eine Bewegung kommt, um eine andere Bewegung herbeizuführen, eine Bewegung kommt, um eine andere Bewegung herbeizuführen, und das ist für alle Kinder der Welt, wir, die wir wis­sen, dass wir die Kirche sind, wissen, wer die Glieder in Jesus sind.

Wir müssen bitten, und wenn wir bitten, müssen wir im selben Augenblick danken für das, was wir in der Kirche empfangen werden, in der ganzen Welt, und Glauben haben: wir werden Gott weiterhin im Glauben bitten.

Was er uns gewährt, ist das ewige Leben: an Jesus glauben bedeutet, das ewige Leben zu haben; jeder von uns hat diese Mission, Bewegung zu tun, damit alle Kinder der Welt das ewige Leben haben, das ist das, was Gott uns bringen will.

Der Lohn wird im Moment sichtbar werden, wo Gott Vater es will: wenn es Wunder gibt, dann um den Glauben zu mehren; Gott macht keine Wunder für jene, die nicht sehen wollen, Gott tut auch keine Wun­der für unser äußeres Leben, doch für unser geistliches Leben. Es ist unser geistliches Leben, das ernährt wer­den muss: es ist unser geistliches Leben, das uns Gna­den gibt, damit wir alles erhalten können, was wir brauchen, um eine weitere Bewegung zu machen.

Alles ist in der Gnade Gottes: wer die Heilung seines Kindes abzuwarten weiß, weiß zu erkennen, dass Gott jeden Augenblick handelt; wer ungeduldig ist, fügt sich Leiden zu, er kann in diesem Moment nicht sehen und hören, er will den Willen Gottes beherrschen.

An Gott ist es, zu wissen, was gut ist, für alle Kin­der der Welt: an Gott allein ist es, zu wissen, wenn eine Bewegung von ihm ist und dass diese Bewegung nicht unvollkommen ist; sie ist vollkommen, weil sie uns zu einer weiteren Bewegung führt, zum ewigen Leben, damit alle Kinder Gottes bei ihm seien.

Seht ihr, Gott hat seine Kinder ins Buch des Lebens eingeschrieben, und es ist der Sohn Gottes, der der Einzige ist, der dieses Buch öffnen kann; wir müs­sen in Jesus vertrauen, weil alle unsere Namen hier eingeschrieben sind; alle, die nicht an Jesus glauben, ihre Namen sind nicht eingeschrieben.

An uns ist es, zu beten, damit jede Bewegung uns die Hingabe in den Händen des Messias entdecken lassen möge; feiern wir dieses Ereignis mit Glauben dieses Jahr, mit Liebe, im Wissen, dass der Messias den Willen seines Vaters erfüllt hat: alles ist erfüllt.

Wir sind in der lebendigen Bewegung des Göttli­chen Willens: alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Bewegungen bilden nur eine Bewegung, die Bewegung des Göttlichen Willens.

Seien wir ganz Liebe für jeden von uns und dan­ken wir Gott; singen wir noch einmal: Komm, göttli­cher Messias.