Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2007-05-27

 

Die Tochter des Ja in Jesus im Heiligen Geist: Wenn wir empfangen, geben wir viel; wir haben die­ses Wochenende vom Pfingsten viel empfangen.

Pfingsten, das ist immer; jeden Tag, der Heilige Geist überflutet uns, jeden Tag macht uns der Heilige Geist bewegen, bewegt er unser Ja.

Wenn wir gestern drei Zeugnisse erhalten haben, ist das so, weil Gott es für uns wollte; der Heilige Geist hat uns seine Allmacht gezeigt.

Die Reinigung hat begonnen und setzt sich fort.

Wir hatten gestern drei Zeugnisse, erwählt vom Heiligen Geist; wir hatten eine Folge, wir haben eine Wahl vor uns und wir hatten eine Ursache.

Die Folge: die Folge ist von unserem lieben Freund Denis für uns gekommen, um uns zu zeigen, wie sehr unser Fleisch die Folge unserer Entscheidun­gen vor der Versuchung lebt, vor der Sünde, die sich ständig kundtut, um uns daran zu hindern, voranzu­schreiten: Denis ist geheilt worden, er ist befreit wor­den.

Jeder von uns lebt das; wir leben das, wenn wir es wie Eva tun, die ihr Ja ausspricht, das Ja eines Kindes: sie lebte ihre Wahl, die Wahl, um die Gott uns bittet; ja, dieses kleine Ja, sie hat es uns kosten lassen.

Wenn wir uns entscheiden, unser Ja zu sagen: “Ja, ich gebe dir meine Entscheidungen vor meinen Versu­chungen, weil ich nicht mehr in diesen Folgen leben will, die die Kirche leiden lassen”; all das, wir haben es vor uns gehabt durch die Allmacht des Heiligen Geistes.

Der Heilige Geist lässt uns verstehen, dass wir Pfingsten leben müssen:

alles, was die Ursache unseres Leidens ist, das ist die Sünde; wir müssen an Pfingsten glauben, glauben, dass die Sünde nicht mehr für uns ist.

In der Erinnerung an die Sünde zu leben, das ist leidvoll, sehr leidvoll: sechzit Jahre zu warten, dass er Heilige Geist kommt, um zu bestätigen, dass die Sünde nicht mehr ist.

Wenn ein Kind in der Sünde ist und ein anderes wegen der Sünde leidet, gibt es nur den Heiligen Geist, der befreien, heilen kann, sagen kann: “Sieh, sieh, wie du schön bist, wie du schön bist; weil du mir all das gegeben hast, habe ich dich geheilt: seit so lan­ger Zeit bist du geheilt gewesen.”

 

Wie viele von uns sind geheilt worden, weil wir diese Sünde bei der Beichte hingegeben haben und wie viele von uns fühlen sich schuldig, unglücklich, unfähig, in unserem Leben voranzugehen, wegen dem, was unser Fleisch gekannt hat.

Wie viele unter uns haben reden gehört, dass Menschen Diebstähle begehen; wie viele Personen haben gehört, dass Leute sich umgebracht haben, Kin­der getötet haben, Abtreibungen gemacht haben, Ehe­bruch begangen haben, und wir leiden, wir sind unfähig, uns von dem zu befreien, was unser Fleisch kennt.

Es ist durch die Allmacht des Heiligen Geistes, dass das geschieht, durch die Liebe von Christus, durch das Wort von Christus.

Wenn wir das Evangelium leben, wenn wir in Jesus sterben wollen, indem wir dieses kleine Ja sagen, gut, dann tut Jesus alles für uns: wir widerste­hen nicht mehr, wir überlassen ihm den ganzen Platz; wir wollen das derartig, dass, wenn wir draußen sind, es nicht leben; das ist so, weil das “Ich will” zu mäch­tig ist, dieses Ich nimmt zu viel Platz ein. Seht ihr, er hat vom Ich zu uns gesprochen, gut, dieses Ich ist der menschliche Wille; er ist gegen uns gewesen, wir sind unfähig gewesen, Pfingsten zu verstehen, die Kirche.

Die Kirche, das ist Pfingsten: als die Apostel vom Heiligen Geist überflutet worden sind, kam eine große Macht in die Kirche, die Kirche, die Jesus seit seiner Ankunft gegründet hatte.

Alles erfüllte sich zu Pfingsten für uns, Gott hatte alles vollbracht: er wußte es; es war nötig, dass wir es jetzt leben, genauso wie das für uns gewesen ist.

Gott Vater ist der Wille der Liebe, er will uns unsere Würde des Kindes Gottes zurückgeben: den Göttlichen Willen; er will, dass alle unsere Folgen dem Ja gegeben werden, dem Ja des Sohnes: das Ja gehört dem Sohn, weil er das JA ist.

Wenn wir wie ein ganz kleines Kind voranschrei­ten, nimmt er dieses Ja und macht seine Angelegen­heit daraus; er hat alles zum Tod getragen, er gibt uns das ewige Leben.

Durch die Macht des Heiligen Geistes wissen wir uns gereinigt, vollständig geheilt; es ist die Dreieinig­keit, die wir leben: Bewegung der Liebe.

Wir sind dem dreimal heiligen Gott ähnlich gemacht; wir sind Kinder Gottes, wir haben den Hauch Gottes empfangen, der Hauch Gottes ist in uns; an Gott ist es, uns unsere Würde des Gotteskindes zurückzugeben, Kind des Göttlichen Willens.

Gott Vater hat uns seinen Sohn gegeben: ein Ja der Liebe, ein bedingungsloses Ja, ein ewiges Ja, ein Ja, das alle Ja aufnimmt, um sie Gott Vater im Akt des Dankes anzubieten: die Liebe, die Liebe, die sich in der Liebe gründet, der Liebe, die in uns entspringt, um zum Vater zu gehen.

Es gibt nur Gott, den Heiligen Geist, der uns das genießen lassen kann; er überflutet uns und er führt uns direkt in das Herz der Liebe selbst: das sind wir! Der Heilige Geist kommt, um uns zu beschreiben, seht das Pfingsten; das Licht ist über euch; was haben wir getan? Nichts, alles ist durch die Macht des Heili­gen Geistes in uns gekommen.

Wir sind die Kirche, wir sind alles, was Gott wollte, dass wir sind; betrachten wir uns, wir sind Gott ähnlich gemacht.

Einige hier haben gehört und haben in ihrem Inneren Bewegungen der Liebe gesehen, wie sie waren; ein anderer hat die Augen geschlossen und wurde in ein Licht getaucht und er hat gefühlt, was er war; ein anderer hat diese Macht geteilt, die ihn über­flutete und die ihn überfließen ließ: ein Kind, das sich den Händen Gottes überließ, ohne zu versuchen, zu verstehen, doch es nahm alles auf.

Seht ihr, wir sind alle verschieden, wir sind alle gleich.

Gott hat jedes Kind erschaffen, damit es sich ergänze, damit es nur eines bilde: wir sind die Einheit.

Als Jesus uns sagte: “Liebt einander, wie ich euch liebe”, ist das so, weil, wenn er alle Kinder Gottes sieht, er ein Kind sieht, ein Kind, das auf die Erde kam, ein Kind, das alle Kinder der Welt nahm und ihr Leben leben wollte, um ihnen Leben zurückzugeben.

Jesus sah sich, Jesus sieht sich und Jesus wird sich stets ewig sehen, denn wir sind auf die Erde durch die Wahl des Vaters gekommen.

Jesus ist nicht erschaffen worden, er ist gezeugt worden, er ist vom Vater; der Vater ist im Sohn und der Sohn ist im Vater, von da ist der Heilige Geist: alles ist.

Also, wenn Jesus uns ansieht, sieht er sich an, er sieht das Werk seines Vaters, er sieht sein Werk.

Wenn der Heilige Geist uns überflutet, damit er uns seine Kraft gibt, damit er uns umwandelt, wandelt er uns um, wie er ist, wie seine Liebe: er ist die Liebe des Vaters, des Sohnes, und er ist Gott.

Also, er sieht uns an, und er sieht die Liebe; er sorgt für die Liebe: er sorgt für jeden von uns, die wir er sind.

Seht, was wir sind, wir sind in Gott Vater, wir sind in Gott Sohn, wir sind in Gott, dem Heiligen Geist: wir sind Einheit.

Vereinigen wir uns miteinander in der Liebe: das bedeutet, vor Gott Vater zu sein, Gott Sohn, Gott dem Heiligen Geist, die nur eins sind: ein einziger Gott.

Also, wir sind nur eins, wir sind alle vom selben Fleisch, wir haben alle ein einziges Herz, wir haben alle die Gedanken Gottes, wir haben alle Bewegungen Gottes, das Hören Gottes, den Blick Gottes.

Wir sind Bewegung; es ist normal, dass wir eine solche Bewegung machen, ein anderer eine solche Bewegung macht: die Bewegung ist die Handlung.

Jesus ist auf die Erde gekommen, er hat nicht immer die ganze Zeit dieselbe Bewegung gemacht: er ist gegangen, er hat gesprochen, er hat geschlafen, er ist gelaufen, er hat sich gebeugt, er hat gebetet, er hat geschaut, er hat geweint, er hat gelacht, er hat getanzt; er hat jede Bewegung gemacht, die wir machen.

Er ist es, der alle Bewegungen vor uns gemacht hat, und wir sind die Bewegungen von Jesus: wir sind Wort im WORT, Bewegung in der BEWEGUNG. Wenn wir in Jesus sind, werden wir, was wir sind: Kinder Gottes: “Ja, Vater, dein Wille, nur dein Wille, nicht mein Wille”; wenn er diese Worte aussprach, gut, diese Worte sind, was wir sind.

Nicht unser Wille: wir sind nicht wahr, wenn wir in unserem menschlichen Willen sind, wir werden wahr, wenn wir im Willen Gottes sind, und das ist alles, was in uns eintritt, durch unsere Augen, durch unsere Gedanken, unsere Ohren, durch unser Wort, durch unsere Gefühle, unsere Taten.

Geben wir acht, so viel Finsternis es um uns gibt, so viele Ichs wird es in uns geben, denn es gibt sie, wir tragen in unserem Fleisch die Ichs, denn wir bilden nur ein Fleisch, ein einziges.

Wir hatten von unseren ersten Eltern das Fleisch, das wir heute haben; Adam hat sein Fleisch von Gott erhalten und von seinem Fleisch empfing Eva, und alles vervielfältigte sich: das Fleisch vervielfältigte sich; wir sind das Fleisch vom Fleisch, also, alles, was das Fleisch kennt, kennt das Fleisch des Fleisches.

Seht ihr, man muß stets den zehn Geboten Gottes folgen, stets im Wort von Jesus sein, stets vom Heili­gen Geist erfüllt sein.

Wenn wir wahrnehmen, dass wir anfangen, Pfing­sten zu widerstehen, geben wir unser Ja, unser Ja eines Kindes, ohne zu vergessen, dass dieser kleine Augen­blick eine Folge in unserem Fleisch hat, so klein er auch sei.

Es gab keine Sünde, geht nicht jedes Mal zur Beichte, wenn ihr einen Gedanken hattet, der nicht in Gott ist, wie: “Gut, ich bin daran, dem Heiligen Geist zu widerstehen; er hat mir heute gesagt, dass ich das abstellen muß, weil meine Tochter kommt, um mir zu sagen, dass sie nicht zur Messe gehen will, und ich ihr sagen will: ’Du bist im Unrecht, du mußt in die Messe gehen, das steht in den zehn Geboten Gottes; du wirst deswegen leiden, du wirst dein Kind leiden lassen, schau, es wird wie du sein, es wird die Folgen davon tragen.’”

Verschließen wir uns und lieben wir, wie Jesus uns geliebt hat. Hat Jesus uns als Lügner behandelt? Hat er das zu seinen Aposteln gesagt: “Ihr seid Lüg­ner?” O, feinfühlig hat er ihnen Geschichten erzählt, Gleichnisse mit Sanftheit.

Also, seien wir das Gleichnis von Jesus, handeln wir in Sanftheit, öffnen wir unsere Arme und sagen wir: “Ich liebe dich, ich nehme dich mit mir in die Kir­che, in meinem Herzen der Liebe für dich.” O, das bewegt, dann bringt das im Inneren durcheinander.

Der Heilige Geist ist mächtig, haben wir Ver­trauen; denn

wenn wir wahrnehmen, dass wir dabei sind, unnütze Worte zu sagen, geben wir sie hin: die Ursache, die Entscheidung und die Folgen, wie ein ganz kleines Kind, und Gott handelt.

Das ist so einfach, das ist zu einfach; wir lernen, einfach zu sein; langsam wandelt er uns um.

Haben Denis, Eva und Colette etwas aus sich selbst heraus getan? Es ist der Heilige Geist, der das getan hat, weil sie zugestimmt haben, ihr Inneres zu sehen, hingegeben in die Hände von Jesus, voll Ver­trauen in den Willen des Vaters: “Deine Zeit, nicht meine Zeit, die deine; Dein Wille, nicht mein Wille”, die Dreieinigkeit.

Wir leben die Dreieinigkeit! Hier ist das große PFINGSTEN, es war immer bei uns, das PFING­STEN.

Heute hat uns der Heilige Geist überflutet, er hat uns sehen und verstehen lassen.

Wer hier hat dieses Wochenende erlebt, und hat keine Erleuchtungen empfangen? Wir haben alle Erleuchtungen empfangen, diese Erleuchtungen kom­men nicht von uns, sie kommen vom Pfingsten, vom GROSSEN PFINGSTEN, wir sind in der Bewegung der Liebe.

Lassen wir den Heiligen Geist handeln, widerset­zen wir uns nicht; es gibt einige, die sagen: “Wie werde ich unter der Bewegung des Heiligen Geistes erkennen, wer ich bin, unter dem Einfluß des Heiligen Geistes? Wie unterscheiden?”

Gut, Jesus hat von einer Zuflucht zu uns gespro­chen; die Zuflucht, das ist unser Inneres: wenn wir unterscheiden wollen, treten wir in uns ein, treten wir ins Haus ein, in unser Inneres, hier werden wir Den finden, der unser Gast ist, Jesus; er wird uns Gnaden des Friedens geben und wenn wir diesen Frieden wahrnehmen werden, werden wir hören, nicht das Ich, aber wir werden den Willen Gottes hören, alles wird durch die Dreieinigkeit geschehen.

Wenn wir in der Welt gehen werden, nicht von dieser Welt, werden wir in der Kirche unter allen unseren Brüdern und unseren Schwestern der ganzen Welt sein, die nur Gott wollen, nur die Liebe, nur das Glück, wir werden handeln, wie der, der in uns ist.

Ihr wißt, manchmal lässt Gott uns Wege gehen, die wir nicht gehen wollen: “Das kann nicht sein, mein Gott, dass du wolltest, mich da hindurch gehen zu lassen. Ach, das kann nicht sein, das ist zu leidvoll! Gut, sehen wir doch, warum ist es nötig, dass ich das durchmache? Ich verstehe nichts. Ach, das ist mein Wille, ich habe mich selbst wieder in die Hand genommen!”

Und da, ganz plötzlich, enthüllt uns der Heilige Geist, er enthüllt uns, dass wir da hindurch mußten, weil eine Person das gebraucht hat, weil ein anderer das nötig hatte.

Wir haben nichts verstanden, wir hatten die Augen auf das fixiert, was wir gewesen sind: ungehor­sam.

Der Ungehorsam kommt daher, dass wir nicht den Willen Gottes tun wollten, wir wollen nicht den Lehren von Jesus folgen.

Wenn wir voranschreiten und den Willen Gottes tun wollen, wenn wir unseren Nächsten lieben wollen, wie Jesus uns liebt, wenn wir wissen, dass der Heilige Geist unsere Macht ist, hier handelt Gott.

Seht ihr, wir werden bald nach Hause zurückkeh­ren, in einigen Stunden; dort, das geht auch hier, haben wir denselben Blick, wir leben die Neue Erde, wir sind in der Kirche, die sich von der Macht Gottes einhüllen lässt, und wir sind eine lebendige Kirche, doch wir werden in die Kirche stets zurückkehren, doch wir werden unseren eigenen Leiden begeg­nen, wir werden unsere eigenen Folgen sehen, wir werden vor unseren eigenen Entscheidungen sein.

Gut, mögen diese Entscheidungen umgewandelt werden als Entscheidungen der Liebe: “Ja, ich gebe dir alles, ja, ich akzeptiere diese Folge, denn in diesem Moment, wenn ich sie für mich nehme, gebe ich sie dir. Du hast gesagt, dass ich nicht die Reinigung mei­ner Kinder machen kann, so nehme ich ihre Folgen; von meinen Brüdern und meinen Schwestern, ich nehme ihre Folgen, sie gehören mir, ich gebe sie dir.

Was mein Leiden verursacht hat, das ist die Sünde; befreie mich, nimm diese Sünde, lass mich meine Befreiung fühlen.”

Wir werden empfangen, und sie werden empfan­gen; das wird nicht stehenbleiben bei denen, die wir sehen.

Wir können die Bewegung des Heiligen Geistes nicht aufhalten, wir können weder die Erlösung noch den Willen Gottes aufhalten, alles ist vollbracht; hat sich erfüllt, doch durch die Macht Gottes, wir vollen­den uns in der Vollendung.

Was wir tun, ist das, was wir ständig tun werden; wir dürfen nie stehenbleiben, niemals, um Ursachen, Entscheidungen und Folgen zu geben.

Jesus hat es uns gesagt: “So lange es einen einzi­gen gibt, der sein Ja nicht ausgesprochen haben wird, sein Ja eines Kindes, ihr werdet ihn tragen, doch ihr werdet ihn in eurem Fleisch tragen”, das bedeutet, in unserem Fleisch.

Wir werden diese Versuchungen fühlen, doch es wird einen solchen Frieden im Inneren geben, in uns, in unserem Inneren! Er wird sich so verkosten lassen, dass er aus uns heraustreten wird, dieser Friede, und die anderen werden davon kosten, und das wird unaufhörlich geschehen.

Das ist nicht einfach nur für die Menschen, die bei uns wohnen, oder fünf Minuten entfernt, oder fünfzehn, eine Stunde von uns, die Pfarre, die Diözese, nein, das ist die ganze Erde: das ist die Bewegung des Heiligen Geistes über der Kirche.

Seht ihr, das ist es, was die Bewegung des Heili­gen Geistes aus uns gemacht hat: Kinder, die sich in der Hoffnung bewahren, dass der Letzte sein Ja aus­sprechen wird, im Glauben, dass alles erfüllt ist, in der Liebe, die alles ist. Wir sind Wesen der Liebe; es ist wahr, dass wir Wesen der Liebe sind, doch wir haben noch viel zu lernen, und noch, und noch.

Manchmal sage ich: “Herr, was wirst du uns noch sagen? Du hast uns alles gesagt.” Wir lernen noch, warum? Weil in unserem Inneren noch Kinder in der Unwissenheit sind.

Also, wenn ich vor dem Tabernakel war, sagte er mir diese Antwort: “So lange es Unwissenheit geben wird, werde ich sprechen”; doch er sagte nicht, wie.

Jeder von uns ist das Wort von Jesus, jeder von uns; wir nehmen es nicht einmal wahr, wenn ein Wort von uns gesagt wurde und dass das eine Verletzung einer Person geheilt hat, die bei uns war, oder die nicht in unserer Nähe war.

Seht ihr, Gott bedient sich unser; wir sind Instru­mente der Liebe, und das, was wir sind, ist ein Wun­der: die Wunder Gottes.

Die, die uns betrachten, sehen uns mit ihren Augen; einige sagen uns, dass wir extravagant sind, andere sagen uns, dass wir in einer Sekte sind, andere sagen uns, dass wir uns wieder von Satan foppen las­sen; einige sagen, dass das nur Blabla ist.

Seht ihr, was wir sind, wir sind Instrumente in den Händen Gottes, was bedeutet das, was man über uns sagt: es sind nicht alle, die die Gitarre mögen, es sind nicht alle, die das Klavier lieben, das Akkordeon, die Geige, es sind nicht alle, die den Klang der Trom­mel lieben, die Zither, doch jeder liebt die Musik, jeder findet etwas in der Musik.

Das ist es, was wir sehen müssen; wenn sie nicht glücklich für uns sind, gut, sie werden es für andere sein; wenn sie ihr Glück nicht in dem finden, was wir sind, sie werden es bei anderen finden, weil das Fleisch des Fleisches überall auf der Oberfläche der Erde ist: wir sind überall.

Hören wir auf, uns zu betrachten, hören wir auf, das Ich zu lieben, hier ist es, dass wir zu leiden aufhören werden: wir werden uns in die Hände Got­tes hingeben.

Warum müssen wir stets dieses Gefühl haben: “Ich will geliebt werden”? Was ist das doch für ein Leiden, wenn wir entdecken, dass uns jemand nicht liebt? All das ist so leidvoll.

Wenn wir in uns dieses Ich tragen, sind wir nicht fähig, uns von diesem Stolz zu lösen, der in uns ist; es gibt nur eine einzige Person, die in unserem Leben wichtig ist: Gott, der dreimal heilige Gott. Wenn wir den Sohn betrachten, lieben wir Gott Vater, wir lieben Gott, den Heiligen Geist, weil unser Blick stets auf das Kreuz fixiert ist, das, was wir um den Hals tragen, was wir auf unsere Mauer im Haus gehängt haben: Er, er muß uns lieben! Das ist die einzige Liebe, die in unse­rem Leben zählen muß, die einzige.

Wenn wir die Liebe von Jesus haben, haben wir alles, doch wenn wir die Liebe der ganzen Welt haben und nicht die Liebe von Jesus haben, haben wir nichts, absolut nichts; also, streben wir nur danach, Jesus zu gefallen, streben wir danach, nur von Jesus geliebt zu werden.

Jesus wird uns lehren bedingungslos zu lieben, denn er wird uns seine Liebe geben; er hat uns seine Liebe gegeben, und er wird uns immer seine Liebe geben: er ist sie, die Liebe.

Heute verstehe ich, dass ich durch den Heiligen Geist Schritte gemacht habe, denn als ich Anfang zwanzig war, fragte ich mich nur eine einzige Sache: “Liebe mich, ich will deine Liebe genießen”; das ist es, was wir tun müssen.

Was bedeutet es, wenn außerhalb von uns Menschen uns nicht lieben; was sie nicht lieben, das ist unser menschlicher Wille, das ist es, was sie nicht lieben, weil dieser menschliche Wille sie leiden hat lassen; es ist nicht die Liebe von Jesus, die sie leiden hat lassen, es ist unser menschlicher Wille; also haben sie Grund, uns nicht zu lieben, weil wir es nicht ver­standen haben, zu lieben, wie wir hätten lieben sollen, nicht mit unserer verletzten Liebe, beherrschenden Liebe, Liebe, die weiß, Liebe, die dominiert, die kon­trolliert, Liebe, die heilen, befreien will: dieses große Ich.

Man hat das auf alle Arten geschrieben, egal, auf welche Art, also müssen wir in unsere Bibliotheken schauen, hm? Alles, was in unserem Haus ist und vom Stolz des Ich kommt, darf nicht mehr sein, darf nicht mehr sein.

Wenn wir ein Buch aufbewahren müssen, doch das erste, ist das nicht die Bibel? Und gesegnet seien alle Bücher, die aus der Bibel hervorgegangen sind: die Bücher der Heiligen.

Seht, was wir festhalten müssen: die Liebe, es ist nur die Liebe, die uns nähren muß.

Wenn wir Magenschmerzen haben, gut, bitten wir in der Eucharistie, Jesus: “Gib mir deine Liebe, um diese Folge wegzunehmen, die wegen meiner Ent­scheidungen vor den Sünden da ist.”

Wenn wir krank sind, geben wir das Jesus, er ist es, der uns zu dem führen wird, was gut ist, und was uns vermeiden lassen wird, was nicht für uns ist.

Wir sind alle verschieden, wir haben einen Kopf; wenn es welche gibt, die das Blau mehr lieben und rosa weniger mögen, gut, gehen wir in das, was Gott uns entdecken lassen will: einen Tag werden wir rosa lieben, wenn es die Zeit dafür ist.

Das ist in unserer Art zu reden; es ist dasselbe, wenn es welche gibt, die schnell reden, es gibt welche, die sanft reden, lieben wir, lieben wir unsere Sprache, lieben wir unsere Stimme, die hoch ist, eine andere ein wenig tiefer, akzeptieren wir, was wir sind.

Betrachten wir die Art, uns zu kleiden, übertrei­ben wir nicht, und schätzen wir, was Gott auf unseren Weg legt; doch bedienen wir uns nicht unseres Ich, um unsere Garderobe anzufüllen; ernähren wir uns, wie Jesus will, daß wir uns ernähren: mit den Gnaden Gottes, wir haben alles erhalten.

Nehmen wir nicht die Art von diesem oder jenem an; wer ist er, um uns zu sagen, wie wir essen sollen, was essen? Er ist nur ein Mensch.

Halleluja, wenn das von Gott kommt, denn er hat an Gott geglaubt, er hatte Glauben in Gott, doch wenn das von seinem Ich gekommen ist, werden wir haben, was damit einhergeht: geben wir acht.

Geben wir auch acht auf die Art, unsere Bewe­gungen zu machen; es gibt welche, die die Körperkul­tur wie Götter loben; Vorsicht, das kommt vom Ich, kommt nicht von Gott, lest in der Bibel, alles ist da.

Es gibt welche, die überall hin laufen, um ihre Arthritis zu pflegen: Gott, er ist der einzige Heiler; wenn er euch zum Arzt schickt, gut, möge der Arzt von Gott gesegnet sein, denn alle Kenntnis kommt von Gott.

Hat es nicht Ärzte bei Jesus gegeben? Unter den Aposteln, da gab es einen, ich glaube, der Arzt war, Jesus hat ihn nicht abgelehnt, doch er hat uns gezeigt, nicht in den menschlichen Willen zu vertrauen, son­dern auf ihn.

Er ist es, der uns Tröstungen bringt, ehe unser Fleisch total geheilt, befreit ist, doch versichern wir uns, dass das von Gott kommt: beten wir, wenn wir zu einem Arzt gehen, beten wir, bitten wir Mama Maria.

Bitten wir Jesus, das Kind Gottes zu segnen, das eine Bewegung wird; nehmen wir nicht als gegeben, dass sie Gott sind; lassen wir jeden Gegenstand von Jesus segnen, denn er muß unter der Gnade Gottes ste­hen.

Meidet die Steine, die betrachtet werden, als ob sie eine Macht zur Heilung hätten.

Es gibt welche, die gebeten haben, wenn sie ein Schmuckstück haben, das einen Diamanten trägt: “Ist das gezeigt worden als ein Gegenstand, der eine Macht hat?” Vorsicht, was von der Erde kommt, ist von Gott gesegnet, doch was von der Erde ist und des­sen man sich bedient hat, als ob es Macht hätte, das kommt von Satan.

Weil man nicht etwas tragen würde, was man nicht will: wenn wir wissen, dass das nicht von Gott kommt, dürfen wir es nicht tragen; wenn das von Kin­dern Gottes kommt, und seinen Ursprung seine Rein­heit bewahrt hat, also handeln wir als Kinder Gottes.

Doch wenn ihr etwas nehmt wie die Steine der Geburt: von ihrem Ursprung her sind sie gezeigt wor­den, um Göttern die Ehre zu geben; also wenn ihr das nehmt, nehmt ihr auch das, was damit einhergeht; und dasselbe ist es mit den Steinen, die angeblich heilsam sind: wir glauben an etwas anderes als den Willen Gottes.

Gott ist es, der heilt, das sind nicht die Steine, das ist falsch; das ist, als ob ihr sagen würdet: “Gott, jetzt richte ich mich ein; du hast mir gegeben, was ist: einen Stein, der eine Macht hat, gut, ich werde mich dessen bedienen.”

Es kommt eine Zeit, beobachtet das gut, dass man nicht einmal mehr an Gott denkt, man ruft Gott nicht einmal mehr an; man nimmt den Stein, man legt ihn in seine Tasche, man legt ihn sich um den Hals oder man ändert den Platz, das hängt davon ab, wo es einem weh tut; es gibt kein Gebet mehr, man kommt nicht­einmal mehr auf den Gedanken, den Rosenkranz zu beten; man zweifelt an den zehn Geboten Gottes, man diskutiert über das Wort von Jesus, gut, das sind die Folgen, und unsere Kinder werden krank, gehen bis zum Selbstmord.

Wir nehmen, was damit einhergeht, und wir leben davon die Folgen, das sind unsere Entscheidungen vor der Sünde: Unwissenheit.

Ja, wir haben aus Unwissenheit gesündigt, doch diese Sünden haben Folgen in unserem Leben gebracht. Heute fragen wir uns: “Doch wie kommt es, dass wir dorthin gekommen sind, wo wir sind?” Das ist so, weil wir gegen die zehn Gebote Gottes gefehlt haben, wir haben gegen das Evangelium gefehlt, das Wort von Jesus.

Alles ist gesagt, Jesus hat uns gewarnt, Gott hat uns durch die Propheten gewarnt: jemand hat in unse­rer Zeit gesagt: jemand hat gesagt, dass das gut wäre; ja, es gibt welche, die geheilt worden sind; man sendet überall Energie aus; gut, wir leben die Folgen davon, weil wir mehr an die Kenntnisse von heute glauben als von früher.

Doch was sind die Kenntnisse von heute, wenn sie nicht stets dem gefolgt sind, was im Fleisch von Anfang an bekannt war, und was von Satan und den schlechten Engeln kommt?

Und das geht weiter bis heute, doch wir, wir sind so blind geworden, dass wir nichts gesehen haben.

Der Antichrist ist überall, er tut sich kund: wir beten den Antichrist an.

Also, lassen wir uns durch die Macht des Heili­gen Geistes von allem überfluten, was wir genießen werden: den Leib, das Blut von Jesus, er will uns alles geben; bitten wir und sagen wir Dank, trinken wir die Worte des Priesters, der der Christus-Priester ist.

Halten wir einen einzigen Augenblick inne und ihr werdet sehen, ihr werdet um den Priester herum ein Licht sehen, er ist gegenwärtig, es ist nicht mehr er, er ist der Christus.

Also, wir werden vor Jesus sein; danken wir Gott und bewahren wir uns im Schweigen, denn wir wer­den den Tisch bereiten, man lädt uns ein, zu essen.

 

Innere Vision im Moment der Opferung und der Kommunion

 

Die Tochter des Ja in Jesus im Heiligen Geist: Im Moment der Opferung habe ich meine Augen geschlossen und ich habe die Stimme von Jesus gehört: “Gib mir dein Leben”, also habe ich ja gesagt.

Er sagte: “Ich nehme das Fleisch vom Fleisch”, also nahm er uns alle.

Und da, da habe ich wieder wie gestern gesehen, von hier aus (sie zeigt unten auf den Knöchel), die große Tunika von Jesus; er hatte Sandalen an und er ging.

Wohin ging er? Ich weiß es nicht. Er ging und ich sah ihn weggehen, doch ich folgte ihm und ich wusste, dass er stehen blieb und ich ihn weggehen sah, er ging über die Erde.

Bei der Kommunion habe ich Jesus empfangen, da sagte er: “Ich nehme dich, ich nehme das Fleisch”, also wusste ich, dass er uns alle nahm.

Da sah ich, ich sah etwas wie einen Tropfen, der auf meinen Kopf fiel, doch da, im Fallen, hat er sich wie vervielfacht, dann hat er sich ausgedehnt, dann hat er sich ausgedehnt, dann hat er sich ausgedehnt; über­all dehnte er sich aus, er dehnte sich aus.

Und da, das Feuer, es begann zu brennen, das war von Feuer; und da habe ich die Erde gesehen, sie war in Flammen, sie brannte, sie brannte wie der feurige Strauch, der brannte.

Die Erde war vollständig in Feuer, und da sah ich das Feuer, das anstieg, anstieg, und ein Herz bildete, und als es ein Herz bildete, da erschien die Dreieinig­keit.

Ich sah Gott Vater, Gott Sohn und Gott, den Hei­ligen Geist, und Gott Vater segnete, Gott Sohn seg­nete, Gott, der Heilige Geist, segnete.

Als er sagte: “Gott Vater, Gott Sohn”, sah ich; da sagte er: “Mache dein Kreuzeszeichen”, also machte ich das Zeichen des Kreuzes.

Also haben wir einen Segen empfangen.

“Ihr werdet nach Hause zurückkehren”, doch er sagte: “ihr habt Feuer gefangen”.

Danke, danke Herr; danke, Heiliger Geist.