Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2003-10-25 - Vormittag
 

Jesus: Gott öffnet die Herzen, Gott gießt Gnaden der Hingabe in euch aus, Gnaden mei­nes Willens, damit ihr auf euren Willen verzichtet. Meine Kinder der Liebe, ihr seid versammelt, um den Willen Gottes zu hören.

Ihr seid hier, weil Gott euch gerufen hat, auf das zu verzichten, was ihr seid.

Ihr seid kleine Kinder, die die Hand geben wollen und Gott nimmt eure Hand in seine Hände.

Er kennt jeden von euch, er kennt eure Schwächen, er kenn euren Wert, denn euer Wert kommt von dem, was er in euch hinein gelegt hat.

Seht ihr, dass er besser weiß als ihr, wer ihr seid?

Ich bin der Sohn Gottes, ich gehe durch mei­nen Vater;

auch ihr müßt durch mich gehen, um zu mei­nem Vater zu gelangen.

Seht ihr, meine Lieben, dass Gott frei zu euch spricht, er spricht zu jedem von euch, weil mein Vater es will.

Es ist mein Vater, der diese Tage vorbereitet hat; er kennt sie alle und er kennt euch alle.

Er hat in euch Gnaden der Liebe gelegt, Gnaden der Hingabe, und es ist euer Ja, das euch geführt hat, dorthin, wo mein Vater es will.

Das seid nicht ihr; ihr habt euer Ja ausge­sprochen, und ich, der Sohn Gottes, habe den Willen meines Vaters erfüllt und ich habe auch in euch vollbracht, was ihr gerne haben möchtet.

Wenn ihr in euch Bedürfnisse habt, ist es, weil mein Vater sie für euch niedergelegt hat.

Er weiß besser als ihr, was gut ist, denn er ist die Güte, und ihr braucht euch nur hinzugeben in dem, was er in euch legt.

Es gibt nichts, was euch gehört, nur euer Ja und euer Nein.

Wegen des menschlichen Willens ist ein Nein in euch.

Wegen eures menschlichen Willens seid ihr geneigt, schwach zu werden, ihr wisst nicht ein­mal mehr, was gut für euch ist.

Ihr fragt euch, ob das, was ihr tut, Gott ent­spricht.

Geliebte, ich habe mein Leben gegeben, damit ihr am Leben seid; ich habe mein Leben gegeben, damit ihr Kinder der Liebe seid.

Breitet eure Flügel aus, lasst den Heiligen Geist über euch hauchen, damit ihr aufsteigen könnt, aufsteigen zum Himmel.

Meine Kinder, selbst wenn ihr auf der Erde seid, selbst wenn eure beiden Füße fest auf der Erde stehen, wisst ihr nicht, dass ihr aufsteigen könnt? Wisst ihr nicht, dass nur Gott aus euch Kinder machen kann, die sich von der Liebe ein­hüllen lassen, damit ihr mit Gott sprechen könnt? Ja, meine Lieben, wenn ihr mit mir sprecht, nehme ich euch und ich führe euch zu meinem Vater.

Ihr steigt zur Quelle eures Glückes auf.

Es gibt in euch einen Ort, den wenige Kinder kennen, den wenige Kinder gesehen haben: es ist der Himmel.

Ihr habt den Himmel in euch!

Wisst ihr, dass ich, der Sohn Gottes des Vaters, und mein Vater, im Himmel sind? Wenn ihr kommt, um in mir zu sterben, im Sohn, seid ihr in Gegenwart des Vaters, denn ich bin in meinem Vater und mein Vater ist in mir.

Durch die Macht des Heiligen Geistes kommt ihr in euren Himmel; er ist in euch gelegt worden: das ist der Göttliche Wille.

Der Göttliche Wille wohnt in euch, er ist Teil eures Lebens und ihr seid Teil des Göttlichen Willens.

Es gibt in euch einen so von euch verkannten Ort.

Schließt eure Augen, lasst Gott seine Macht entdecken! Ich komme, um mich euch zu nähern.

Ich sehe euch, ich bin das Licht, ich bin strahlend, ich wohne in euch, und ihr, wenn ihr in euch kommt, könnt diese Gesten nicht tun, ich bin es, der alles in euch tut; euer menschlicher Wille ist nicht mehr.

Strengt euer Sehen nicht an, gebt euch im Willen meines Vaters hin.

Wenn mein Vater es will, werdet ihr mich sehen und wenn mein Vater euch in einer Hin­gabe im Glauben will, selbst wenn ihr nicht den Sohn Gottes seht, ist der Sohn Gottes gegenwär­tig, er ist vor euch, und eure Augen werden von Licht erfüllt, vom Licht der Liebe.

Ihr seid in Gegenwart des Göttlichen Willens.

Ihr seid in Gegenwart der Dreieinigkeit; es ist mein Vater, der in euch seine Allmacht erzeugt.

Meine Lieben, Adam lebte im Göttlichen Wil­len. Er war ständig in Kommunikation mit seinem Schöpfer, mit Gott.

Ihr seid auch in Gegenwart der Dreieinigkeit. Was geschehen ist, ist für euch eine Vergangen­heit, doch für Gott ist es gegenwärtig. Gott ist die Gegenwart. Eure Zeit ist nicht die Zeit Gottes, es gibt keine Zeit für uns, es ist eine Bewegung der Liebe.

Wenn ihr euer Ja aussprecht, wenn ihr zustimmt, in euch zu kommen, euch in euch hin­zugeben, geschieht eine Bewegung: das ist die Bewegung des Göttlichen Willens.

Ihr tut nichts, denn ihr habt nicht diese Macht; sie kommt von Gott, sie kommt von seinem Wil­len, von seinem Willen der Liebe.

Er umhüllt euch vollständig.

Euer Äußeres lässt sich vom Licht bedecken, das aus dem Inneren hervortritt und euer ganzes Wesen profitiert von dem, was in euch ist.

Es ist eine Bewegung der Liebe, die noch nicht außen sichtbar ist, denn die Kinder dieser Welt haben noch nicht die totale Hingabe ent­deckt, und ihr auch nicht, selbst, wenn ihr in die­sem Moment in dieser Bewegung der Liebe lebt.

Ihr seid in der Schule der Liebe.

Ihr seid dabei, euch von Gott umwandeln zu lassen, durch den Göttlichen Willen.

Alles ist in mir! Ihr müßt zustimmen, dass ich euch umwandle.

Das ist eine Zeit der Gnaden! Meine Mutter hat euch auf das, was ihr lebt, vorbereitet; sie hat euch gezeigt, mit dem Herzen zu beten.

Mit dem Herzen zu beten, das heißt, zu geben: eure Zustimmung zur Liebe zu geben, indem ihr auf alles verzichtet, was euch umgibt, indem ihr akzeptiert, euer Herz zu öffnen.

“Liebe meines Lebens, höre, zu dir ist es, dass ich spreche.

Du gehörst nur mir, du gehörst nur deinem Gott.

Gott hat den Himmel und die Erde für dich erschaffen.

Der Himmel ist der Ort, wohin du kommen sollst, wo du für die Ewigkeit vor dem Angesicht Gottes, des Vaters, leben sollst.

Alle, die diese Erde vor dir verlassen haben und die ihr Ja zur Liebe gegeben haben, sind im Reich meines Vaters.

Einige dieser Kinder haben vorher durch eine große Reinigung gehen müssen.

Viele sind in diesem Moment dabei, sich rei­nigen zu lassen, um würdig zu sein, in Gegen­wart Gottes, des Vaters, zu sein.

“Jeden Augenblick, in jedem Sekundenbruch­teil, zeigt sich ein Kind vor der Liebe und die Liebe fragt es, ob es sie lieben will, ob es sein Ja geben will.

Du, du, der du in Gegenwart deines Gottes bist, gib mir dein Ja, gib mir dein Leben, gib mir das Leben derer, die du trägst.

Selbst, wenn dein Ja ausgesprochen worden ist, ich will es hören und wieder hören.

Denn wenn du dein Ja aussprichst, wandle ich dich um, ich bedecke dich mit meinem Göttli­chen Willen und mache ein Kind Gottes aus dir.

Ich reinige bei jedem deiner Ja alles, was in dir nicht Liebe gewesen ist.

Alle Gesten, die du mit deinem menschlichen Willen gesetzt hast, ich reinige sie.

Deshalb erfährst du in deinem Äußeren Lei­den, das ist wegen deiner Sünden.

Wenn du deine Reinigung auf der Erde akzeptierst, achte ich auf dich, indem ich in dich Gnaden der Stärke eingieße, Gnaden der Liebe, damit du deine Reinigung akzeptieren kannst, indem du mir alles aufopferst, indem du mir alles gibst, was dir Leiden bereitet.

Das ist eine Gnade; das heiligt dich.

Wenn du zu meinem Priester gehst, meinem Auserwählten, jubelt deine Seele vor Freude vor ihrem Bräutigam, denn sie weiß, dass sie eine Gnade der Liebe empfangen wird, eine Gnade, die sie schön macht, und ich, ihr Bräutigam, sehne mich nach dir, weil du dich hingibst, weil du dich vor der Dreieinigkeit demütigst, um wie­der das Kind zu werden, das Gott stets wollte, dass du seist.

Du siehst, meine Liebe, wie wichtig du in meinen Augen bist! Du bist vor der Liebe und es ist die Liebe, die dir diese Worte sagt.

Wenn du wissen könntest, wie sehr ich dich liebe, du würdest vor Liebe sterben!

“O wie oft hätte ich dir meine Liebe zeigen wollen, doch du warst nicht bereit!

Und jetzt, wo du dich hingibst, ziehe ich mich zurück, denn du würdest unter meinen “ich liebe dich” zermalmt werden. Ja, ich liebe dich! Sage mir oft, dass du mich liebst! Gib mir oft dein Leben, gib mir oft das Leben derer, die du in dir trägst.

Deine Brüder und deine Schwestern sind in dir und je mehr du sie mir geben wirst, umso weniger wirst du leiden, denn du hilfst ihnen, du trägst sie, wie ich sie trage.

Ich bin in meiner Passion; keinen Augenblick verlasse ich meine Kinder, die sich mir verwei­gern; keinen Augenblick lasse ich sie allein ohne meine Gnaden, denn sie könnten ins Verderben gehen.

Selbst, wenn sie mich leugnen, ich leugne sie nicht, denn, du weißt es, auf dem tiefsten Grund ihrer selbst wissen sie, dass sie nicht auf das Leben verzichten können, und sie wissen, dass das Leben von Gott ist, selbst, wenn sie es nicht hören wollen, selbst, wenn sie es nicht sagen wollen, das ist in ihnen.

Das ist die Liebe, die in ihnen ruft.

Sie können die Liebe nicht ersticken, denn sie sind Liebe.

Einige Kinder haben ihre Liebe begraben: sie haben unwürdige Gesten getan; sie haben einen so grausamen Haß gegen den Sohn Gottes, dass sie den Glauben verloren haben: das Gute in ihnen ist verschwunden.

Diese Kinder, ich trage sie, und auch du trägst sie.

Solange es noch ein einziges Kind auf der Erde gibt, das ein Nein in sich trägt, wirst du auf der Erde sein, in ihrer Gegenwart.

In deinem menschlichen Willen leidet dein Wesen, dein Wesen versteht sich nicht mehr, dein Wesen unterliegt der Sünde, dem Bösen, weil diese Kinder in dir sind.

Doch weil dein Ja ausgesprochen ist, bedecke ich dich mit meinem Göttlichen Willen, und du empfängst Gnaden der Stärke, des Frie­dens und der Freude.

“Du gehst hindurch, denn jedes Mal, wenn du dein Ja aussprichst, verliert dein menschli­cher Wille an Bedeutung für dich.

Du lässt dich vom Göttlichen Willen einhül­len. Betrachte dich, du siehst jetzt das Licht.

Außerhalb von dir nimmst du wahr, dass der Konsum von materiellen Gütern für dich eine Plattheit wird, du fühlst, dass du deine Zeit ver­lierst.

O ich weiß, dass du das Nötige brauchst, doch ich spreche vom Überfluß mit dir, was nicht notwendig für dein Wohlbefinden ist.

Du nimmst wahr, dass Bilder, die vor deinen Augen auftauchen, nicht mehr ihren Platz haben; du verlierst das Interesse für das Fernsehen.

Du nimmst auch wahr, dass diese Geräte, die die Menschen auf den Markt werfen wollten, um euch anzuziehen, um Geld zu haben, du lässt dich nicht in diese Fallen locken, du bist wach­sam. Gib acht! Du weißt, du darfst nicht glauben, in Sicherheit zu sein, denn der menschliche Wille ist noch in dir.

Du könntest dich in deinen Gedanken verlie­ren, du könntest dich unbesiegbar vor dem Bösen nennen, während das Böse in dir wohnt.

Ihr müßt stets kommen, um in mir, Jesus, zu sterben, um die Kraft zu haben, nicht den Versu­chungen zu unterliegen.

Wie viele meiner Kinder benützen das Inter­net als ein Mittel der Unterhaltung, während die­ses Gerät ihr Verderben verursachen kann! Ich habe meine Tochter des Ja in Jesus gebeten, dieses Instrument für mich zu gebrauchen und nicht in dieses Meer der Bilder zu gehen; ich habe sie vor der Gefahr gewarnt und ich ich warne auch dich vor der Gefahr, denn was auf­taucht und was nicht kontrollierbar ist, Satan bedient sich dessen, er ist so durchtrieben, er ist Meister in diesem Spiel.

Also, um dich zu schützen, hüte dich davor, in dieses Meer von Bildern zu gehen, bewahre dich in mir.

Du siehst, du weißt es, du lässt dich von mei­ner Macht der Liebe einhüllen.

Und wenn es außerhalb von dir Kinder gibt, die sich in dein Leben hinein verwickeln wollen, jetzt, wo du verstehst, deinen Frieden zu bewah­ren, gibst du sie mir. Das ist so, weil ich dich sanft lehre, in mir zu sterben, im Sohn Gottes, um dein Leben zu leben.

All das, Gott Vater gewährt es dir; jeden Tag gibt er dir Gnaden der Liebe, damit du in seinem Göttlichen Willen leben kannst.”

Der Göttliche Wille soll in euch sein, damit das Reich meines Vaters auf der Erde wie im Himmel sei.

Es sind Zeiten der Liebe, dies sind Zeiten des Lichts,

das sind Zeiten, wo die Kinder sich reinigen lassen müssen, um sich in Kinder des Göttlichen Willens umwandeln zu lassen.

Ihr seid in diesem Augenblick dabei, euch von Gott umwandeln zu lassen.

Ihr lebt in diesem Moment nicht mehr in eurem menschlichen Willen, ihr lebt in mir, im Göttlichen Willen, und nur Gott kann diese Bewe­gung machen.

Ihr dürft euren menschlichen Willen keine Bedeutung gewinnen lassen.

Verzichtet auf das, was ein Hindernis zwi­schen mein Handeln und euer Handeln setzen könnte; zwingt euch nicht.

Wenn euch das nicht bringt, was ihr wollt, dass euch das bringt, dann deshalb, weil ihr euren menschlichen Willen meinem Willen voran­gehen habt lassen. Gott, mein Vater, weiß, was gut ist für euch.

Er kennt jede Bewegung von euch, vergan­gene, gegenwärtige, zukünftige, und er weiß auch, was gut ist, damit ihr in der Liebe voran­schreiten könnt.

Zwingt nicht die Momente Gottes, gebt euch hin, habt Vertrauen! Die Liebe Gottes ist unwan­delbar, das kann kein Mensch verstehen; es braucht die Ewigkeit, um sie zu genießen.

Gebt euch eurem Gott hin, seid ganz Liebe, ganz Hingabe.

Gott ist mit euch, Gott spricht zu euch.

Dankt meinem Vater für diese Momente der Vertrautheit, die wir gemeinsam haben.

Alles ist nur Wille Gottes in dem, was ihr tut, in allem, was ihr vollbringt.

Als ihr an diesem Morgen aufgestanden seid, habt ihr euer Leben gesehen, das erwacht ist; das ist nicht von euch gekommen, das ist vom Willen Gottes gekommen.

Ihr, habt ihr diese Macht? Ihr habt sie nicht, denn ihr braucht einen Wecker, um aufzustehen.

Seht ihr, dass ihr es aus euch selbst nicht könnt? O, wenn ihr das glaubt, und wenn ihr euch sagt, ehe ihr zu Bett geht: “Ich muß nach acht Stunden aufwachen, ich muß nach acht Stunden aufwachen” , und ihr es jeden Tag so macht; ihr sagt, dass euer Körper wie eine Uhr ist, und nach acht Stunden öffnet ihr eure Augen.

O meine Lieben, welche Eitelkeit! Laßt euch nicht von Satan erwischen.

Wißt ihr, dass er aus euch Hampelmänner machen kann? Ihr müßt Gott euer Leben überlas­sen.

Wenn Gott euch zu einer bestimmten Stunde aufwecken will, wird er es tun, und wenn er will, dass ihr euch ausruht, wird er es tun.

Er weiß, was gut für euch ist und wenn er euren Schlaf kürzen will, wird das geschehen, denn ihr werdet vielleicht eine Reinigung brauchen!

Meine Kinder, Gott ist die Liebe!

Gott zeigt euch langsam, was ihr mit eurem menschlichen Willen getan habt.

Wenn ich euch alles global sagen würde, meine Kinder, wäret ihr am Ende des Tages unter eurem Sessel.

Meine Kinder, ich bin die Liebe und ich sorge für euch.

Ich liebe euch, und ich bin nicht da, um euch zu bestrafen, ich bin nicht da, um euch zu nör­geln, ich bin da, um euch mit Sanftheit zu mah­nen, mit Liebe, mit Zärtlichkeit, mit Wohlwollen, mit meinem Erbarmen.

Ich habe euch mein Leben gegeben, versteht das wohl! Mein Leben ist unberechenbar! Seht ihr eure Bedeutung? Wenn mein Leben Bedeu­tung in euren Augen hat, ist das so, weil ich euch eine Türe in euch geöffnet habe, damit ihr wißt, dass ihr mehr wert seid, als ihr denkt.

Das Leben Gottes, meine Kinder, ist ewig, es kann nicht aufhören, und euer Leben ist ewig.

Ihr seid es, wegen eures menschlichen Wil­lens, die dieses Leben unterbrechen können, doch, seht ihr, da ihr ewig seid, ist es im Tod, dass ihr es fortsetzen werdet.

Wenn ich sage: “ihr”, meine Kinder, ist es, weil ich von den Kindern des Nein spreche, die ihr in euch tragt.

Ihr müßt gewarnt werden vor dem, was ihr in euch tragt; es ist zu eurem Wohl, dass ihr euren Frieden bewahrt, denn es werden sehr schwie­rige Ereignisse kommen!

Ein Kind, das vorbereitet ist, ist ein Kind, das keine Angst hat; es ist ein Kind, das seinen Frieden, seine Freude bewahrt.

Deshalb, meine Kinder, spreche ich zu euch. Ich bin auf die Erde gekommen, um zu euch von meinem Vater zu sprechen; ich komme, um zu euch durch dieses Instrument der Liebe zu spre­chen, um euch zu sagen, wer ihr seid, Instru­mente der Liebe.

Ich komme, zu euch zu sprechen, damit ihr auf euer Ich verzichten könnt und kommen könnt, um in mir zu sterben. Euer Ich kann nicht Gott ebenbürtig sein, denn ICH BIN.

Wenn ihr eure Grammatik kennt, meine Kin­der, wisst ihr, dass das “Ich” vom “Mir” ersetzt werden kann; also, seht ihr, dass ihr nur ICH sein könnt, wenn ihr euer Ich in mein ICH eintreten lasst? Euer Ich für euch selbst zu leben, durch euch selbst, in euch selbst, ist nur Stolz, ist nur Begierlichkeit, ist nur Gewalt, ist nichts als Unwis­senheit, denn euer Ich kann euch nicht glücklich machen: es trägt nicht das ewige Leben.

Nur ich bin es, der das ewige Leben ist.

Man muß kommen, um in mir, in Jesus, zu sterben, in Christus, um zu leben: das ist euer Platz, hier ist die Liebe.

Ich bin bei jedem von euch; ich bin da, um euch zu zeigen, wer ihr seid.

Ich sende Boten unter euch, damit sie euch den Willen meines Vaters bekannt machen; sie sind erfüllt vom Heiligen Geist.

Jeder muß euch den Willen Gottes, des Vaters, kundtun, nicht seinen Willen.

Und hütet euch, meine Kinder, vor eurem Ich, das danach strebt, zu verurteilen, wenn sie nicht das sind, was ihr wollt, dass sie seien.

Vergeßt nicht, dass diese Boten Menschen sind, sie sind noch in ihrem menschlichen Willen.

Um sie zu beschützen, habe ich jedem von ihnen einen geistlichen Vater gegeben, damit sie sich im reinen Zustand bewahren können.

Es gibt nur den Priester, der diese Macht hat.

Die Beichte gehört nur den Priestern, denn ich bin im Priester, und ihr, meine Kinder, seid verliebt in euch selbst.

Wer sieht und verurteilt, verurteilt sich selbst, denn er lässt aus seinem Inneren hervorkom­men, was er sagt, und wenn er in sich eintritt, wenn er in Gegenwart von Jesus sein kann: er zeigt sich mit dem, was in seinem Inneren ist und Jesus sieht es.

Wißt ihr, meine Kinder, dass ich manchmal über euch weine? Andere Kinder, die sich hinge­ben, trösten mich.

O meine Lieben, wenn ihr im Stand der Gnade in euch kommt, lächle ich euch an, ihr gebt mir Freude.

Seid stark! Zu meinem Priester zu gehen, das bedeutet, sich zu reinigen; das ist die Reini­gung.

Akzeptiert eure Reinigung: ihr werdet euch stärker fühlen, ihr werdet mehr und mehr Kinder des Göttlichen Willens: das ist die Bewegung der Liebe.

Das ist eine Bewegung, die nicht stehenblei­ben kann, sie ist die Gegenwart, sie kann nicht zurückgehen.

Also, wenn ihr zu meinem Priester geht, sind alle eure Sünden ausgelöscht, ihr könnt nicht zurückgehen, denn was ausgelöscht ist, ist es für die Ewigkeit. Und wenn ihr nach vorn schaut und wenn ihr wieder an das denkt, was ihr getan habt, indem ihr nicht eure Reinigung akzeptiert, seid ihr selbst es, die diese Bewegung tun, und ich, ich habe Mitleid mit euch; ich gebe euch Gnaden, Gnaden der Demut, damit ihr euch ganz klein erkennt und hier kehrt ihr zu meinem Priester zurück.

Meine Kinder, lernt, euch in mir, Jesus, hin­zugeben.

Es ist euer menschlicher Wille, der meine Barmherzigkeit nicht akzeptiert; er ist so schwach!

Lasst mich aus euch Kinder der Liebe, hinge­geben an den Göttlichen Willen, machen.

Das Glück ist in euch.

Es ist Glück, sich Jesus hinzugeben, denn Jesus haucht Worte in euch; diese Worte sind aus eurem Inneren hervorgegangen, um hörbar zu werden. Ihr seid in mir, im Herzen der Liebe selbst. Ihr schlagt in Einheit mit mir und es ist deshalb, meine Kinder, dass ich zu jedem von euch im besonderen spreche:

ihr seid einzigartig!

Diese Worte sind für jeden von euch; jeder lässt sie in sich eintreten und nimmt sie auf, denn jeder von euch ist vor Gottes Angesicht:

ihr seid vor eurem Himmel.

Seht ihr, dass alles, was ist, für euch ist.

Da, wo der Schöpfer ist, da ist seine Schöp­fung.

Da, wo ihr seid, da ist euer Vater.

Er ist es, der euch geschaffen hat, und ihr seid einzigartig in Gott.

Aus Liebe, in der Liebe, seid ganz Hingabe!

Nehmt, nehmt die Liebe auf!

Amen.

Die Tochter des Ja im Heiligen Geist: Gott fragt jeden von euch, ob ihr den Heiligen Geist durch meine Stimme hören wollt? Ja! Gott Sohn erfüllt den Willen seines Vaters. Gott bewirkt das Handeln des Vaters, wenn wir ihn handeln las­sen.

Wenn wir während unseres Tages eine Hand­lung vollbringen wollen,

müssen wir uns darüber klar werden, dass diese Tat für uns oder gegen uns sein kann.

Wir werden in uns jede Handlung tragen, und diese Taten werden wir vor Gott präsentieren, im Moment, wo er sich in uns zeigen wird. Ich spre­che, weil Gott mich sprechen lässt, weil diese Worte in jedem Sekundenbruchteil in mich kom­men.

Er lässt mich in der Macht seiner Liebe spre­chen, um uns vorzubereiten - ich sage mich, genauso wie euch - um in seiner Gegenwart zu sein, in dem Moment, wo Gott Vater es bestimmt hat: wenn er in uns kommen wird, um sich uns in seiner ganzen Herrlichkeit zu zeigen.

Gott Sohn hat mir gesagt, dass ich als Mis­sion habe, alle seine Kinder für seine Ankunft in den Herzen zu versammeln.

Er hat auch gesagt, dass ich nicht die einzige wäre, andere haben auch diese Sendung.

Jeder ist auf seine Art etwas besonderes, entsprechend dem, was Gott Vater in jeden von uns gelegt hat.

Jeder hat Gaben des Heiligen Geistes emp­fangen, die ihn seit seiner Geburt gebildet haben.

Gestern hat er zu uns davon gesprochen; er hat von Gaben gesprochen, und diese Gaben wohnen in uns: sie haben unseren Charakter gebildet; sie haben auch unsere ganze Person geformt.

Wenn es Menschen gibt, die weniger Gedächtnis haben als andere, gut, danke, Herr, du bist es, der es so gewollt hat.

Wenn Menschen weniger gesinnt sind, zu lernen, zu lesen, gut, danke, Herr, du hast mir diese Gabe nicht gegeben.

Wenn Menschen dazu neigen, zu stottern, für einige kann das eine Krankheit scheinen, für andere scheint es, dass es zu sensible Kinder sind.

Wisst ihr, dass Gott die Macht hätte, diese Kinder zu heilen?

Wenn er sie so lässt, dann deshalb, weil sie etwas zu geben haben, und auch, um ihrem Nächsten etwas zu zeigen: also, danke, Herr.

Wisst ihr, ich habe einen großen Fehler: ich verwechsle die Namen; wenn ich Caroline sagen will, nenne ich sie Nathalie; wenn ich Sophie sagen will, kommt das wie Lise heraus, und ich weiß nicht, warum das geschieht. Als ich in mei­nem menschlichen Willen war, sagte ich “Herr, was habe ich?” Ich arbeitete mit den Kindern im Kinderhort und Kinder soll man nicht täuschen, vor allem, wenn man nicht den richtigen Namen sagt! Also, stellt euch vor, dass ich im C.L.S.C. war; ich habe mit einer neuen Gruppe angefan­gen, und zuletzt hat man mir eine größere Ver­antwortung gegeben; ich hatte Gruppen von dreißig bis zu vierzig und einigen Kindern, doch mit anderen Erzieherinnen, also habe ich sie oft verwechselt, und sie wiederholten mir oft: “Nein, Francine, ich heiße nicht ..., du hast mich ... genannt, das ist nicht mein Name!”

Also bat ich sie um Verzeihung, ich sagte: “Verzeih mir, weil Francine manchmal ganz durcheinander im Kopf ist, und sie weiß nicht, warum. Doch ich weiß, wer du bist, ich vertau­sche dich nicht, es ist nur dein Name, den ich vertausche.”

Das hat mich die ganze Zeit verfolgt, und wisst ihr, dass sich sogar im Heiligen Geist der Herr sich dessen bedient, was ich bin?

Da habe ich ihm gesagt: “Herr, du bist voll­kommen. Warum hast du mich so gemacht?” Er hat so geantwortet: “Weil ich dich liebe und ich respektiere deine Freiheit.

Da du nicht vollkommen sein wirst, gut, ich werde dich nehmen, wie du bist, und ich werde mich dessen bedienen, was du bist, und meine Kinder werden verstehen. Meine Kinder werden verstehen, zu wachsen, indem sie ihre Brüder und ihre Schwestern akzeptieren, wie sie sind; auch sie müssen sich nehmen lassen, um sich umformen zu lassen; nicht nur du!”

Da sagte er: “Lasse mich mich deiner bedie­nen.”

Wir müssen uns umwandeln lassen.

Weil er uns liebt, liebt er uns, wie wir sind, und deshalb will er uns lehren, wer wir sind, indem wir unsere Fehler akzeptieren.

Für Gott sind das keine Fehler, das sind sie für uns, wir glauben, dass wir voller Fehler sind.

Seht ihr, wenn ich mich täusche, lässt das auch einige Leute grinsen, weil sie mich kennen gelernt haben, sie sagen: “Das ist nicht schwer­wiegend, sie ist so.”

Gut, sie haben akzeptiert, was ich für einen Fehler halte, doch im Grunde ihrer selbst lieben sie mich so, wie ich bin.

Es war leichter für sie, mich so zu akzeptie­ren, wie ich bin, als für mich, weil ich dem ent­sprechen wollte, was sie sind, dem, was ich bin: ich wollte geben.

Wenn ich diese Worte im Heiligen Geist höre, begreife ich, dass Gott sich ihrer bedient, um mir zu sagen:

“Du siehst, ich liebe dich. Ich liebe dich viel mehr als du dich liebst!”

Ich lerne also, mich zu akzeptieren, er lässt es mich entdecken.

Ach, es ist leicht, ich höre es, doch ich bin nicht ganz allein beim Hören, denn ihr werdet diese Worte auch hören. Wenn er diese Unter­weisungen gibt, wie er es in diesem Moment tut, gibt er sie nicht nur mir allein, in meinem Zimmer ganz allein, er wartet. Er wartet auf den Moment, wo wir alle zusammen sind, um seine Liebe jedem von uns bekannt zu machen.

Er spricht für jeden von uns in diesem Augenblick.

Er spricht nicht nur für diese oder jene Per­son, er will, dass alle Kinder es hören, deshalb wird gefilmt, deshalb wird aufgenommen.

Wir müssen auch von diesen Momenten der Liebe andere profitieren lassen, wenn wir andere Leute haben, die sich nicht bewegen können, denn das ist für sie nicht erreichbar.

Wir müssen Hingabe unserer selbst sein, wie Jesus es am Kreuz ist.

Er lehrt uns, uns hinzugeben.

Vergeßt nicht, dass Jesus kleine Schritte für uns gemacht hat; wenn ich kleine Schritte sage, sind es nicht seine, es sind unsere.

Wenn er uns ganz allein sagt: “Ich liebe dich. Gib dich hin. Hab Vertrauen.” Das sind kleine Schritte, die wir in Jesus tun, und es ist Jesus, der diese Schritte macht, denn wir wären nicht bereit, zu hören, was wir in diesem Moment hören: unser Herz wäre nicht offen, wir hätten uns zu viele Fragen gestellt.

Es waren andere Personen nötig, vor uns, die für uns gebetet haben, die sich für uns hinge­geben haben, die zu Gott riefen, seinen Sohn auf die Erde zu senden.

Es waren andere Personen nötig, die sich für uns geopfert haben, bis zur Hingabe ihres Lebens für uns.

Können wir all das begreifen? Im Göttlichen Willen gibt es keinen Anfang, es gibt kein Ende, doch auf der Erde, da hat es einen Anfang gege­ben: das sind Adam und Eva.

Seit Adam und Eva sind wir in ihnen gewe­sen; seit Adam und Eva haben wir empfangen, wir haben Gnaden der Liebe empfangen, damit wir uns als Kinder des Göttlichen Willens entdek­ken. Das geschieht nicht, weil wir im dritten Jahr­tausend sind, Gott ist der Unendliche, er hat uns in sich getragen.

Das geschieht seit Adam und Eva, und jeder Mensch, der auf die Erde gekommen ist, hat uns getragen.

Sie haben uns vorbereitet, diese Worte zu hören; sie haben uns vorbereitet, unser Ja zur Liebe zu sagen.

Danken wir Gott für das, was er für jeden von uns getan hat.

Jeder von uns soll sich den anderen aus Liebe hingeben.

Wenn sie aus Liebe zu Gott Beleidigungen erlitten haben, doch es ist auch aus Liebe zu uns anderen; wenn Kinder aus Liebe zu Gott auf dem Scheiterhaufen waren, ist das für uns andere.

Wie viele von uns kennen das Leben der Hei­ligen? So wenige, so wenige! Wenn wir alles über alle Personen wissen könnten, die ihr Leben aus Liebe zu Gott gegeben haben, wir könnten nichts als nur über uns weinen:

wir sind dieser Liebe unwürdig.

Wir richten unsere Brüder und unsere Schwestern, doch unsere Brüder und unsere Schwestern haben sich aus Liebe für uns hinge­geben! O, es ist wahr, sie hätten es vielleicht nicht in Kenntnis der Ursache getan, denn sie haben uns nicht gekannt, sie haben es aus Liebe getan, aus Liebe zu Gott, und wir, wir sind in Gott.

Doch als sie sich vor Gott mit ihren Taten zeigten, haben sie alles gesehen, was sie für uns getan haben.

Könnt ihr euch vorstellen, dass sie seit Adam und Eva, unseren ersten Eltern, alle ihre Taten gesehen haben, die sie für jedes der Kinder gesetzt haben, das auf die Erde kam, und für alle Kinder, die kommen werden, bis zum letzten Erschaffenen?

Was für eine Bewegung der Liebe!

Es wird die Ewigkeit nicht ausreichen, um die Liebe Gottes für sie auskosten zu können, denn Gott hat in sie Früchte gelegt, Früchte der Liebe. Diese Früchte der Liebe waren im Baum des Lebens in Jesus, der Baum, der sie nähren sollte.

Doch sie waren ungehorsam, sie sind zum Baum der Kenntnis des Guten und des Bösen gegangen.

Da haben Adam und Eva geweint, sie haben aufrichtig mit ihrem ganzen Wesen über den Akt, den sie gesetzt haben, geweint.

Sie haben um Vergebung gebeten, sie haben Gott angefleht, ihnen zu vergeben, und Gott hat sich über sie geneigt: er hat ihnen einen Messias verheißen, einen Retter, und Adam und Eva waren stets Gott treu gewesen, denn die einzige Sünde, die sie begangen hatten, war der Unge­horsam.

Später waren sie stets Gott treu gewesen.

Dann sind alle Akte der Liebe, die sie für uns getan haben, ihnen in dem Moment gezeigt wor­den, wo sie vor Gott Vater hingetreten sind.

Sie konnten nicht sofort diese Akte erkennen, nicht bevor der Sohn Gottes bei Gott Vater gewe­sen war.

Es war nötig, dass der Sohn Gottes alle Sün­den der Welt nimmt und sie zum Tod führt.

Es war nötig, dass der Menschensohn das “Nein” von Adam und Eva nehmen konnte, und dass er es mit seinem Wesen der Liebe einhüllt, dass er es mit seinem Kostbaren Blut reinigt, und der Sohn Gottes hat das Ja von Adam und Eva genommen, er hat es in seinem JA eingehüllt: er hat es dem Vater gezeigt.

Das Ja von Adam und Eva nach der Sünde konnte dem Vater nicht gezeigt werden, es war nötig, dass es im Ja von Jesus sei.

Durch das Ja von Mama Maria hatten wir eine geöffnete Türe, und diese Tür hat uns in den Schoß der Liebe selbst geführt, in den Sohn. Wenn wir von Maria reden, unserer Mutter, der Mutter Gottes, der Mutter der Liebe, des Retters, des Messias, sprechen wir vom Ja der Erde.

Jesus hat sein JA gesprochen, nach dem JA des Vaters. Es ist der Vater, der sein erstes JA gesprochen hat und das JA des Sohnes ist in den Vater eingedrungen und der Vater hat ein Ja in der Liebe gebildet.

Dieses Ja, meine Kinder, schwebt über euch, es ist in euch durch die Macht des Heiligen Gei­stes.

Als Maria, unsere süße Mutter, ihr Ja ausge­sprochen hat, ist sie zuvor im Schoß der Liebe selbst gebildet worden.

Sie ist mit Gnaden umhüllt worden.

Kein menschliches Wesen wird so viele Gna­den erhalten wie Maria, keines!

Vor ihrer Geburt hat Maria alles erhalten von Gott Vater, Gott Sohn, Gott, dem Heiligen Geist. Sie kannte den Sohn nicht, denn sie wußte nicht, dass sie die Mutter des Sohnes Gottes sein sollte. Sie gab ihr Ja zum Vater, er war Gott.

Sie flehte, den Sohn Gottes auf die Erde zu senden, den Messias, um alle Kinder Gottes zu retten. Sie konnte dieses Gebet nur verrichten, weil es im Ja war.

Als der Engel Gabriel vor ihr erschienen war, ließ sie hervortreten, was bereits in ihr war: ein JA der Liebe, ein JA, voll der Zärtlichkeit für uns, denn der Vater hatte seine Zärtlichkeit in Maria gelegt. Die Mutter des Erlösers hat uns alle in ihr JA aufgenommen und das geschah im Göttlichen Willen. Es ist das erste “Ja” auf der Erde, vor dem von Adam und Eva.

Es war nötig, dass eine Frau in ihrer ganzen Reinheit, in der totalen Hingabe ihres menschlichen Willens, jene ersetzt, die unge­horsam gewesen war.

Und das, wir wissen es, wenn der Heilige Geist uns den Willen des Vaters hören lässt: das erweckt in uns Liebe, die uns wachsen lässt. Seht ihr, dass jede von Maria gesetzte Handlung, unserer lieben Mutter auf der Erde, Handlungen für uns waren? Es ist so groß, was sie getan hat!

Sie hat uns auf das vorbereitet, was wir gegenwärtig leben.

Seit mehreren Jahren erscheint Maria eini­gen Kindern, um uns auf das vorzubereiten, was wir jetzt leben.

Wir werden im Göttlichen Willen leben.

Wir lernen, auf unseren menschlichen Willen zu verzichten, um uns im Göttlichen Willen umformen zu lassen, durch den Göttlichen Willen, im Göttlichen Willen.

Das kann nicht von einem Tag auf den andern geschehen! Wir tragen in uns alle unsere Brüder und unsere Schwestern, die nicht vom Göttlichen Willen reden hören, die nicht die Bot­schaften gelesen haben, die Gott uns durch seine Boten bekannt machen will; wir tragen sie.

Seht ihr die Wichtigkeit unserer Sendung? In voller Kenntnis der Ursache, während unsere ersten Eltern, unsere Eltern, unsere Voreltern und alle, die vor uns gekommen sind, uns trugen, ohne es zu wissen; sie haben es gewusst in dem Moment, wo Gott ihnen alles gezeigt hat, was sie getan haben und auch alles, was sie nicht getan haben.

Sie haben auch ihre Taten gesehen, die gegen euch waren, gegen uns;

wenn wir eine Tat setzen, trägt sie zwei Facet­ten: das Gute und das Böse.

Das Böse ist Teil unseres Lebens, das Gute ist auch Teil unseres Lebens: an uns liegt es, uns zu verbessern, an uns, um zu sagen: “Ich will nicht mehr das Böse tun. Doch Jesus, du bist der Göttliche Wille, du bist die Macht, ich bin noch in meinem menschlichen Willen, ich bin noch zu klein, zu schwach, zeige es mir. Komm, reinige, was nicht gut in mir ist, ich will es nicht mehr! Führe mein Leben, nimm mein Leben, schau, hier ist es.”

Und wenn ihr eine Handlung tun werdet, die gegen euch sein wird und gegen eure Brüder und eure Schwestern, wird es euch der Göttliche Wil­len offenbaren, wird es euch fühlen lassen und wird Ereignisse herbeiführen.

O, das wird nicht so lange sein, im Göttlichen Willen geschieht alles sehr schnell! Er wird Ereig­nisse hervorrufen, um euch zu zeigen, dass ihr euch schlecht verhalten habt, und Jesus, da er unsere Sünden schon gereinigt hat, unsere schlechten Taten, wird uns zeigen, wie wir uns hingeben müssen! Er wird uns zum Priester schicken, und, glaubt mir, er wird das oft tun.

Er wird dem Priester eine Kraft geben und der Priester wird das Licht bekommen, doch ein Licht des Göttlichen Willens.

Er wird die Herzen sich in Jesus hingeben sehen, wie er sich in Jesus hingegeben hat, um im Christus-Priester zu sterben.

Wie soll er sich nicht freuen können, denn er ist zum Priester geweiht worden, damit wir Kinder des Göttlichen Willens sind, Kinder Gottes.

Dieses Licht wird in ihm sein, er wird Priester im Göttlichen Willen sein, und jedes Kind, das in ihm eine Sünde trägt, im Göttlichen Willen, wird vor seiner Tat sein, und durch den Priester wird es die Absolution vor seiner Sünde erhalten.

Gott in seiner Liebe wird seine Priester ver­mehren.

Ihr dürft nicht in eurer Eitelkeit bleiben, denn wenn wir glauben, dass Gott uns vergibt, ohne dass ihr eine Anstrengung der Demut macht: ihr werdet aus Stolz sündigen.

Seht ihr, Gott kennt uns, er kennt die klein­sten Facetten von uns.

Es ist nur der Priester, der das tun kann, doch Gott will, dass wir im gegenwärtigen Augen­blick so leben: rein.

Er handelt, er handelt durch seine Barmher­zigkeit.

Seine Barmherzigkeit ist göttlich, sie vergibt, sie heilt die Seele.

Eine Seele, die sich heilen lässt, läuft zu dem, der sie geheilt hat, um ihm zu geben, was er ihr gegeben hat.

Wenn Gott eure Sünden im Göttlichen Willen vergeben hat, habt ihr Gnaden der Liebe emp­fangen, ihr könnt nicht anders, als zum Priester zu gehen, um eure ganze Person Gott zurück zu geben.

Ihr gebt euren menschlichen Willen Gott zurück, und Gott legt in euch Gnaden der Liebe, damit ihr nicht versucht werdet, wieder zu fallen.

Doch Gott ist Liebe, er kennt jeden von euch.

Wenn ihr eine Sünde begeht, wird das für euch eine Last, es ist so schwer, dass ihr es nicht ertragen könnt: das ist wegen eures menschli­chen Willens.

Der menschliche Wille ist geneigt, für euch zu nehmen, was Gott niederlegt, während Gott wissen lässt, dass es Gnaden der Demut sind, Gnaden der Hingabe: ihr müsst also zum Priester gehen, um euch zu erleichtern, und ihr geht ganz leicht wieder weg.

Diese Hingabe, ihr müsst sie tun, ihr müsst euch hingeben: es ist durch die Sakramente, dass es geschieht, das ist nicht aus euch selbst!

Gott will, dass wir uns hingeben, er ist es, der alles tut, doch wir müssen dennoch eine Anstren­gung machen, um ihm zu geben: das ist unser Ja.

Wir müssen zur Beichte gehen, wir müssen durch die Sakramente gehen.

Man wird dieses Sakrament der Liebe abschaffen wollen und man hat bereits begon­nen.

Weil Satan es weiß, er weiß, dass wir, die Kinder des Göttlichen Willens, diese Quelle der Liebe brauchen, um wieder Kinder Gottes zu werden, Kinder des Göttlichen Willens zu wer­den, deshalb ist es, dass er sich gegen die Prie­ster ereifert.

Er will nicht, dass uns Priester zur Verfügung stehen;

er will nicht, dass wir zu ihnen gehen.

Er hat Pläne gemacht und diese Pläne kon­kretisieren sich; ihr seht es, ihr anderen, denn ihr habt das Licht.

Doch Gott hat uns seine Liebe gegeben: er hat uns seinen Sohn gegeben, um uns zu ent­decken; wir sind Wesen, gemacht aus Liebe, wir sind Kinder Gottes, und was er tut ist, dass er uns diese Macht entdecken lässt, die in uns wohnt; er gibt uns Gnaden, damit wir uns erken­nen können, wie wir sind, und wenn wir entdek­ken, wie wir sind, Kinder Gottes, Kinder der Liebe: wir lernen, zu beten, nicht zu richten.

Wisst ihr, dass in diesem Moment die Prie­ster schwerwiegend von den Kindern der Erde verurteilt werden?

Sie sind in ihren menschlichen Schwächen gewesen.

Einige sind übergewechselt, einige haben Akte gegen uns getan, doch an ihnen allein ist es, sich vor dem, was sie getan haben, zu zei­gen; sie werden vor Gott sein.

Wir müssen ihnen helfen, wir müssen für sie beten, wir müssen sie ertragen, denn ein Prie­ster, der sich mit unreinen Akten vor Gott zeigt, wie sehr leidet er! Wenn ihr wüsstet, wie sehr er leidet! Einige sind im Fegefeuer, und sie leiden schrecklich, weil sie so viel von Gott erhalten haben! Wir müssen ihnen helfen, wir müssen sie unterstützen.

Es ist Satan, der Meister von allem, was gegen die Priester geschieht; es ist Satan, der Wesen auf ihren Weg gestellt hat, um sie unter­liegen zu lassen; Satan ist der Urheber ihrer schlechten Gedanken; Satan hat sie stolpern las­sen.

Wie viele von euch sind gestolpert?

Wie viele von euch sind versucht worden durch das, was ihr gehört habt, was ihr gesehen habt? Ihr seid auch versucht worden, mit eurem Nächsten das Böse zu tun.

Ja, wer von uns hat nicht gegen diesen oder jenen gesprochen? Wir haben es alle getan, wir haben es sogar gegen unsere eigenen Kinder getan.

Wie schwer wiegt diese Tat!

Wie viele von uns haben unreine Bilder gese­hen? O, wir haben das nicht gewollt! Doch wenn wir unsere Augen auf diese Bilder gerichtet haben, in einem Sekundenbruchteil, haben wir gesehen und wir sind versucht worden.

Doch wir sind in uns zurückgekehrt, in uns geflüchtet, während wir unser Leben leben, umgeben von denen, die wir lieben, umgeben von Leuten, die uns kennen und die wir kennen. Doch sie, die Priester, sind umgeben von Kin­dern, sie können die Zahl der Kinder, die zu ihnen kommen, nicht berechnen.

Seht ihr, dass ihre Versuchung so groß ist, weil Gott ihnen so viel gegeben hat! Doch Satan ist da, und liegt für den kleinsten Fehler auf der Lauer.

Wir dürfen sie nicht richten, wir müssen sie unterstützen.

Unsere Brüder und unsere Schwestern vor uns haben uns unterstützt: wir müssen auch das­selbe tun mit denen, die wir in unserer Umge­bung kennen.

Wir sehen sie, unsere Priester; wir hören von ihnen sprechen, sie sind in der Gegenwart, also geben wir uns für sie hin, damit sie mit erhobe­nem Kopf die Große Reinigung durchstehen kön­nen, damit sie auf das hören können, was wir ihnen sagen werden.

Vergesst nicht: was bedeutet es, was der Priester getan hat, sein vergangenes Priester­tum, denn wenn ihr beichten werdet, ist es nicht er, dem ihr eure Sünden sagt, es ist Christus, er ist es; er, dieser Priester, er gibt Stunden, um zu sitzen und eure Sünden zu hören; sein menschli­cher Wille hört zu sündigen auf, um sich in Chri­stus hinzugeben: seid also dankbar, seid gute Kinder.

Verstehen wir es, die Güte in ihnen zu erken­nen, selbst, wenn sie nicht das tun, was wir gerne hätten, und wenn sein Akt, den er setzt, gegen unsere Seelen ist, sagt euch, dass Jesus in ihm am Kreuz ist, denn Jesus ist am Kreuz in ihm, liebt Jesus in ihm, vergebt, überlasst Gott, was Gott gehört, diese Priester gehören ihm:

sie sind durch die Macht der Dreieinigkeit geweiht worden.

Wir haben keine, keine Macht über die Prie­ster; geben wir uns also kein Recht, das uns nicht gehört, denn wir werden uns vor Gott zeigen mit dem, was wir sagen, mit dem, was wir denken, und mit dem, was wir in uns bewahren.

Verjagen wir diese Gedanken, denn diese Gedanken sind gegen uns.

Verjagen wir, was in uns eintreten will, denn das wird uns schwächen, und wir riskieren, uns nicht mehr zu erheben.

Was Gott uns gibt, er gibt es uns aus Liebe, also nehmen wir es mit seiner Liebe auf, mit der Liebe von Christus.

Verstehen wir es, unsere Arme in einer tota­len Hingabe auszubreiten und zu sagen: “Ich gebe dir alles, ich will es nicht. Du, der du die Arme ausgebreitet hast, das gehört dir, ich will es nicht mehr.

Ich will nicht mehr, dass mein menschlicher Wille mich leiden lässt.

Ich will leben, ich will deine Liebe genießen, ich will ganz für dich sein.”

Seien wir, was Gott will, dass wir sind.

Überlassen wir das Gott, Gott will uns diese Worte hören lassen, und es ist jeden Augenblick, dass er uns in dem Maß wachsen lässt, was wir seit unserer Geburt erhalten haben.

Nehmen wir auf und geben wir zurück: das ist eine Bewegung der Liebe.

Die Liebe geht voran, sie geht nicht zurück!