Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,
durch sein Instrument,
das Mädchen meines Willens in Jesus

2005-12-09 - Abend
 

Jesus: Gott wird jeden von euch nehmen und dorthin führen, wo ihr sein sollt: in der Liebe, in Gegenwart aller eurer Brüder und Schwestern der gan­zen Welt, denn, wenn ich spreche, spreche ich zu den Erwählten meines Vaters.

Diese Worte werden euch Licht bringen, diese Worte werden Licht in meine Kinder bringen: jene, die sich Fragen stellen, jene, die nicht sicher sind, dass Gott in ihren Leben gegenwärtig ist.

Die Gegenwart Gottes ist in allen Kindern, keiner kann auf der Erde sein, wenn ich nicht hier bin; ich wohne in allen meinen Kindern, denn ich bin der Gute; alles, was ihr um euch herum seht und was gut ist, das wird von meinen Gnaden genährt; ihr seid unfähig, mit dem Guten zu leben, ohne dass ich in euch bin.

Versteht das gut, meine Kinder: Der Wille meines Vaters ist mein Wille; mein Vater hat mir alles gege­ben, er hat mir alles Gute gegeben, und ich habe den Willen meines Vaters erfüllt; damit die Kinder das Gute suchen und wenn sie es nicht sehen, bin ich in ihnen und halte sie durch meine Gegenwart am Leben; damit diese Kinder sich vollenden, indem sie das Gute tun, ich handle in ihnen, selbst, wenn sie glauben, dass ich nicht in ihnen gegenwärtig bin.

Ich bin die Stimme, jene, die in eurem Inneren ist, seht, weshalb ich in jedem von euch spreche; in die­sem Augenblick, ich spreche in jedem von euch und ich spreche auch in jenen, die abwesend sind, hier, bei euch;

denn ich bin die Stimme, ich bin der Gegenwär­tige; es gibt keine Gegenwart, wenn es keine Stimme gibt, es gibt keine Stimme, wenn es keine Gegenwart gibt.

Ich habe zu meinen Aposteln gesprochen, damit sie in Gegenwart des Gutes der Liebe seien; wenn ich Gut der Liebe sage, spreche ich von der reinen Liebe, der Liebe meines Vaters; ich bin die Liebe, ihr habt euren Jesus reden hören, zuerst, als ihr akzeptiert habt, Jenen zu hören, der in eurem Inneren spricht; all das ist zu eurem Wohl.

Es ist die Liebe, die euch angezogen hat, es ist die Liebe, die euch verstehen hat lassen, daß ihr kleine Wesen in den Händen Gottes gewesen seid, und als ihr euren menschlichen Willen hingegeben habt, nahm Gott euren menschlichen Willen und machte ihn zu dem seinigen; ich bin es, der euch in mein Wesen getragen hat, ich bin es, der euer Leben gelebt hat, sogar ehe ihr noch in dieser Welt wart.

Es gibt in euch Bewegungen der Liebe, und diese Bewegungen führen euch dazu, die Stimme Gottes zu hören; wie viele Kinder auf der Erde sind nicht bereit, an meine Gegenwart in ihnen zu glauben? Sie sind auch nicht bereit, zu glauben, dass ich auf der Erde gegenwärtig bin, sie sind nicht bereit, zu glauben, dass Jesus die Gegenwart ist: ich bin in der Eucharistie.

Und sie suchen, suchen das, wo sie stehen bleiben müssen; sie nehmen wahr, dass in ihrem Leben etwas ist, das über ihnen steht, und das sie nicht sehen und verstehen können; diese Kinder, ihr trage sie in euch, sie empfangen Gnaden, wie ihr Gnaden empfangt; ich bereite sie vor, in ihr Inneres einzutreten: ich komme, ich komme, mich ihnen in ihrem eigenen Leben zu zeigen, ihrem menschlichen Willen.

Sie haben eine Mauer errichtet: diese Mauer hin­dert sie, zu glauben, diese Mauer hindert sie, die Wahrheit zu sehen, die Wahrheit zu hören; ich bin es, der für sie kommt; damit ich in ihnen sei, werde ich dorthin gehen, wo sie nicht hinkommen wollen, ich werde sie anziehen, ich werde sie verstehen lassen, dass ich die Gegenwart bin; diese Kinder werden vor dem Licht sein: sie werden v erstehen, sie werden ver­stehen, dass Jesus sie liebt, wie sie sind, und sie wer­den es akzeptieren.

Habt Glauben, meine Kinder, ich handle; der Wille meines Vaters ist über dem, was ihr begreifen könnt: der Wille meines Vaters ist die Macht; diese Zeiten sind Zeiten der Liebe, diese Zeiten sind Zeiten der Gnaden, sie bereiten euch vor, euren Gott zu sehen, die Gegenwart in eurem Inneren zu sehen.

Einst hat man die Schriften zu verstehen gesucht; einst hat man Männer und Frauen von Gott mit dem Geist Gottes reden hören; einst ist man zu den Prophe­ten gelaufen, die die Ankunft des Messias angekün­digt hatten, den Erlöster, den Retter; einst wollten diese Männer und Frauen das Licht sehen; bevor sie den Messias sehen konnten, wurden ihnen viele Gna­den gewährt, damit diese Männer und Frauen bereit waren, die Stimme Gottes zu hören, die einst ließen sich diese Männer und Frauen vom Willen meines Vaters erfassen, denn es ist mein Vater, der sie vorbe­reitet hatte, den Messias zu sehen, an ihr Heil zu glau­ben; heute hört ihr den Willen meines Vaters, der will, daß ihr euch vorbereitet, in eurem Inneren den Mes­sias zu sehen, den Erlöser, den, der alles aufgenom­men hat: alle eure Sünden, um sie zum Tod zu führen.

Ich lebe in euch, ich bin die Gegenwart, ich bin die Liebe; früher wollten die Männer nicht glauben, die Frauen wollten nicht hören, waren nicht von den Gnaden vorbereitet worden, weil sie sich geweigert hatten; sie selbst sind es, die sich weigerten, in dieser Bewegung der Liebe zu sein.

Heute gibt es Männer und Frauen, die nicht an das Wirken Gottes glauben wollten, sie weisen die Gna­den Gottes zurück; sie sind unfähig, in ihrer Kleinheit zu bleiben; sie lassen ihren menschlichen Willen dem Willen meines Vaters vorangehen: diese Männer und diese Frauen sind in den Fallstricken Satans.

Satan selbst ist es, der sich des Bösen in ihnen bedient, um sie daran zu hindern, diese Momente mit den Gnaden meines Vaters zu leben, sie sind es, die leiden, sie verlieren ihren Frieden, sie werden blind vor der Wahrheit; es gibt nur Wahrheit, wenn sie im Willen meines Vaters hingegeben sind; es gibt nur Licht, wenn sie sich im Licht hingeben, um das Licht zu erreichen, um das Licht zu schöpfen, um in das Licht einzutreten.

Einst haben sich Männer versammelt, um meine Propheten zu töten: sie wollten die Wahrheit zum Schweigen bringen; weil diese Männer Angst hatten, wollten sie nicht hören, was kommt, denn was kam, war über dem, was sie zu begreifen imstande waren; weil sie unfähig waren, zu verstehen, verwarfen sie, wegen ihrer Angst.

Kinder der Liebe, man versucht, meine Auf­schwünge der Liebe zu verhindern, man versucht, zu verhindern, was mein Vater in dieser Zeit wollte: kein Mensch wird den Willen meines Vaters aufhalten.

Man will glauben, dass Jesus existiert, man will die Gegenwart von Jesus in jenen, die glauben, beherr­schen; in diesem Moment, ich spreche von Personen, die akzeptiert haben, in der Gegenwart von Christus zu leben; dieselben Personen machen Pläne, um die Bewegung Gottes aufzuhalten; dieselben Personen, die sich gottgläubig nennen, sind unfähig, den Willen meines Vaters zu erkennen: sie verurteilen das, was sie selbst sehen wollten; sie können nicht sehen, was sie zu sehen akzeptiert haben, das ist es, was sie verur­teilen.

An meinem Vater ist es, sie sehen zu lassen, was mein Vater will, dass sie sehen; es gibt kein Maß, wenn da kein Maß ist: das Maß des menschlichen Wesens ist nach seinem menschlichen Willen berech­net, es ist nur das Ergebnis dessen, was er sucht.

Diese Worte sind für jene, die es nicht verstanden haben, vor der Liebe stehen zu bleiben, vor Dem, der selbst in ihren Herzen sprechen wird; diese Worte sind Worte der Liebe, Worte, die heilen, Worte, die den Frieden bringen; der, der diese Worte aufnimmt, nimmt die Liebe auf, er nimmt die Gnade der Hingabe auf, ein Friede kommt in ihn.

Bleibt Kinder Gottes, indem ihr auf euren menschlichen Willen verzichtet; denn mein Vater gewährt euch Gnade in dieser Zeit, entfaltet euch, meine Lieben, im Willen meines Vaters, und nicht in eurem Willen. Nur mein Vater kann euch sehen las­sen, was ihr sehen müßt, euch verstehen lassen, was ihr verstehen müßt; die Größe meines Vaters über­steigt euch, aber er beugt sich über euch, damit ihr euch in dieser Zeit der Gnaden entfalten könnt. Bleibt klein, folgt den Geboten meines Vaters, lebt die Belehrungen, jene, die ich meinen Aposteln gegeben habe; ich rufe alle, die ihr Herzen der Liebe gegeben haben, sich als würdige Kinder dessen zu verhalten, was mein Vater euch enthüllt.

Es ist wahr, meine Kinder, daß viele Kinder Glau­ben an Gott haben; es ist auch wahr, dass viele, viele Kinder den Glauben an Gott verloren haben; die Zahl jener, die Glauben an Gott haben und die das in Jesus leben, im Göttlichen Willen, läßt sich von den Gnaden Gottes erfüllen, um die Liebe überfließen zu lassen, die zu ihren Kindern des geringen Glaubens fließt, des mangelnden Glaubens.

Es gibt Bewegungen, die in diesem Moment geschehen, um die Kinder Gottes anzuziehen; eine große Welle der Liebe breitet sich auf der Oberfläche der Erde aus: diese Welle der Liebe ist dabei, die Her­zen der Kinder Gottes zu verändern, jene, die ihr Herz vor der Liebe Gottes verschlossen hatten.

Bevor diese Kinder sagen können: “Ja, ich glaube an die Gegenwart Gottes; ja, ich habe den Glauben, dass Jesus in der Eucharistie ist”, muß die Liebe in ihnen sein, die Liebe meines Vaters; seht, weshalb ich mich eurer bediene.

Ich spreche im Inneren von euch, ich gebe euch Gnaden der Liebe, damit in euch die Liebe zu diesen Kindern fließt; ihr seid die Kirche, ihr seid die Bewe­gung der Liebe; nur jene, die sich total in dieser Bewe­gung hingeben, können verstehen, dass Gott aus ihnen Instrumente der Liebe gemacht hat.

Ein großes Schaudern ist in jenen, die wenig Glauben an das Wirken Gottes haben; sie glauben an meine Gegenwart, doch sie zweifeln an meinem Wir­ken; sie beherrschen mein Wirken, sie nennen sich fähig, jene unterscheiden zu können, die von Gott reden: sie halten sich für fähig, jene zu unterscheiden, die sich im Göttlichen Willen hingegeben haben, um nicht mehr zu sein.

Diese Personen sehen nicht einmal mehr das Licht vor sich, sie lassen sich von der Bewegung des Bösen erfassen, die auf Satan hört; es ist Satan, der meine Kinder hindern will, Gnaden der Liebe von meinem Vater zu empfangen; ich bereite eure Welt auf die Große Reinigung vor; ich bereite diese Welt vor, meine Gegenwart in sich zu sehen, in allen Kin­dern dieser Welt; und indem sie gegen die Willen mei­nes Vaters reagieren wollen, versteifen sie sich im Irrtum, sie selbst sind es, die sich Böses antun.

Kinder der Liebe, öffnet eure Herzen dem Ruf Gottes, ich habe euch die Wahrheit gesagt, in dem Moment, wo die Worte aus euch hervorgegangen sind; diese Worte haben euch an das erinnert, was ihr zu leben im Begriff gewesen seid.

Früher wollte man die Bewegung meines Vaters unterbrechen: man zerstörte alles, was von der Liebe war; man wollte nicht an die Güte glauben, an das Gute, das das Glück bringt, den Frieden; man sagte, dass jene, die krank waren, in der Sünde waren und dass Gott sie bestrafte; dieselben Leute wollten meine Propheten töten, weil sie das Glück ankündigten, sie kündigten den Frieden an, sie kündigten die Befreiung von der Sünde an, denn der Retter war in ihrem Her­zen.

Einst kam der Gottmensch, um zu den Menschen der Erde zu sprechen; er sprach zu ihnen von der Liebe Gottes des Vaters, er hat ihnen gesagt, wie gut es sei, sich in seine Hände zu geben, um das Reich Gottes zu erfahren; einst sind Männer und Frauen vorangeschritten, und sie haben geglaubt; es hat auch Menschen gegeben, die sich geweigert haben, zu hören, vom Glück reden zu hören: sie haben das Glück gekreuzigt.

Heute kommt das Glück, in den Herzen zu spre­chen, und Männer und Frauen wollen das Glück zum Schweigen bringen; sie wollen nicht hören, was das Glück ihnen sagen will, denn sie haben Angst, sie haben Angst, getäuscht zu werden, sie haben Angst, die Liebe Gottes im Glanz Gottes zu erfahren, in dem Moment wo Gott spricht, sie verwerfen, was Gott ihnen zur Nahrung geben will.

Ich komme, die Herzen zu heilen, ich komme, die verwundeten Herzen zu heilen, wegen der Worte, die Menschen früher gesagt haben; ich werde die Herzen heilen, wegen der Handlungen, die einst Männer und Frauen getan haben; ich komme, das Elend dieser Welt zu heilen, denn ihr seid verletzte Herzen, Her­zen, die die Traurigkeit erfahren haben, die Enttäu­schung, die Gleichgültigkeit, die Kälte, die Eifersucht.

Eure Herzen brauchen Worte der Liebe, eure Her­zen müssen Den hören, der für sie sorgt, Den, der sein Leben hingegeben hat; ich komme, euch das Glück in eurem Leben zu bringen.

Ihr, die ihr akzeptiert habt, zu hören, die ihr akzeptiert habt, vor dem Willen meines Vaters klein zu sein, euer Herz lässt sich von der Liebe meines Vaters einhüllen und euer Herz beginnt, zu heilen; ihr fühlt in eurem ganzen Wesen den Frieden; ihr wißt, dass Gott jetzt anwesend ist, so anwesend in eurem Leben, dass ihr jeden Tag sein Handeln sehen könnt; jeden Tag lebt ihr jetzt in der Hoffnung, jeden Tag lernt ihr die Hingabe; euer Glaube zeigt sich euch: ihr verzichtet auf das, was ihr gestern gewesen seid, weil ihr auf das verzichtet habt, was ihr vorgestern wart; all das ist eine Bewegung Gottes, nur Gott kann diese Bewegungen tun, kein Mensch kann das machen.

Weil ihr gehört habt, was ich euch in eurem Inne­ren sage, hat sich euer Leben geändert; hätte ein Mensch das tun können, meine Lieben? Nur ich bin in eurem Leben.

Ihr hättet nicht aus euch selbst diese Bewegung der Liebe machen können, es wäre nötig gewesen, dass ich euch sage, dass ihr in eurem Inneren ver­steckte Bewegungen habt, Gedanken, Worte, Taten, Gefühle, die euch Leiden bereiten: ich habe von der Hingabe zu euch gesprochen.

Kinder der Liebe, diese Worte kennt ihr, weil ich zu euch gesprochen habe, und gesprochen, und gesprochen von der Liebe; jede Bewegung hat euch zu einer anderen Bewegung geführt; das Leben in euch ist euch wie etwas Neues vorgekommen; ein neues Leben hat sich euch gezeigt: ein Leben ohne euren menschlichen Willen, und ihr habt akzeptiert; ihr habt noch Arbeit zu tun: jene, mir noch einige Ja zu geben und ich nehme alles.

Erinnert euch, dass ich euch gesagt habe, dass die Reinigung vorangeschritten ist, so weit vorangeschrit­ten, dass eure Gedanken in meinen Händen waren; ihr habt akzeptiert, mir alles von euch zu geben; heute seid ihr imstande, zu reagieren, wenn ein schlechter Gedanke in euch kommt; ihr gebt mir das jetzt mit sol­cher Leichtigkeit; selbst, wenn ihr Leiden in eurem Inneren fühlt, ihr tut es; ich heile, meine Kinder, ich heile alles, was euch verletzt hat; ich heile jene, die in euch sind, denn ich gehe durch euch hindurch: meine Gnaden, meine Kinder, dringen in die kleinsten Ecken eures Lebens ein.

Es ist wie ein Wind der Liebe, er geht vorüber, und dort, wo er vorüberkommt, hinterlässt er die Liebe, und alles beginnt, aufzuwirbeln, alles beginnt, zu strahlen, alles beginnt, so leuchtend zu werden, dass ein Feuer entsteht, und dieses Feuer erwärmt, und das wird so heiß, dass ein Brennen fühlbar wird, ein Brennen der Liebe, und was ein Schmerz war, beginnt zu verschwinden, denn das Böse ist verjagt worden: ihr seid Liebe, ihr seid in dieser Bewegung.

Glaubt an das, was ich euch sage; jener, der in dieser Bewegung der Liebe ist, mit seinem Ja, emp­fängt Gnaden der Liebe im Überfluß; seid ganz klein, meine Kinder, lasst euch von diesem Wind erfassen, er ist für euch, nur für euch.

Geliebte, meine Lieben, ich liebe euch; Geliebte, Geliebte, ihr gehört mir: “Du, der du ganz klein bist, der du dich von meiner Liebe erfassen lässt, heute bist du gekommen, mich zu hören, du bist gekommen, jene zu hören, die spricht, die sich hingibt, aber in dir ist es, dass ich spreche. Du bist es, der gekommen ist, um dich zu sehen, du beginnst zu hören, denn ich spre­che von dir, ich spreche von deinen Hoffnungen; du willst glauben, dass Jesus in deinem Leben gut ist, dass Jesus dabei ist, dein Leben umzugestalten.

Du, der du so viele Schwierigkeiten erlebt hast, der du dich so oft fragst, wann deine Leiden aufhören werden, wann wirst du auf hören, dich zu beunruhigen für jene, die du liebst; du, der du dich erschöpft von diesem Leben nennst, du siehst um dich herum eine egoistische Welt, du siehst um dich herum eine Welt, die nur für das Geld lebt, die nur daran denkt, sich Materielles zu verschaffen; du bist auch in den Klauen dieses Materiellen, denn du möchtest dich davon frei­machen, doch wie leben, ohne etwas zu haben? Ich kenne deine Gedanken, ich kenne deine Bedürfnisse, all das ist in mir, nicht in dir; du erschöpfst dich, indem du so denkst.

Du nährst deine Hoffnung auf das Glück und die Freuden; es ist wahr, sie ist in dir, denn du bist die Hoffnung; da du gekommen bist, zu hören, glaubst du in dir, du glaubst, dass du mit mir bist; ich bringe dir den Beweis, dass du in deinem ewigen Leben lebst.

Weil du an mich glaubst, hast du das ewige Leben, sind es nicht meine Worte? Du hast sie im Evangelium gelesen, du hast sie gehört, als du den Priester gehört hast; du glaubst an die Liebe, weil du die Liebe willst, weil du selbst von der Liebe gemacht worden bist, du willst, was du bist.

Wenn du Worte hörst, die dich verletzen, ist es, weil in deinem Inneren dein Fleisch ist, das nicht die Liebe erfahren hat, die es kennen wollte; du wolltest die Zärtlichkeit, du wolltest die Zuneigung, du woll­test, dass man deine Worte hörte, als du traurig warst, du wolltest Tröstungen erfahren, weil dein Fleisch die Liebe wollte.

In deinem Inneren rief dich die Liebe, die Liebe sagte dir: “Komm, komm, denn in dir ist es, dass du die Tröstungen finden wirst, in dir ist es, dass du die Zärtlichkeit finden wirst, in dir ist es, dass du die Zuneigung finden wirst, die du suchst, und du wirst dich nicht mehr von den Worten außerhalb erreichen lassen, weil du in dir bist, du bist es, der da ist, du bist es, der das Kind Gottes ist.”

Du bist so klein, so Liebe, und so zerbrechlich wegen deines Fleisches; es ist dein Fleisch, das dich traurig gemacht hat, das dich gehindert hat, zu sehen, wie kostbar du für Gott gewesen bist; heute entdeckst du die Bedeutung, bei mir zu sein, in einer großen Vertrautheit, in diesen Momenten, wo du und ich, wir beide zusammen sind, das ist wichtig; heute lernst du langsam, ein wenig die Musik loszulassen, die Radio­musik, die betäubt, diese laute Musik, die keine Worte der Liebe spricht, die nicht die Zärtlichkeit meines Vaters bringt, heute hast du die Augen auf mich gerichtet, denn du hast die Augen weniger auf das Fernsehen gerichtet; wir sind zusammen, zusammen erleben wir Momente der Zärtlichkeit, der Tröstungen.

Du siehst, es ist wichtig, zu wissen, wer du wirk­lich bist; ich weiß, dass es andere Momente geben wird, wo du dich an diesem Moment der Liebe erin­nern wirst müssen, den wir zusammen in diesem Moment erfahren; es ist aufgrund des steten Ausfüh­rens derselben Bewegung, dass du mehr und mehr unsere Vertrautheit der Liebe erfahren wirst: je mehr du zu mir kommst, umso leichter ist das für dich.

Du bist in Jesus, du gehörst nicht dieser Welt; die Welt gehört nicht dir, du gehörst mir, mir allein; alles, was ich habe, ich gebe es dir; diese Welt kann dir nicht geben, was ich dir geben kann, und du hast das entdeckt.

Wie liebe ich diese Bewegungen der Liebe! Ich liebe es, so zu dir zu sprechen, ich fühle die Zärtlich­keit, die in dir erwacht, ich fühle, dass du mehr und mehr Vertrauen in mich hast, ich fühle, dass du dich von dem Willen meines Vaters erfassen lässt, du hast Glauben an diese Gnaden.

Ich liebe dich, Liebe, du bist meine Liebe; du siehst, heute ist es leichter für dich, das Wort Liebe zu hören, weißt du, warum? Weil du weißt, dass du Liebe bist.

Du warst ganz am Anfang scheu, jetzt bist du es weniger, du liebst das, weil ich in dir die Hingabe ent­deckt habe; du hast von meinen Gnaden der Hingabe profitiert, von meinen Gnaden der Liebe.

Ich will dir weitere geben, mehr und mehr, denn du siehst, wenn ich so mit dir spreche, ist es auch, dass ich mit jenen reden will, die in dir sind; du hast dein Inneres geöffnet und du bist in dein Inneres einge­drungen mit deinen Ja, doch sie, sie sind in dir, mit dir, und haben noch nicht ihr Ja ausgesprochen, doch was ich dir heute gebe, empfangen sie, und sie beginnen sich darauf vorzubereiten: was du zu tun im Begriff bist, ist wunderbar.

Ich habe meine Welt der Liebe mit Kindern der Liebe gemacht, all diese Worte sind heilend; diese Welt ist so krank, sie braucht mich so sehr; ich bin der Messias, ich bin der Retter, ich bin Jener, der in dir ist; Jesus ist in deinem Leben gegenwärtig, er ist auch in ihrem Leben gegenwärtig. Ich liebe dich und werde dich immer lieben; liebe mich sehr, liebe mich immer.”

Die Tochter des Ja im Heiligen Geist: Jesus gibt uns viel von seiner Gegenwart, er macht es mit einer derartigen Einfachheit, weil er weiß, dass wir bereit sind, alles zu akzeptieren.

Er hat uns heilig gemacht, o, wir haben in unse­rem Inneren noch Schwierigkeiten, doch es ist, wie wenn man sie jetzt anders sieht, diese Schwierigkei­ten: wir überlassen sie Jesus.

Wir haben gelernt, Jas mit Einfachheit auszuspre­chen, Jas der Liebe, und jetzt, wenn wir sehen, dass unser Leben schwierig ist, erkennen wir, dass wir es sind, mit unserem menschlichen Willen, die die Dinge kompliziert machen: schnell geben wir ihn Jesus zurück. Es ist gut, das jetzt zu wissen, es ist gut, diese Momente der Liebe gemeinsam zu leben; wir bilden eine Familie, eine Familie, vereint in Jesus in seiner Kirche.

Wir glauben daran, an die Kirche; mehr und mehr hat uns der Glaube in unserem Inneren die Wichtigkeit verstehen lassen, uns in der Kirche zu sehen; wir sind nicht mehr fähig, uns jetzt außerhalb der Kirche zu sehen, denn unsere Kraft ist in unserem Inneren, in der Kirche.

Wir sind die Kirche, seht, das ist unsere Stärke: zusammenzuhalten; wenn man zusammen ist, versteht man, dass man eine Bewegung machen kann: unser Ja zu geben, und um den Rest kümmert sich Jesus, es sind nicht wir.

Wir sind durch Prüfungen gegangen: viele unter uns haben Kinder, viele von uns haben unsere Kinder weinen gesehen, viele von uns sind Zeugen ihres eige­nen Unglücks gewesen; heute kann man das leichter ansehen, mit dem Vertrauen, dass Jesus sich um sie kümmert, dass die Kirche in ihnen ist, dass sie in Jesus sind.

Jesus ist der Friede, er gibt uns den Frieden, damit wir unsere Kinder im Frieden ansehen können; all das wissen wir, doch ist es gut, sich wieder und wieder daran zu erinnern, weil wir noch die Neigung haben, zu stolpern, man sagt sich: “Ja, jetzt wissen wir, dass Jesus da ist, dass er unsere Kinder in die Hände nimmt.”

Doch manchmal, wenn wir nach Hause kommen, stolpern wir, wenn wir unsere Kinder ganz aufgeregt kommen sehen, und sie dann sagen: “Ah, wir werden uns ein Haus um 250.000, 300.000 Dollar kaufen! Ach, unser Herz klopft stark: “Wie werden sie all das bezahlen? Was werden sie tun, wenn die großen Bedrängnisse kommen werden, die Jesus uns ankün­digt?”

Wenn wir ganz allein sind, haben wir Panik, doch wenn wir zusammen sind, kommt eine Kraft in unser Inneres, das ist, als ob man die Sorgen zu Hause gelas­sen hätte und als ob wir hierher gekommen wären, mit unseren Koffern voller Wäsche, und das ist alles, absolut alles: man hat keine Beunruhigungen mehr, man ist hier ganz leicht hergekommen, bereit, sich von den Gnaden Gottes erfüllen zu lassen.

Wir sind wie Kinder, wir haben Vertrauen in Jesus, wir haben kein Vertrauen in uns selbst, doch in Jesus; wir kommen mit einem Wesen hierher, einem Wesen voll Hoffnung: es hat sich von seinem Ärger entleert, um mehr Platz den Gnaden zu geben, die es erhalten wird.

Das seid ihr, dieses Kind Gottes, das hierher gekommen ist, es ist nicht das ganz verheerte Kind, unruhig, nein, das ist zu Hause und es wird euch erwarten, ihr wißt es; und mehr und mehr beginnen wir zu sehen, dass wir mehr Kraft haben als es, und wir beginnen, ihm zu sagen: “Schweige”; wir begin­nen zu sagen: “Ich will dieses Gefühl nicht, ich will nicht diese Angst, diese Unruhe, ich will diese Gedan­ken nicht mehr.”

Also, seht ihr, das Wesen, das uns zu Hause erwartet, beginnt, an Platz zu verlieren, es ist das Kind Gottes, das beginnt, mehr Raum zu gewinnen: des Lebens in Gott, und das sind wir alle andern.

Gott ist gut, Gott ist Sanftheit, er ist dabei, uns zu zeigen, dass wir Güte sind, dass wir Sanftheit sind; selbst wenn unsere Stimmlage sich verändert hat, selbst wenn in dem Wesen, das zu Hause ist, sich sein Ton verändert hat; jene, die uns umgeben, haben das wahrgenommen, und beginnen zu sagen, dass wir geduldiger sind, ruhiger, sie haben mehr Vertrauen in uns.

Gott wandelt sie um; sie nehmen wahr, dass wir ruhiger sind, das ist so, weil das aus ihnen kommt, aus ihrem Inneren; es ist Jesus selbst, der dabei ist, sie umzuformen; wir bemerken das, doch sie sind nicht imstande, zu begreifen, dass sie dabei sind, sich von Jesus umwandeln zu lassen.

Jesus macht eine neue Welt, man muß all das glauben; selbst wenn wir sagen: “Ja, ich glaube daran”, gut, wir müssen weiter gehen als das, wir müs­sen davon überzeugt sein; man kann gut sagen: “Ich glaube daran”, doch es gibt einen Unterschied zwi­schen glauben und überzeugt sein; es ist wie wenn jemand, der sündigen will, zu seinem Nächsten sagt: “Schau den Fisch, den ich fangen werde, er wird so lange sein”, aber in seinem Inneren ist er sich dessen nicht so ganz sicher, was er sagen wird, und er würde gerne seinem Nachbarn zeigen: “He, ich habe ihn, den Fisch!” doch wißt ihr, wer glaubt, zu fangen, der hat gefangen: es sind immer jene, die reden, die wie sich selbst unbekannt sind.

Es ist, wie wenn man redet, doch man weiß nicht, wer man wirklich in seinem Inneren ist; so ist Jesus langsam dabei, uns zu zeigen, wer wir in unserem Inneren sind, nur beginnen, uns zu kennen.

Also, die Worte, die wir heute sagen, die Worte, die wir morgen sagen werden, werden Worte sein, die in dem Maß sein werden, was wir in unserem Inneren sein werden; hier werden wir wirklich zu sprechen beginnen, indem wir aufrichtig an das glauben, was wir in unserem Inneren sind.

Seht ihr, diese Worte, die ich ausspreche, aber ich habe Schwierigkeiten, sie zu verstehen; aber ich über­lasse das Jesus, er wird sie mich verstehen lassen, wenn Gott der Vater es wollen wird, und das, was wichtig ist, ist, ihm den ganzen Platz zu überlassen; das ist es, was in unserem Leben zählt: den ganzen Platz Jesus überlassen, um seine Gnaden zu leben.

Es ist Gnade, wenn der Geist Gottes zu uns spricht, weil es in diesem Moment er selbst ist, der redet; was haben wir in alldem zu tun, außer uns in dieser Bewegung der Liebe laufen zu lassen? Es ist nicht an uns, uns zu zwingen, es geht darum, den gan­zen Platz Jesus zu überlassen, er wird es tun; er ist es, der uns verstehen lassen wird, er ist das Licht, er ist unser Alles, er ist die Luft, die wir atmen, er ist das Licht des Tages, er ist der Glanz der Liebe, also lassen wir alles Jesus, es ist so gut, sich so führen zu lassen.

Es gibt eine Bewegung in meinem Inneren, die in diesem Moment geschieht, sie ist leicht, erfüllt von Licht, sie will singen, sie will die Liebe besingen, doch kann es nicht tun in diesem Moment, weil sie andere Bewegungen der Liebe ruft.

Sie sagt: “O du, du, der du Liebe bist und der sin­gen möchte, der sich vereinigen möchte, möchtest du eine Bewegung in meiner Bewegung machen, willst du die Bewegung der Liebe sein, willst du Bewegung mit den anderen Bewegungen machen, die Bewegun­gen machen wollen in dieser Bewegung, um nur eine einzige Bewegung in der einzigen Bewegung zu machen, welche jene der Liebe ist, in der Liebe, für die Liebe? Die Bewegung kommt und sie sammelt, um nur eine einzige Bewegung im Lied der Liebe zu bilden.”

Vereinigen wir unsere Herzen, um nur ein Herz zu bilden, und singen wir zu Gott, was er will, dass wir ihm singen.

Danke, vielen Dank.