Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,
durch sein Instrument,
das Mädchen meines Willens in Jesus

2005-12-10 - Abend
 

Die Tochter des Ja im Heiligen Geist: Gott hat gewartet, Gott ist geduldig gewesen; seht ihr, er lehrt euch, auch geduldig zu sein.

Es ist in jedem von uns, dass Gott sein LEBEN gelegt hat, es ist in jedem von uns, dass wir weiterhin in ihm leben.

Die Gnade, das ist etwas wunderbares, das zu uns kommt; sie zeigt sich uns, sie schenkt sich uns, damit wir diese Wunder, die vom Himmel kommen, genießen können.

Halten wir einen Augenblick inne, um zu verste­hen, was wir empfangen werden; der Himmel ist auf die Erde herabgestiegen, um sich zu schenken: wir werden von Jesus, dem Sohn Gottes, empfangen, er ist zu uns gekommen und er hat sich uns hingegeben; es ist der Himmel, den wir in uns empfangen haben und der unser Leben weiterhin ernährt, unser Leben auf der Erde. Dieser Moment ist ein so wichtiger Moment in unserem Leben, so wichtig für die, die wir in uns tragen; in dem Augenblick, wo wir Jesus empfangen haben, empfangen alle Kinder der Welt in unserem Innern das, was wir empfangen; Jesus ernährt unser Leben von seinem ewigen LEBEN und er ernährt jedes Leben; jedes Leben, das in unserem Inneren ist, ernährt er.

Die, die über ihre Kinder weinen, weil sie nicht in die heilige Messe gehen, um Jesus zu empfangen, begreift diese Geste, begreift, dass sie den Leib von Jesus empfangen, sie empfangen das Blut von Jesus, damit sie weiterhin ihr Leben auf der Erde leben kön­nen; ein Tag wird kommen, wo Jesus ihnen den Beweis zeigen wird, den sie erwarten.

Die, die nicht kommen, um Jesus zu empfangen, machen das, weil sie den Glauben verloren haben; sie wollen, dass man ihnen Jesus zeigt, sie wollen, dass man ihnen ein Wunder zeigt, damit sie glauben, dass das so ist; Jesus wird sich zeigen, Jesus wird sich ihnen zeigen, um ihnen zu zeigen, dass er in ihrem Leben ist; sie werden zu Jesus kommen müssen mit einem kleinen Stoß der Liebe, durch die Macht des Heiligen Geistes; sie, die das erwarten, die das erhof­fen, werden erfüllt werden.

Jesus wartet auf diesen Moment, seit Adam ist es, dass er diesen Moment erwartet; er wird allen Kindern der Welt zeigen, allen Kindern seines Vaters, das er in ihnen gegenwärtig ist, dass sie Wesen der Liebe sind, von der Liebe selbst genährt, die Jesus ist.

Die Eucharistie, das ist das Ewige Leben, es ist eine Nahrung, die das zerbrechliche Wesen ernährt, das wir sind, es ist eine Nahrung, die uns viele Gnaden bringt, Freuden: wir können in den Verheißungen Gottes leben.

Gott hat die Neue Erde verheißen, Gott hat uns gesagt, dass wir Neue Himmel erfahren werden, wo alles nur Glück sein wird; das ist bereits in uns: wenn wir Jesus empfangen, empfangen wir den Himmel in uns, wir sind unter Neuen Himmeln; unsere Seele sieht den Ewigen, unsere Seele erfreut sich, diese Bewegung der Liebe zu genießen, die sich hingibt, unsere Seele erfährt die Glückseligkeit, denn sie ver­kostet den Himmel.

All das geschieht in unserem Inneren in dem Moment, wo wir Jesus empfangen; wir können die Schönheit dessen, was in unserem Inneren geschieht, nicht begreifen, wenn wir Gott empfangen; wir emp­fangen den Sohn Gottes, des Vaters, seine Liebe, sei­nen Glanz: das vollkommene Wesen wird uns gegeben.

Wenn wir Jesus im Zustand der Gnade empfan­gen, verkosten wir die Vollkommenheit; unser ganzes Wesen reagiert auf diese Bewegung der Liebe, es ist in einer Bewegung der Kontemplation vor dem, was es empfängt.

Das Äußere versteht nicht, was im Inneren lebt; das Äußere ist wie gelähmt, es kann nicht begreifen, es kann nicht sehen, denn das Äußere ist noch zu sehr eingenommen von dem, was es außen sieht.

All das wegen unserer Augen; sie haben so oft das Äußere gesehen, dass unsere Augen den Glanz der Liebe vergessen haben, denn wir haben gesehen.

Als Adam geschaffen wurde, waren wir in Adam; Adam hat den Glanz Gottes gesehen, Adam hat mit Gott gesprochen, er hat seinen Schöpfer bewundert, weil alles, was er sah, vom Schöpfer war; er verstand es, wertzuschätzen, was er sah, und da wie in Adam gewesen sind, waren wir Leben in ihm, so haben auch wir das gesehen; all das ist uns heute nicht bekannt, weil unsere Augen mit uns leben; wenn wir Jesus empfangen, sind sie in uns, sie können die Liebe von Jesus verkosten; selbst wenn ihr Äußeres darüber unwissend ist, das Innere ist es nicht.

Das geistliche Leben kann seine Nahrung nicht ignorieren; wie kann das geistliche Leben das, was es am Leben erhält, ignorieren? Es braucht seinen Gott zu sehr, es wird seine Nahrung dort suchen, wo sie sie findet; Jesus versteht es, seine Kinder anzuziehen, er weiß sie zu ernähren, er weiß ganz Liebe für sie zu sein.

All das übersteigt uns in einer solchen Bewegung der Liebe; wenn das uns übersteigt, dann deshalb, weil es außerhalb von uns Bewegungen gibt, die an unser Fleisch gebunden sind, und das ist so an uns gebun­den, dass wir nicht das Handeln Gottes aufnehmen können, das in unserem Inneren geschieht.

Betrachten wir das Kreuz: Bewegung, die vor uns entstanden ist, und die uns an das Zeichen der Liebe erinnert, jenes, das unsere Leben in unserer Finster­nis geführt hat; wir haben unseren Blick auf das Kreuz geheftet, uns daran erinnernd, dass Jesus der Retter war, dass Jesus der Messias war, Jener, der gekommen ist, um unsere Sünden zu nehmen und der sie durch das Kreuz zum Tod geführt hat.

Das Kreuz ist für uns ein Zeichen der Liebe, das Kreuz ist für uns eine Bewegung der Befreiung; weil das Kreuz seinen Gott aufgenommen hat, ist das Kreuz lebendig geworden in dem Augenblick, wo Jesus sich daran befestigen ließ; unsere Augen sehen das Kreuz und weil unsere Augen das Kreuz sehen, können wir diese Bewegung verstehen, die uns im Äußeren gezeigt wird.

Seht ihr, wenn wir außerhalb von uns das Kreuz betrachten, und wir verstehen, dass Jesus auf dem Kreuz gestorben ist, um uns zu retten, um unsere Sün­den zu nehmen, dann deshalb, weil wir das Leben sehen: das LEBEN, das in unserem Inneren ist, tritt hervor und lässt sich im Äußeren sehen, und wir kön­nen es mit unseren Augen außerhalb von uns sehen.

Jesus, angeheftet an das Kreuz, zeigt sich uns lebendig, und wir empfinden das im Äußeren von uns, weil das Teil unseres Lebens ist; alles ist in Gott, wenn wir uns in ihm hingeben; alles ist Macht Gottes; wenn wir uns in die Hände Gottes hingeben, denn er ist es, der uns sehen lässt, er ist es, der uns verstehen lässt.

Wer nicht sieht, wer nicht versteht, tut das, weil er sich weigert, sich hinzugeben; er hält sich noch zurück, und Gott wartet: Gott wartet, dass er sich hin­gibt; sein geistliches Leben ist in Bewegung, sein geistliches Leben sieht und versteht; die Seele kann ihren Gott nicht ignorieren, die Seele kann nicht die Liebe Gottes nicht zu ihr verstehen, denn sie gehört ganz Gott.

Wenn wir Jesus empfangen, empfangen alle, die wir in uns tragen, Jesus, weil das geistliche Leben in uns ist, und sie sind lebendig in uns; sie sind nicht mit ihrem Fleisch in unserem Inneren; versteht das, es ist ihr Leben, das in unserem Inneren ist, nicht das Fleisch.

Doch in unserem Inneren gibt es auch ihre Leiden in ihrem geistlichen Leben, weil, wenn ein einziger, der die Gnaden Gottes vernachlässigt, während Gott ihn mit seinen Gnaden ernähren will, sich seiner eige­nen Nahrung beraubt, denn sie ist für ihn, für das geistliche Leben dieses Kindes; so leidet dieses Kind und wir empfinden das in unserem Inneren; wir emp­finden das Leiden unserer Brüder und Schwestern wegen des geistlichen Lebens, das in unserem Inneren ist; diese Bewegung kann nicht aufhören, sie ist in unserem Leben gegenwärtig, weil Jesus die Nahrung ist: Jesus ernährt das geistliche Leben jedes Kindes seines Vaters.

Es ist eine Bewegung, es ist eine Bewegung der Hoffnung für uns; wenn wir verstehen, dass das geist­liche Leben, das wir in uns tragen, Gnaden von Gott empfängt, können wir nur in Freude sein.

Jesus braucht seine Glieder, um alle seine Glieder zu ernähren; Jesus ist das LEBEN, er nimmt, was wir sind, und macht es zu dem seinigen: wir werden das LEBEN Gottes; er nimmt, was wir sind und schreibt es sich zu, um sein LEBEN in allen seinen Gliedern auszuteilen.

Wir sind in den Händen Gottes Instrumente der Liebe, er fügt alle seine Glieder wieder zusammen; seht, weshalb uns Jesus aufruft, zu hören, seht, warum Jesus will, dass wir seinen Aufschwüngen der Liebe für uns gegenüber gehorsam sind.

Denn wenn wir Liebe für uns sind, zieht er uns an sich, und wir hören; wir gehen zu ihm, und wenn wir zu ihm gehen, empfangen wir, wir empfangen, was er uns geben will.

Also, wenn Jesus uns sein LEBEN gibt, tritt es in uns ein, es dringt in uns ein, und alles, was wir sind, lässt sich vom LEBEN Jesu ernähren; so lassen sich unsere Kinder vom LEBEN Jesu ernähren, alle unsere Brüder und unsere Schwestern der ganzen Welt lassen sich vom LEBEN Jesu ernähren: das ist eine Bewe­gung der Liebe ohne Ende.

Überall auf der Welt gibt es Kinder, die kommu­nizieren; überall auf der Welt gibt Jesus sich hin, ruft seine Glieder, zu ihm zu kommen, um sie zu ernähren.

Wenn wir Angst haben, dass unsere Kinder verlo­ren gehen, wenn es uns an Vertrauen gegenüber dem Handeln Gottes fehlt, beweisen wir unserem geistli­chen Leben nicht, dass wir an das glauben, was wir erhalten; unser geistliches Leben, es weiß, dass es Jesus empfängt, doch unser Leben im Äußeren, es zweifelt manchmal, und unser geistliches Leben leidet deswegen.

Diesen Nachmittag haben wir durch die Macht des Heiligen Geistes die Worte gehört, die an das Innere von uns gerichtet waren, indem sie uns sagten, dass wir glauben sollen, nicht zweifeln sollen, wahr zu sein, für Gott zu sein, es zu akzeptieren, ohne Bedin­gung zu lieben, unseren Nächsten zu lieben; alle diese Worte nährten unser Leben, wir waren in der Freude, von außen das zu hören, was Gott unserem geistlichen Leben sagte; unser äußerliches Leben profitierte davon, wir waren in der Freude.

Doch wenn wir zweifeln, wenn es uns an Glauben fehlt, wenn wir in die Angst fallen, tun wir das Gegen­teil: wir lassen unser äußeres Leben in unser Inneres eindringen, um unserem geistlichen Leben unsere Unzufriedenheit fühlbar zu machen, unsere Enttäu­schung, unsere Angst, und unser geistliches Leben, das glaubt, wird getroffen: wir fügen ihm Leid zu; wir lassen unser Leben in unserem Innern leiden, wir fügen uns Leid zu; wenn wir uns Leid zufügen, fügen wir in unserem Inneren dem Leben, dem geistlichen Leben unserer eigenen Kinder Leid zu.

Jesus erbittet von uns die Hingabe, Jesus bittet uns, ihm unsere Ängste zu geben; er will, dass wir ihm alles geben, die Ursache dieser Angst, die Folge dieser Angst, er will, dass wir ihm das Leben unserer Kinder neu geben, jener, die wir in uns tragen, die wegen unserer Angst gelitten haben.

Es hat deswegen Folgen gegeben; die Ursache davon ist in uns gekommen, weil andere dieselbe Geste getan haben wie wir; die Angst ist außen, sie haben sie ins Innere eintreten lassen, und das geistli­che Leben hat gelitten, und das ganze geistliche Leben hat in ihrem Inneren gelitten.

Jesus will das zu sich nehmen; er will dieses Lei­den in uns wegnehmen, nicht nur in uns, sondern in allen, die unseretwegen in ihrem geistlichen Leben gelitten haben; es ist das, was Jesus uns verstehen lässt.

Wir müssen ihm unser Leben überlassen, wir müssen uns total in ihm hingeben, damit er alle unsere Leiden reinigen kann, all das Böse, das wir uns selbst verursacht haben und denen, die in uns sind; er will jede Bewegung reinigen, die gegen das Leben gewe­sen ist, all das ist für uns.

Wenn eine einzige Bewegung in unser Leben von außen kommt, wie Zorn, obwohl dieser Zorn, der im Äußeren ist, durch unsere eigene Zustimmung akzep­tieren wir ihn und lassen ihn in uns eintreten in unser spirituelles Leben, so leidet unser geistliches Leben darunter, und wir lassen unsere Brüder und unsere Schwestern leiden, unsere Kinder, die in unserem Inneren sind.

Jesus hat gesagt: “Gib mir diesen Zorn, damit er nicht in dein Leben eintrete, damit er das Leben in dir nicht berühre, überlass mir das; die Ursache dieses Zornes, ich will sie; die Folge dieses Zornes, ich will sie, weil das, was in dir diesen Zorn erweckt hat, einen Anfang gehabt hat, und er hat Verheerungen in dei­nem Leben angerichtet.

Sieh dich selbst an, du bist geneigt, beim klein­sten Widerspruch zu explodieren; jemand ist mit dei­nen Worten nicht einverstanden, und du fühlst in dir eine Bewegung aufsteigen, die den Platz deines Frie­dens einnehmen will.”

Jesus kennt die Ursache des Zornes, die Folgen des Zornes, und er will das, er will alle die Fälle, wo wir den Zorn in unser Inneres haben eintreten lassen, denn es war von außen, um ins Innere einzutreten.

Jesus will den Zorn nehmen, er will die Ursache jedes Erzürnens nehmen, er will die Folgen jedes Erzürnens nehmen, der durch uns in unser spirituelles Leben gekommen ist, er will auch, dass wir denen, die wir in uns tragen, und die wegen dem, was wir ein­dringen haben lassen, gelitten haben; all das, Jesus will es, um uns vom Zorn zu befreien.

Diese Bewegung, die aus dem Äußeren kommen wird und die in unser Inneres eintreten wollen wird, wird sich wiederholen: wo es ein Kind geben wird, das den Zorn kennen wird, wird der Zorn in dieses Kind eintreten wollen, um das geistliche Leben zu erreichen, und da wir in diesem Kind sein werden, wird es auch unser spirituelles Leben Leid zufügen; doch wird Jesus, weil wir uns in seine Hände hingege­ben haben, uns Gnaden bringen.

Wenn wir das in Gott hingegeben haben, hat Gott diese Bewegung genommen; Gott ist das LEBEN und er ist der Göttliche Wille, er hat jede Bewegung genommen, von der ersten bis zur letzten, um sie zu zerstören.

Also wird Jesus jedem Kind, das seinem Zorn zustimmen wird, diesen Zorn weg nehmen, und ihn in uns wegnehmen, und einem anderen, und einem ande­ren, und einem anderen.

Uns, die wir uns hingegeben haben (werden), werden von dieser Bewegung der Liebe profitieren; ein großer Friede wird in uns sein, eine große Freude wird in uns sein, denn wir werden die Bewegung Got­tes fühlen.

Wir werden diese Momente der Befreiung im Frieden leben; das wird so sein für den Zorn, die Eifersucht, die Eßsucht, die Faulheit, den Neid, den Geiz, den Hass; das wird für alle diese Bewegungen gegen das geistliche Leben sein: alles, was gegen das geistliche Leben ist, Jesus wird es in sich haben wol­len.

Wir werden alles Jesus hingeben müssen, damit alles, was außen ist, nicht mehr in das geistliche Leben eines Kindes Gottes eintritt; das ist die Reinigung, das ist eine Bewegung, die nur durch Jesus gemacht wer­den kann, von keinem Menschen, von keinem menschlichen Willen.

Es ist gut, das mit den Gnaden zu verstehen, die wir von Jesus selbst empfangen werden; er hat sich uns hingegeben, damit wir gut erfassen können, was er uns verstehen lassen wird; je mehr wir uns in ihm hin­geben, umso mehr können wir von seiner Gegenwart profitieren.

Wenn Jesus sich uns hingibt, während wir in der Angst bleiben, in der Unruhe, in den Zweifeln, fühlt unser Körper nicht die Gegenwart Jesu; unsere Gedan­ken nehmen den Platz in unserem geistlichen Leben ein.

Wir empfangen den Leib von Jesus und wir den­ken an das, was wir bereits getan haben, an das, was wir sein werden; wir haben Schwierigkeiten, diesen Moment zu leben, weil unser Leben es nötig hat, sich von Jesus reinigen zu lassen. Unser geistliches Leben, wir haben es so viel leiden lassen! Jesus will, dass wir seinen Worten gegenüber ganz aufmerksam sind, er ist es, der uns entdecken lassen wird, was wir entdec­ken sollen: an ihm allein ist es, diese Bewegung zu machen. Wenn es in uns Gedanken geben wird, die aufsteigen werden, und wenn diese Gedanken uns unangenehm sind, verdrängen wir sie nicht ins Innere, geben wir sie Jesus: “Ich gebe dir diese Gedanken, ich gebe dir die Ursache dieser Gedanken, ich gebe dir die Folgen, die sie in meinem Leben hatten; ich gebe dir alle, die in mir sind und die wegen dieser Gedanken gelitten haben.”

Jesus wird uns im Austausch Gnaden des Frie­dens geben, weil wir zu ihm kommen, um es ihm zu geben, er nimmt es, doch er gibt uns, er gibt uns Gna­den im Austausch.

Gott hört nicht auf, zu geben; wenn wir ihm geben, gibt er uns, damit wir ihm wieder geben kön­nen; Gott will, will und will, er will und will Liebe für uns; also je mehr und mehr wir ihm geben wir geben; umso mehr geben wir uns hin und umso mehr erfüllt er uns.

Haben wir keine Angst vor dem, was wir entdec­ken werden; viele unter uns haben entdeckt, dass ihr an Bewegungen gewohnt gewesen seid, die euch Leiden berei­teten; diese Bewegungen, die euch leiden lassen, wer­den manchmal identifiziert weil Gott Vater es will.

Manchmal versteht ihr nicht, ihr erfasst es nicht, weil Gott euch beschützt; Gott beschützt euch vor dem zerbrechlichen Wesen, das ihr seid; Gott weiß, was gut für euch ist, an ihm ist es, zu wissen, was ihr ver­stehen sollt.

Gott will, dass ihr euch total hingebt; wenn diese Bewegungen hochsteigen, müssen wir sie sofort Jesus geben, sie hingeben, ihm die Ursache und die Folgen geben, denn Gott wird nicht nehmen, was ihr ihm nicht gebt.

Gott ist ein freier Gott, er respektiert unsere Wahl, seht, warum er uns um die Hingabe bittet, seht, warum er zu uns so viel von der Hingabe spricht: “Gebt mir euer Ja, versucht nicht, mir Jas mit eurem menschlichen Willen zu geben; gebt mir eure Jas wie ganz kleine Kinder.”

Er lehrte uns die Hingabe, indem wir ihm ver­trauen; also, als er uns bereit wußte, kamen in unserem Inneren Gedanken, Gedanken, die sich in unserem Leben niedergelassen haben, und weil wir sie in uns akzeptiert haben; sind diese Gedanken gegen uns gewesen, sie ließen uns leiden, sie ließen jene leiden, die wir in uns tragen: er will sie.

Doch es gibt etwas in unserem Inneren, das lebt, und das sich durch unsere eigene Wahl niedergelassen hat: es ist die Kenntnis des Guten und des Bösen; das Böse in unserem Inneren hat sich zum Meister über unser Leben gemacht: wir haben unser geistliches Leben ihm in die Hände gegeben.

Als wir akzeptierten, Gotteslästerungen zu hören, als wir das als etwas Gewohntes in unse­rem Leben akzeptierten, ist es deshalb, weil wir viel Platz dem Bösen überlassen haben und er ist es, der uns daran gewöhnt hat, das als normal in unserem Leben zu akzeptieren, es ist nicht unser spirituelles Leben, es konnte das nicht akzeptieren, denn das füge ihm Leid zu; man lästerte gegen den Heiligen Namen Gottes, seinen Bräutigam, seinen anbetungswürdigen Gott.

Unser Leben in uns akzeptierte das nicht, doch das Böse hat derartige Bedeutung in unserem Leben angenommen, dass es das Leben in uns zum Schwei­gen brachte, und das Böse peitschte unser Leben auf, bis dahin, es leiden lassen zu wollen, und wir waren so blind, durch all das, was wir gesehen und gehören haben, dass wir nicht mehr reagierten.

Wir fügten uns Leid zu, denn unser Fleisch litt, und wir empfanden dieses Leiden; man versteifte sich, man hatte Schwierigkeiten, abends den Schlaf zu fin­den, man hörte nicht auf an alles zu denken, was wir in unserem Inneren akzeptiert hatten; all das kam wieder, kam wieder, kam wieder, und Stunden haben wir des­wegen nicht geschlafen, und unser Organismus begann, schlecht zu funktionieren: unsere Leber war langsamer, unser Magen litt darunter; all das, es ist der Böse, der das wollte, er fügte uns Leid zu, und wir haben nichts gesehen.

Selbst wenn wir nichts hören wollten; als wir Jesus in uns empfingen, sprach er zu uns von der Liebe, er sprach zu uns von Wahrheit, er sprach zu uns von Licht; wir erinnerten uns, wir erinnerten uns an die Gebote Gottes, doch wegen unserer Leiden erin­nerten wir uns an die Gebote Gottes, wie wir uns daran erinnern wollten: wir setzten Bewegungen in unser Leben, um uns vor dem zu entschuldigen, was wir vor Gott hätten tun sollen.

Es ist der Böse, der unser Leben anleitete; unsere Art, äußerlich zu denken: er trat aus uns hervor, um uns zu zeigen, was er uns zeigen wollte, um unser Leben besser dirigieren zu können, unsere Gedanken zu dirigieren; das Böse ist eine Bewegung gegen das LEBEN, gegen unser eigenes Leben.

Gott hat dem Menschen die Intelligenz gegeben, damit er das Gute und das Böse erkennen konnte, weil Gott, als Adam ungehorsam war, ihm nicht das Leben weggenommen hat; er hat Adam weiterhin von seinem Leben ernährt, damit er seine Intelligenz bewahren könnte, und zwischen dem Guten und dem Bösen wählen konnte.

Das Gute tauchte auf, um einen Zustand der Seele anzu­nehmen: unserem Inneren Freude zu bereiten, die Freude zu erfahren, den Frieden zu erfahren, das Bedürfnis, Gutes zu tun, zu kennen, zu teilen, aufzu­nehmen, zu lieben, sich zu vereinigen; all das war Teil des Menschen; der Mensch empfing die Intelligenz und die Intelligenz wurde von der Gegenwart Gottes ernährt, denn Gott ist das LEBEN, Gott ist alles, was gut ist. Doch mit der Zeit ist der Mensch derzeit in den Irrtum gefallen, der Mensch hat so viel Böses getan, dass das Böse den Platz des Guten eingenommen hat: er brachte das Gute zum Schweigen, damit wir glau­ben können, dass das, was wir tun, gut sei, während das gegen uns war.

Wir haben das Böse aus unserem Leben ein Leben der Hölle machen lassen; alles war da, um uns das ewige Leben verlieren zu lassen, denn das Böse hat einen Meister, Satan; das Böse hat nicht Gott zum Meister, Satan ist sein Meister und das Böse will Satan, seht, weshalb es uns in die Hölle bringen will. Dem Bösen mußte es gelingen, uns vergessen zu las­sen, dass die Hölle existiert; wenn man nicht weiß, dass etwas existiert, hütet man sich nicht vor dem, von dem man glaubt, dass es nicht sei; seht, weshalb das Böse glauben machen will, dass die Hölle nicht exi­stiert, und das wohnt in unserem Inneren, das bildet einen Teil unseres jetzigen Lebens.

Jesus will all das nehmen, was gegen uns war und es aus uns ausreißen, damit wir vom Bösen befreit werden können; das Böse wird sich gegen uns ereifern, doch je mehr es sich gegen uns ereifern wird, umso mehr werden wir das Jesus geben.

Wenn wir einen Gedanken, der in uns aufkommt, geben, während dieser Gedanke unrein ist, werden wir ihn Jesus geben: “Ich gebe dir das, Jesus, ich gebe dir die Ursache und die Folgen davon und ich gebe dir alle, die in mir sind, und die einen Gedanken haben, und die Gedanken wie diesen haben, vom ersten bis zum letzten.”

Jesus will seine Glieder, Jesus will alle seine Glieder retten; wir müssen auf Jesus hören, wir müs­sen uns hingeben, wie Jesus will, dass wir uns hinge­ben; er will, dass wir ihm auch alles geben, was in uns ist, und was gegen das geistliche Leben ist; er will, dass man ihm die Folgen gibt, die Ursachen; er will, dass man ihm alle gibt, die gekannt haben, was wir kennen wegen dieses unreinen Gedankens, denn Jesus will das Böse besiegen.

Er ist es, der das Böse in uns verschwinden lassen wird, und je mehr wir tun werden, worum Gott uns bittet, umso mehr wird das Böse seinen Einfluß über uns verlieren; nicht seine Macht, denn das Böse hat keine Macht; es hat einen Einfluß, wenn man ihm die Macht gibt; es kann nicht handeln, das Böse, wenn man es verweigert, seht, weshalb wir alles Jesus geben müssen; das ist unsere Wahl, die an uns liegt: wir müssen Wesen der Liebe in den Händen Gottes sein.

Die Reinigung geschieht an allen Kindern Gottes, sie ist nicht für uns allein; jede Person wird ihre Reini­gung leben müssen; wir können nicht die Reinigung unserer Kinder leben.

Doch jeder, der sich in Jesus hingibt, jede Person, die alles gibt, was in ihr Leben eingetreten ist, und das gegenüber Jesus böse gewesen ist, Jesus nimmt dieses Böse, nimmt die Ursache und die Folgen, und alle, die wegen dieser Bewegung gegen die Liebe gelitten haben: Jesus stellt wieder her.

Es gibt eine Bewegung der Reinigung, die für uns selbst geschieht, und sie erhalten Gnaden: sie empfan­gen Gnaden, die auch sie vorbereiten werden, zu geben, sich hinzugeben.

Jesus wird sich allen Kindern der Welt zeigen; Jesus ist in uns, er lebt in uns; er zeigt sich nicht unse­rem menschlichen Willen, der unvollkommen ist, der Gott nicht will, der gegen Gott gewesen ist, doch Gott wird zu ihm kommen; er wird die Mauer übersteigen, die wir in unserem Inneren errichtet haben, und er wird sich zeigen.

Er kommt in unser menschliches Leben; er lässt uns in uns eintreten, damit wir den Beweis haben kön­nen, dass Jesus in uns ist; doch der Preis ist, dass jeder seine Reinigung wird leben müssen, denn er ist das Licht, er ist die Liebe; er ist vom Vater verherrlicht worden, er ist der Verherrlichte.

Und wenn er sich uns zeigen wird, jedem von uns, werden wir unser Leben sehen; jeder von uns, wir werden alle unsere Gedanken sehen, die kleinsten Gedanken, die kleinsten Worte, die kleinsten Gefühle, die kleinsten Taten: all das wird uns gezeigt werden.

In einem einzigen Augenblick werden alle Kinder der Welt in sich sein, und Jesus wird sich zeigen; seht ihr, die Gnaden, die ihr für euer Leben erhalten wer­det, durch unsere Hingabe, sie werden uns helfen, diese Bewegung der Liebe zu leben; sie werden in ihnen sein, sie werden sehen, sie werden hören, und, weil sie Gnaden erhalten haben werden, werden sie Ja zu Jesus sagen.

Und ihre Leiden, weil sie sich reinigen werden lassen müssen, sie werden das spirituelle Leben spü­ren, das gelitten hat, sie werden bereit sein, denn sie werden die Kraft von Jesus haben; sie werden ganz Liebe sein, sie werden sich von der Liebe Jesu einhül­len lassen, und wenn das Ja ausgesprochen sein wird, wenn die Reinigung in ihnen total sein wird, werden sie ihre Herrlichkeit sehen: sie werden an der Herr­lichkeit von Jesus teilhaben; alles wird nur Licht in ihnen sein, eine große Freude wird in ihnen sein. Und jene, die akzeptiert haben werden, Jas zu geben, vor diesem Tag beständig Hingabeakte zu vollziehen, sie werden den Platz Gott überlassen haben, damit Gott das Wesen, das sie sind, reinigen möge, diese werden, wenn sie Jesus sehen werden, in der Freude sein, weil sie alle Gedanken sehen werden, die sie Jesus gegeben haben werden, sie werden alle Fälle sehen, wo sie die Ursache und die Folgen Jesus gegeben haben werden, sie werden sehen, was Jesus in ihrem Leben getan hat und für jene, die sie in sich tragen, wie werden sie in der Freude sein! Sie werden nicht warten, an der Herr­lichkeit des Sohnes teilzunehmen, in diesem Augen­blick wird alles geschehen, denn Jesus wird sie vorbereitet haben; diese Bewegung hat für alle begon­nen, die akzeptieren, sich hinzugeben, ihr Ja zu geben, denn das Ja, das ist die Hingabe; sie müssen in dieser Zeit der Reinigung voranschreiten, dieser Zeit der Gnaden, dieser Zeit der Liebe. Alles ist in Gott: wir sind in Gott; wir haben Jesus Eucharistie empfangen, wir sind in Ihm; wir haben von seinem Leib gekostet, wir haben von seinem Blut genossen; unser Leben hat davon gekostet, und unser Leben ist in der Freude gewesen, und ist in der Freude, und wird in der Freude sein.

Wir sind lebendig, wir sind wahre Wesen, alles ist für uns; der Moment, wo wir alle gereinigt sein wer­den, wird der sein, wo der Letzte mit Ja auf Jesus geantwortet haben wird.

Wenn wir in unserem Inneren sein werden, ist Jesus der Gegenwärtige, in diesem Moment wird Jesus die Jas - er trägt sie in sich - uns erkennen lassen: wir werden am Sieg von Jesus teilhaben; er ist der Gegenwärtige, das ist die Große Reinigung, in diesem Augenblick werden wir die Freude erleben zu wissen, dass alle unsere Brüder und unsere Schwestern mit “Ja” geantwortet haben werden. Und sie, die ihre Rei­nigung leben werden, werden es, weil sie ihr Ja ausge­sprochen haben werden; sie werden durchgehen durch das, wo wir durchgegangen sind, doch ihr Ja wird aus­gesprochen sein. Gott wird jene, die zu Jesus nein sagen werden, nicht reinigen, er wird sie in ihrer Bewegung lassen, die sie akzeptiert haben, weiterhin zu leben; in diesem Augenblick wird das Gute in ihnen nicht mehr sein, denn sie werden gewählt haben; Gott ist der Gute, doch da sie Gott verweigern, wird Gott nicht mehr in ihnen bleiben, sie sind es, die das gewählt haben werden. Seht ihr, was wir leben werden, wir werden mit jenen sein, die Ja zu Jesus gesagt haben werden; von dem Augenblick ihres Ja an werden wir vollständig gereinigt sein; doch jene, die nein gesagt haben werden, werden nicht mehr in uns sein: wir werden kein Nein mehr in uns tragen, wir werden keine Verweigerung gegenüber dem Leben mehr in uns tragen; wir werden Jesus in unserem Leben als unseren einzigen Meister akzeptiert haben, Liebe; alles wird ihm gegeben werden, unsere Liebe wird bedingungslos sein, wir werden vollkommen sein; da das Böse aus uns verschwunden sein wird, werden wir jene nicht tragen können, die nein zu Jesus sagen werden: wir werden nie mehr das Leiden ande­rer tragen, die Gott verweigern werden, da werden wir in der Freude sein.

Gott wird nicht erlauben, dass wir diese Kinder in diesem Augenblick kennen werden, Gott wird nicht erlauben, uns an ihren Schmerzen teilhaben zu lassen: wir werden nur das Gute kennen, wir werden nicht mehr das Leiden kennen. Jesus wird einen letzten Blick auf diese Kinder werfen, er wird sich von ihnen abwenden; er wird das Leiden sehen, denn er wird Zeuge sein, dass er über das Böse siegreich gewesen ist: wir werden das nicht leben.

Alles, was wir heute erfahren, ist für das Gute, das in uns ist; alles, was wir heute hören, ist dazu, um uns in der Hingabe fortschreiten zu lassen.

Gott will alle seine Kinder, keines wird fehlen; alle, die im Buch des Lebens eingeschrieben sind, werden mit uns sein.

Gott ist Gott, er hat diese Zeit nicht erwartet, um sie zu verlieren, nein; er hat diesen Moment abgewar­tet, um uns die Reinigung leben zu lassen, um zu uns vom Göttlichen Willen zu sprechen, um zu uns von der Bewegung des Lebens zu sprechen, weil er wußte, dass alle, die ins Buch des Lebens eingeschrieben sind, bereit sein werden, ihr Ja auszusprechen.

Er ist Gott, er ist die Macht, er ist Allgegenwärtig; er wußte, er hat immer gewußt, doch wir, wir mußten Bewegungen leben, um uns in diese Bewegung zu führen.

Seht, es ist sehr wichtig zu verstehen, dass jede Bewegung, die ihr tun werdet, eine Bewegung sein wird, die eine andere Bewegung vorbereiten wird, die in unserem Alltag erscheinen wird.

Jede Person, die in unserer Umgebung ist, ist eine Bewegung des Lebens, die Teil unseres Lebens in unserem Inneren ist; wenn wir eine Bewegung in unserem Inneren tun, ist das Leben in Bewegung.

Eine Zelle in unserem Inneren hat Kenntnis von dieser Bewegung, und wir wissen, dass im Inneren dieser Zelle Jesus lebt, in allen Kindern der Welt lebt, daher profitiert ein anderer von dieser Bewegung, und eine Bewegung taucht auf, und eine Person kommt in unser Leben, und bringt uns eine Bewegung.

Wir sind untereinander verbunden wie unsere Zellen untereinander verbunden sind; wir können uns nicht von unseren Brüdern und unseren Schwestern trennen, seht, weshalb, wenn wir eine einzige Bewe­gung machen, davon eine andere Bewegung profitiert und eine andere Bewegung geschieht.

Wir sind in der Harmonie, wir sind im Leib von Jesus: alles ist lebendig in Jesus; das wird uns zur Gro­ßen Reinigung führen, im Moment, wo Gott uns für die Große Reinigung bereit wissen wird; keiner von uns wird vergessen sein, daher sind die Bewegungen wichtig, die wir machen werden. Je mehr wir Jesus geben werden, je mehr wir ihm alle unsere Gedanken geben werden, Worte, alles, was wir gehört haben, alles, was wir getan haben in unserem Leben, und was in unserem Leben hochkommen wird, weil wir ihm all das mit der Ursache und den Folgen geben werden, und allen, die in uns sind, wird eine Bewegung eine andere in der Reinigung herbeiführen: das wird uns mehr und mehr vereinigen.

Gott ruft uns zur Vollkommenheit auf, und er ist es, der uns vollkommen machen wird, nicht wir; er will, dass wir ihm hingeben, und je mehr wir das tun werden, umso mehr werden wir im Frieden sein, die Angst wird aus unserem Leben verschwinden.

Wir kennen noch Ängste, doch sie werden kleiner werden, verglichen mit dem, was wir gekannt haben, verglichen mit dem, was wir heute kennen, weil das Gute den Platz einnehmen wird, das Böse wird vom ersten Platz verwiesen werden: wir werden weniger leiden. Wir werden mehr im Frieden sein, im Ver­trauen in Gott, und unser Fleisch wird von diesen Gnaden profitieren; wir werden mehr Kraft haben, unsere Erschöpfung wird uns weniger drücken, wir werden weiterhin Erschöpfung kennen, doch sie wird unseren Mut nicht mehr beeinträchtigen, und je mehr wir voranschreiten, umso stärker werden wir sein: wir werden alles verwerfen, was nicht von Jesus kommt, wir werden den menschlichen Willen verwerfen, der keine Gnaden trägt; alles wird in unserem Inneren geschehen.

Das Licht wird in uns sein und sich sehen lassen, wir werden kein Kind Gottes verurteilen, keines; wir werden weniger und weniger kritisieren; wir werden mehr und mehr geduldig sein, weiser; wir werden den Platz jenen lassen, die uns brauchen; wir werden uns hingeben mit dem, was wir sind, in Jesus, wir werden unseren menschlichen Willen beiseite lassen; sie wer­den das von uns akzeptieren, denn sie werden weniger Angst vor uns haben.

All das geschieht in unserem gegenwärtigen Leben und je mehr wir uns hingeben, umso leichter wird es für uns, wir sehen die Ergebnisse.

Wir sind eine kleine Gruppe, wir sind nicht die einzige Gruppe hier, es gibt anderswo andere, und Gott bedient sich dieser kleinen Arbeiter der letzten Zeiten; er bildet selber seine Arbeiter durch die Gna­den, er wandelt uns um, weil wir uns durch seine akti­ven Glieder, welche die Priester sind, ernähren lassen: wir empfangen die Gnaden, Gnaden der Hingabe, und wir schreiten voran. Jetzt sagt Jesus: “Ruht euch aus.”