Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2003-10-24 - Abend
 

Jesus: Dieses Kind des Ja in Jesus ist von uns, der Dreieinigkeit, gewollt.

Jeder hier Anwesende, ihr seid von uns, der Dreieinigkeit, genauso wie sie.

Was Besonderes in ihr ist, meine Kinder, wir sind es, die es niedergelegt haben; das kommt nicht von ihr, sondern von Gott.

Gott hat in dieses Kind eine Gabe gelegt: die der Hingabe.

Sie könnte sich nicht aus sich selbst heraus hingeben: Gott allein verteilt seine Gaben.

Ihr, meine Kinder, habt in euch diese Hin­gabe, wir haben jedem von euch eine Gabe gegeben: diese Gabe ist die, mit Ja auf den Ruf eures Gottes zu antworten.

Ihr müsst Gott in euch diese Hingabe entwik­keln lassen.

Meine Lieben, lasst euch von mir nehmen; von eurem Gott; lasst euch von seiner Liebe ein­hüllen.

Eure Mutter, eure Mama der Liebe, die ihr liebt, die ihr Ja ausgesprochen hat, hat sich hin­gegeben;

macht es wie eure süße Mama der Liebe: gebt euch unserem Willen hin.

Wenn ihr euer Ja in euch aussprecht, lasst ihr Gott in euch handeln; die Gaben der Liebe beginnen in euch wahrnehmbar zu werden, euch verständlich zu werden.

Meine Lieben, als eure irdische Mutter euch trug, legte Gott in euch Gnaden, Gnaden der Liebe: es sind Gaben.

Durch die Macht des Heiligen Geistes habt ihr Gaben erhalten und diese Gaben bilden euren Alltag.

Jeder hat von Gott alles empfangen, was er braucht, um sich auf der Erde zu vollenden.

Meine Kinder, ihr habt diese Gaben der Liebe empfangen. Wenn ihr akzeptiert, Gott in euch einen Platz zu geben, akzeptiert ihr, dass Gott euch mit seinen Gnaden der Liebe ernährt, um euch diese Gaben mit der Liebe Gottes ent­decken zu lassen.

Ich erkläre euch, meine Kinder. Wie viele Kinder haben die Gabe zu singen erhalten? Wie viele Kinder haben diese Gabe entdeckt, die Liebe ist, die zum Geben führt? Diese Gabe kommt nicht von ihnen, sie kommt von Gott: es ist Gott, der in diese Kinder die Gabe des Sin­gens gelegt hat, damit die anderen hören, den Willen Gottes hören.

Alles muss sich im Willen Gottes erfüllen.

Wenn ein Kind glaubt, dass diese Gabe von seinem eigenen Willen kommt, nimmt es wahr, dass es singt, doch es kann die Liebe nicht wahr­nehmen, die sich in ihm entwickelt, damit es sich hingeben kann.

Es wird ein Kind, das sich in seinem Willen vollenden will, aber nicht, um Gott zu gefallen.

Singen wollen: das bedeutet, Gott gefallen zu wollen, denn der Gesang kommt von Gott, weil seine Stimme von Gott kommt, weil sein Leben von Gott kommt. Jedes Kind, das sich hingibt, versteht, dass Jesus Liebe ist und dass er sich hingegeben hat, damit es sich als ein Kind Gottes entdecken kann, und wenn dieses Kind diese Liebe wahrnimmt, gibt es sich hin, wie Jesus sich hingegeben hat.

Seht ihr, wie viele Kinder singen: sie wissen nicht, dass Jesus sich auf dem Kreuz hingege­ben hat, um ihre Stimme zu reinigen, um ihren Gesang zu reinigen, damit sie im Willen Gottes singen können, um ihren Brüdern und ihren Schwestern zu gefallen.

Meine Kinder, wenn ihr Lieder hört und ihr das gut für euch findet, für euer Inneres, ist das so, weil ihr ein Hören erhalten habt: das der Hingabe.

Wenn ihr Lieder der Liebe hört: alles in euch beginnt zu vibrieren, beginnt, sich hinzugeben, zu entdecken, dass Gott eurem Inneren Töne der Liebe gibt.

Gott, der im Inneren seiner Kinder wohnt, er liebt es, ihre Lieder zu hören, und wenn ein Kind es akzeptiert, diesen Gesang der Liebe in sich fließen zu lassen, gibt es Gott, was Gott ihm gegeben hat: ein Hören.

Seht ihr, meine Kinder, Gott ist die Liebe, er ist der Wille.

Wenn ein Kind durch sein Ja akzeptiert, was Gott ihm gegeben hat, entdeckt es die Freude am Singen; es entdeckt die Freude, sich hinzuge­ben; also wird es ein Wesen der Liebe durch ihn, denn wenn es versteht, dass es Liebe ist, liebt es das Geben.

Und die Kinder, die dieses Lied hören, und wenn sie sich hingeben, lernen zu entdecken, dass Gott Lieder ins Innere einiger Kinder für sie gelegt hat, damit sie sie hören können.

Seht ihr, alles kommt von Gott, alles geht durch Gott hindurch, und ihr empfangt im Inneren in Gott, was Gott euch geben will.

Alles ist Bewegung der Liebe, das ist das, was ihr in diesem Moment tut: ihr akzeptiert, meine Worte der Liebe zu hören, damit diese Worte euch nähren können.

Ich bin das Wort, ich bin das Leben: nur das Leben kann in euch das Leben vibrieren lassen, das in euch wohnt.

Nur Gott ist es, kein Kind auf der Erde kann vorgeben, fähig zu sein, die Zuhörer vibrieren zu lassen; es ist nur Gott, der das tun kann. Des­halb, wenn es spricht, und diese Worte Liebe sind, findet das andere, das zuhört, diese Töne angenehm, und so hört es gerne zu.

Doch wenn das Kind mit seinem menschli­chen Willen spricht, indem es sich all diese Macht gibt, nimmt das andere in seinem Inneren es wahr, weil es nichts fühlt; es kann dem, das spricht, nicht zuhören, weil das von seiner Per­son kommt.

Man muss in Gott sein, um zu sprechen, man muss in Gott sein, um zuzuhören.

Meine Lieben, wenn ihr hierher kommt, stimmt ihr zu, euer Inneres zu öffnen, um zu hören, und wenn eine Person in Gott spricht, gibt sie euch, was Gott ihr gibt.

Deshalb, meine Kinder, scheint euch eure Zeit hier nicht lang, weil ihr lernt, euch hinzuge­ben, ihr lernt, zu empfangen.

Gott, die Dreieinigkeit: O meine Lieben! Dieses Kind, das spricht, sie hat sich hingege­ben; kein Wort ist ihr von uns, der Dreieinigkeit, bekannt gewesen, ehe sie sich vor euch hinge­setzt hat.

Ich bin es, Gott, der ihr diese Hingabe gibt. Durch unsere Macht nehmen wir ihren menschli­chen Willen und wir erfüllen ihn mit dem Göttli­chen Willen.

Alles in ihr wird Hingabe; deshalb hat sie ihr Ja gegeben.

Jesus: Ich, die Liebe, ich spreche zu jedem von euch; ich will euch mit meinen Worten der Liebe ernähren; ich will aus euch Kinder machen, die auf Gott hören, um euch wachsen zu lassen, um euch zu ernähren, um euch zu lehren, dass ihr Liebe seid und dass ihr euch hingeben müsst.

Meine Kinder, alle, die meinen Willen tun wollen, dürfen in sich keine Zurückhaltung bewahren, keinen Zweifel, keine Fragen: sie müssen vollständig hingegeben sein.

Der Heilige Geist bedeckt euch mit seiner Macht, er hüllt euch ein, wie er Maria eingehüllt hat, und hier, meine Kinder, macht Gott, der in euch wohnt, Kinder aus euch, die im Göttlichen Willen hingegeben sind.

Ihr seid nur einverstanden, wenn ihr euer Ja gebt.

Meine Kinder, alles muss sich um den Willen Gottes drehen.

Wenn sich alles um euren Willen dreht, emp­fangt ihr, was ihr zu haben vorgebt, und nicht mehr, meine Kinder.

Wie mager ist euer Besitz, denn, meine Lie­ben, ihr seht nicht weiter als bis zu eurer Nasen­spitze!

Ich bin die Macht.

Ich bin die Liebe. Ich habe euch sogar schon vor eurer Geburt gekannt; ehe ihr im Schoß eurer irdischen Mutter gewesen seid; ehe ihr hier gewesen seid, in meiner Gegenwart.

Seht ihr, meine Kinder, dass Gott euch kennt? Seht ihr, meine Kinder, dass ich weiss, was gut für euch ist?

Ich kenne auch, was morgen für euch geschehen wird; ich weiss auch, was in einem Jahr geschehen wird, doch das kann euch nicht enthüllt werden. Wisst ihr, meine Kinder, wenn einer sich von dem ernähren will, was ihr nicht kennt (die Zukunft), schreitet ihr voran, indem ihr kontrollieren wollt; jemand, der kontrolliert, strebt danach, vom Willen Gottes abzuweichen; er fragt sich, ob er eine solche Tat tun kann, ohne dass das dem schadet, was er erfahren hat. Dieses Kind kann sich nicht vollenden, denn es stellt sei­nen menschlichen Willen vor den Willen Gottes.

Ich will euch lehren, in mir zu sterben. Ich will euch lehren, euch im Göttlichen Willen hinzu­geben.

In der Hingabe, Vertrauen in Gott zu haben, eurem Vater.

Mein Vater hat mich euch gegeben; ich habe alle eure Sünden genommen und ich habe sie zum Tod geführt; ich trage euch alle.

Mein Körper, meine Kinder, ist wegen eures menschlichen Willens getötet worden.

Glaubt ihr, dass ich, der Sohn Gottes, für euch ein Gott sein kann, der weiss, was gut für euch ist, weil ich euch in mir habe, weil ich euch trage? Ihr müsst zustimmen, auf euren menschli­chen Willen zu verzichten, um zu kommen und in mir, in Jesus, zu sterben.

Weil ich euch seit zweitausend Jahren trage, weil ihr zu zählen versteht, habt Vertrauen, gebt euch hin.

Mein Vater weiss alles, was gut für euch ist. Er hat diese Zeit erwählt, um euch entdecken zu lassen, dass euer menschlicher Wille gegen euch ist, er hat diese Zeit erwählt, um euch wis­sen zu lassen, dass, wenn ihr auf euren mensch­lichen Willen verzichtet, um zu kommen und in mir zu sterben, damit ihr den Göttlichen Willen an der Stelle eures menschlichen Willens habt, es nur mein Vater ist, der weiss, was gut für euch ist.

Sterben in mir, in Christus, das heißt leben.

O Geliebte, wie viele von euch setzen Taten, indem sie nicht das Böse tun wollen? Doch wegen eures menschlichen Willens nehmt ihr wahr, dass ihr eine Tat gesetzt habt, die böse war: sie trug die Sünde.

Ihr habt etwas getan, was ihr nicht tun woll­tet, doch wegen eures so schwachen menschli­chen Willens habt ihr zugestimmt, diese Tat zu setzen. Seht ihr, dass euer menschlicher Wille eine so große Schwäche in sich trägt, dass ihr mit dem, was ihr tut, so weit kommt, dem Sündi­gen zuzustimmen? Wer sündigt, gibt sich im Bösen hin; er kann in sich nicht den wahren Wert entdecken von dem, was er gibt und von dem, was er empfängt.

Wenn ihr Taten der Liebe setzt, ist das so, weil der Heilige Geist euch Gaben gegeben hat, euch in dem zu vollenden, was gut für euch ist und in dem, was die anderen gerne von euch empfangen.

Dasselbe ist es, wenn ihr zustimmt, jeman­dem zu sagen, dass er etwas Gutes getan hat: ihr stimmt zu, den Willen Gottes mit eurem menschlichen Willen zu tun.

Ihr seid Liebe, ihr empfangt die Liebe; ihr seid in Harmonie mit euch selbst und ihr seid auch in Harmonie mit eurem Nächsten: könnt ihr, ihr, in dieser Vollendung mit eurem menschlichen Willen sein, jeden Tag?

Das ist unmöglich, meine Kinder, ihr würdet es nicht ohne die Gnaden meines Vaters kön­nen!

Mein Vater gibt euch jeden Tag euer tägli­ches Brot, damit ihr euch in dem vollendet, was ihr erhalten habt: die Gaben des Heiligen Gei­stes.

Deshalb lernt ihr, euch hinzugeben, euch wie mein Sohn hinzugeben, diesen Abend, als er seine Hände auf seine Noten gelegt hat: er hat sich im Willen Gottes vollendet, doch wegen sei­nes menschlichen Willens kann er oft nicht die Liebe wahrnehmen, die aus seinen Tönen her­vortritt, die Liebe, die aus seinem Inneren hervor­kommt, um zu geben, weil er zu schwach ist, er ist zu klein.

Ich, Gott, bin in ihm, ich gebe ihm Gnaden der Liebe, damit er sich als Kind in der Erfüllung des Willens Gottes erkennen kann, nicht in seiner Erfüllung in sich.

Er ist gemacht, um zu geben, wie ich mich hingegeben habe; er spielt, um zu geben.

Und ihr, meine Lieben, diesen Abend, als ihr das Schweigen bewahrt habt, um diese Töne der Liebe zu hören, Gott legte Gnaden in euch, um den Glanz des Handelns Gottes zu entdecken.

Alles kommt von Gott! Das ist für euch, meine Kinder; empfangt Töne der Liebe, weil ihr Liebe seid; lasst euch von der Liebe überfluten.

Doch wenn euer menschlicher Wille sich nicht hingeben kann, dann deshalb, weil ihr in euch zu klein seid; nur in euch ist es, dass ein Ja ist, das sich hören lassen will.

Nur ich bin es, der euch die Hingabe entdec­ken lassen kann.

Indem ihr akzeptiert, euch hinzugeben, tritt euer Ja hervor, weil ich euer Ja kenne, ehe ihr es aussprecht.

Ich nähre euer Wesen, ich bin das Leben, ich bin der Bach, der durch euch fließt, der euch vor Liebe vibrieren lässt.

Wenn ihr die Liebe hört, seid ihr alle unterein­ander verbunden, um euch hinzugeben; ihr seid alle miteinander verbunden, um zu empfangen, denn ihr seid in mir, Jesus, ihr lebt in mir. Ich bin der Sohn Gottes, ich habe euch mein Leben gegeben, um euer Leben zu ernähren, und euer Leben, meine Kinder, ist in euren Händen.

Ja, es ist eure Wahl: an euch ist es, zu wis­sen, ob ihr in mir, Jesus, leben wollt; an euch ist es, zu wissen, ob ihr euch hingeben wollt, ob ihr entdecken wollt, was eure Brüder und eure Schwestern euch geben wollen; an euch ist es, zu wissen, ob ihr empfangen wollt.

Ich kann alles für euch, meine Kinder, ich bin das Wort.

Einige von euch kennen diese Worte, doch erinnert euch gut, meine Kinder, dass Gott Vater euch gestern Gnaden für euren Tag gegeben hat, damit ihr entdecken könnt, wer ihr heute seid, damit ihr entdecken könnt, was Gott euch heute geben will, in der Gegenwart.

Wenn ihr euch in mir hingebt, in Jesus, nehmt ihr diese Worte mit den Gnaden auf, die ihr gestern erhalten habt, für heute.

Seht ihr, ich bin die Gegenwart und die Gegenwart will euch jeden Augenblick den Geschmack eures Lebens kosten lassen.

So wird euer Leben nicht ein alltägliches Leben sein, erfüllt von eurem Alltag, der so langweilig ist, der so platonisch ist!

Meine Lieben, ich bin es, der alles für euch tun wird, denn wegen eurer Zustimmung nimmt euer menschlicher Wille ab und es ist mein Göttli­cher Wille, der jeden Tag in euch zunimmt. Er nimmt mehr Platz in eurem Inneren ein. Das ist eure Umwandlung, eure Umwandlung in ein Kind des Göttlichen Willens.

Ihr lebt diese Zeit der Liebe: ich spreche in euch, ich handle in euch, ihr seid in meiner Gegenwart.

Alles erfüllt sich im Willen Gottes.

Möge alles sein, wie Gott Vater es will: in der Hingabe, in der Liebe für euch und für euren Nächsten.

Amen, meine Kinder.

Die Tochter des Ja in Jesus: Alle gemein­sam bitten wir Gott, uns mit seinen Gnaden der Liebe zu ernähren, indem wir akzeptieren, dass der Priester kommt, um uns zu segnen.

Die Tochter des Ja in Jesus im Heiligen Geist: Er erfüllt seinen Willen. Er gibt mir Worte, die in mich kommen, ich kenne sie nicht; diese Worte sind bereits im Göttlichen Willen vorberei­tet, ich brauche diese Worte nur in mir fließen zu lassen. Diese Worte sind für euch, für mich auch, denn wenn sie aus mir hervorkommen, nähren sie mich genauso, wie sie euch ernähren.

Das kommt vom Heiligen Geist, das kommt nicht von mir! Sie sind in der Liebe und wir sind die Liebe.

Er stimmt zu, dass ich mich vorstelle und er stimmt auch dem zu, was ihr hier hört: das ist der Wille Gottes.

Wenn er es gewollt hätte, wäre ich nicht hier und ihr anderen auch nicht : das kommt nur von ihm.

Heute ist ein Tag voller Bewegungen.

Gestern wusste ich nicht wirklich, was er wirklich von mir erwartete.

Er hat bereits in der vergangenen Woche einige Bewegungen in mir vorbereitet, doch das war nicht der Moment, um mir das Licht zu geben, damit ich wirklich wüsste, was er wollte.

Doch glaubt mir, gestern, da hat er es gemacht! Gestern in der Früh sagte er mir: “Meine Tochter, du stehst auf. Du wirst diese Sache tun, du wirst diese Sache tun, diese Sache.”

Er diktierte alles, was ich tun musste, um hierher zu kommen.

Er sagte mir, ich sollte Fotos machen: das ist nicht seine Angewohnheit.

Also, ich bat meine Tochter, weil ich mit die­sen Apparaten nicht umgehen kann; ich war nie­mals eine Person, die damit vertraut war; ach, ich hatte kleine Kodaks - mein Mann, er hatte .... eine davon hatte er gewonnen, sogar zwei; er hat einen meiner Tochter gegeben - doch ich habe nicht die Gabe bekommen, ihn zu bedienen.

Deshalb war ich verwundert, dass er mich bat, Fotos zu machen; doch ich wusste nicht, wie ich es wirklich anstellen sollte; ich sagte ja. Wirk­lich, gestern, am Nachmittag, sagte er mir alles.

Ich ging, um meine ersten Schriften zu holen; die ersten Schriften waren in Behältern, in Koffern, das datiert seit 2001, vom Beginn an; also habe ich das hinaufgebracht (zu mir ins Haus); er bat mich darum, ich tat es.

Also, er sagte alles, wie ich sie aufstellen sollte, um Fotos zu machen; das war gestern, und heute musste ich hierher kommen und mein Koffer war nicht fertig.

Warum sage ich das? Weil Monique es weiß, wo ich alle meine Cassetten hingebe; sie weiß es, sie ist eine alte Sekretärin.

Da hat sie alle diese Sachen da aufgestellt, wie es sich gehört; sie hat sogar kleine schwarze Koffer gekauft, alles an seinem Platz.

Doch ich fand meinen Koffer nicht, ich wus­ste nicht, wo er war, ich hatte umgeräumt; also rief ich Marcel an, dann bat ich ihn, um zu sehen, ob er es war, der die Cassetten hatte; nein, es war nicht er.

Dann bin ich wieder zurückgegangen, dann habe ich herumgekramt, und ich habe ihn auf dem Boden meiner Garderobe gefunden.

Da bat er mich, ein Zeugnis zu geben; dieses Zeugnis habe ich bei mir, es ist über die Casset­ten, das geschah spontan; und er bat mich auch, eine Cassette über sein Handeln mitzunehmen (auf dieser Cassette), ich bete, und nicht ich bin es, die betet, ich lasse den Guten Gott beten, das ist viel leichter! Also, ich wiederhole die Worte. Wenn ich mit Leuten zusammen bin, gut, es ist nicht höflich, ganz allein zu beten; also, ich bete ganz ganz laut.

Doch Monique hat eine Gewohnheit ange­nommen: das ist, alles aufzunehmen.

Der Herr, er wusste, was geschehen würde! Weil das seit 2002 passiert, kam sie um Februar herum, glaube ich, ins Haus, dann blieb sie vier Monate im Haus; da nahm Monique alles auf: die Tischgebete, die Gebete, überall, sie folgte mir mit einer Cassette.

Ich sagte ihr: “Monique, du brauchst nicht alles aufnehmen!”

Doch wisst ihr, ich werde euch eine kleine Anekdote erzählen, ich könnte euch mehrere erzählen, doch ich werde eine auswählen: als wir unser Tischgebet vor den Mahlzeiten machten, war ich es, die es sprach, aber im Herrn.

Als ich anfing, fand sie das schön; das wurde länger, das wurde eine Botschaft.

Sie war untröstlich, weil das nicht aufgenom­men war.

Wir einigten uns, dass wir mit dem Aufnah­megerät neben unseren Tellern essen.

Also nahm sie auf, doch was passierte, ist, dass unser Teller ganz kalt geworden ist, weil es ganz kalt war, als es aufhörte.

Manchmal konnte das fünfzehn Minuten dau­ern, eine halbe Stunde; also gaben wir das Essen nicht sofort auf unsere Teller, ein wenig später, weil wir wussten, dass das Tischgebet lange dauern konnte.

Doch manchmal, wenn ich Hunger hatte, sagte ich: “Monique, sage du es, das Tischge­bet”, weil es lang war! Doch wir hatten fantasti­sche Botschaften, wunderbar, und ich habe sie aufbewahrt.

Und es ist auch am Abend vor dem Schlafen­gehen, nach sehr langen Tagen, selbst wenn es lang war, Monique nahm auf, und manchmal, wisst ihr, schlief sie - ja, ich habe dich schon gesehen - und wenn ich die Augen öffnete, weil ich mit geschlossenen Augen bete, sagte ich: “Monique, du hast geschlafen, hm?” Sie hatte Nägel eingeschlagen, sie war auf den Knien, dann schlief sie nach einem langen Arbeitstag! Und manchmal schlief sie nicht, weil es Gebete gab, die sich in Handeln verwandelten.

Wie soll ich es euch sagen! Weil ich in den Göttlichen Willen so tief eintrat, dass ich Seelen in mir hörte, und es ist eine dieser Cassetten, die er mich bat, mitzubringen, und das ist es auch, was ich mit den Fotos gemacht habe.

Gestern abend - ich gehe ein wenig nach vor - gestern am Abend, bin ich zum “Bureau en Gros” gegangen, ich will es nicht tun,.... ja, nicht ich bin es, die es sagt, es ist der Heilige Geist. “Ja, Herr.”

Also, ich machte Azetat (?), als ich hier ankam, ich wusste nicht, was ich mit den Fotos tun sollte, die außerdem mißlungen waren, weil die Fotos dunkler geworden waren.

Ich sagte: ich habe versucht, Fotokopien zu machen, um schönere Bilder zu haben, und das ist nichts geworden, das war schwarz, das war wirklich nicht schön.

Aber ihr anderen habt wirklich gut ausgeklü­gelte Apparate, das ist sehr schön geworden.

Das ist der Wille Gottes.

Also, ich habe alles in meinen Koffer getan.

Danach habe ich meinen Koffer gemacht; gerade vor der Abreise, ich hatte meine Zahnbür­ste vergessen, meine Zahnpasta; ich hatte etwas zum Schlafen vergessen, also gerade vor dem In-die-Hand-Nehmen sagte ich: “Ach, nicht so hit­zig! Es ist dein Wille vor meinem Willen.”

Also habe ich alles mitgenommen und was ich damit tun sollte, ich wusste es nicht.

Ich wusste, dass ich es mitnehmen sollte.

Also ging ich danach zu meinem geistlichen Vater, danach machte ich meine Beichte vor Jesus, der Liebe, und danach schickte er mich in mein Zimmer, um zu schreiben und er sagte, was sein Wille war.

Er will, dass wir zu verstehen lernen, wer ich bin.

Er will, dass die Kinder Zeugen der Wahrheit sind, er will zeigen, dass er der einzige Herr über seinen Willen ist, nicht der unsere.

Also sagt er, dass es jeden Augenblick ist, dass er mir sagen wird, was ich damit tun soll.

Also brauche ich nur dem folgen, worum er uns bittet. Ich sage: wir, weil ich nicht allein im Göttlichen Willen bin, es ist das Werk Gottes. Wir sind mehrere, die den Willen Gottes tun.

Als Noëlla bat, ob Jesus kommen möchte, um zu sprechen, kam das nicht von ihr, das war der Wille Gottes; er erwartete diesen Moment.

Sie ist Mitglied des Teams! Wenn man den Willen Gottes tut, ist das sein Werk.

Möge das Werk für diese Schriften getan wer­den, möge das Werk für andere Schriften getan werden, es gibt nur ein Werk: es ist das von Gott.

Es gibt nicht mehrere; wenn man sich für Gott vollendet, gut, man erfüllt sein Werk. Jeder von uns hat etwas in diesem Werk zu tun; es ist Teil von uns, weil Gott in uns ist.

Deshalb sagt er die ganze Zeit “wir” durch mich.

Er lässt mich oft beten, und es sind “wir”; er lässt mich singen und es sind “wir”, denn wenn er gibt, sagt er, dass er nicht nur einer Person gibt, sondern er gibt allen seinen Kindern.

Wir tragen in uns unsere Brüder und unsere Schwestern und es ist für jeden von uns, dass wir alles geben müssen. Alles für Gott! Was bedeutet es, was man von uns denkt, wenn wir den Willen Gottes tun.

Was zählt, ist, worum Gott uns bittet: wir müssen uns vollenden, weil Gott uns die Gna­den gibt, die damit einhergehen: er gibt uns den Frieden, er gibt uns die Freude.

Ich wusste, diese Woche, das war sehr stark in mir, dass ich sprechen musste, dass es nötig ist, dass die Leute einen Teil meines Lebens ent­decken, doch ich wusste nicht, warum, doch es war da; die ganze Woche, das war in mir gegen­wärtig.

Seit dem Jahr 2001 stellte ich mir diese Frage nicht; ich verstecke mich hinter Jesus. Er gab mir einen Namen. Das ist ein Name! Das ist: die Tochter des Ja in Jesus.

Also, als Jesus mir diesen Namen gab, ist es, als ob ich verschwunden wäre, es ist, als ob mein Name den ganzen Platz einnahm, und ich prägte mich in diesen Namen ein, den er ausgewählt hatte.

Weil es der Wille Gottes ist, weil es nicht mein Wille ist, lasse ich jeden Tag in mir den Wil­len Gottes fließen.

Was er von mir erwartet, ich weiß nichts davon; doch ich weiß eines: alles für Gott! Es ist wie ein Emblem.

Wenn ich das Haus verlasse, sage ich: “Alles für Gott”, weil ich weiß, dass er mich für sein Werk sendet, und es ist meine Sendung, die seine Sendung ist.

Wir haben alle eine Sendung auf der Erde: zu sterben, um den Willen Gottes zu tun, in Jesus sterben.

Das ist ziemlich kompliziert für uns, in Jesus sterben, wenn man das mit unserem menschli­chen Willen sieht. Wie macht man das? Wie auf alles verzichten, was wir sind? Doch, wir brau­chen nichts tun.

Ich wiederhole es oft: lasst Gott es tun.

Während unseres Alltags, wenn uns Gedan­ken kommen, ohne dass wir es wollen: “Warum denke ich daran, ganz plötzlich?” Gut, nehmt es auf, nehmt das auf.

Gott wird ernähren, wir brauchen uns keine Fragen stellen, wir brauchen uns nur hinzuge­ben, wenn das von Gott kommt, wird Gott ernäh­ren.

Das wird in uns wiederkommen und Gott wird alles einrichten, weil es ihm gehört.

Alles, was in unseren Kopf kommt, es ist der Heilige Geist, der es niedergelegt hat, es ist Gott.

Wir brauchen uns nicht zu sorgen, wie sich das entwickeln wird, er wird es uns durch seine Gnaden zeigen, durch seine Gnaden der Liebe.

Und wenn das von unserem menschlichen Willen kommt, diese Gedanken, glaubt mir, wir werden so daran denken, dass das unseren All­tag unserem Willen entsprechend bilden wird; und man hat ein sehr fruchtbares Denken! Wenn das von uns selbst kommt, denkt man jede Sekunde.

Wenn wir morgens aufwachen; ganz plötzlich beginnen wir daran zu denken; wir stehen auf, dann denken wir noch einmal daran, dann kommt etwas Neues, um sich in unserem Denken hinzu­zufügen: “Ach, das hat Tempo!” Danach macht man weiter, man gibt wieder ein wenig dazu; und das beginnt, Gestalt anzunehmen.

Das nimmt derart Gestalt an, dass man dabei ist, Bilder in unserem Kopf zu machen; man könnte einen Film daraus machen! Das ist der menschliche Wille - das kommt nicht von Gott.

Wißt ihr, warum? Weil Gott, wenn er uns einen Gedanken gibt, uns Gnaden der Hingabe gibt, er gibt uns Licht, er gibt uns den Frieden, also, wenn wir im Frieden sind, wenn wir ruhig sind: wir warten.

Gott bildet in uns seinen Willen; das geschieht ganz einfach durch seine Gnaden der Liebe.

Also, die Idee, die wir hatten, nimmt Gestalt an, nicht umfassend, nur ein klein wenig.

Wenn wir ein ganz klein wenig mehr Licht haben, ist es durch das Licht, dass wir unsere Idee zu sehen beginnen, das ist handgreiflicher, das wird klarer, und Gott lässt uns gehen, er nährt uns sanft mit seinen Gnaden, dann bleiben wir immer im Frieden; wir bilden unseren Alltag mit dem, was er uns in der Gegenwart gibt.

Deshalb kann man in Frieden arbeiten, ohne sich zu sorgen; wir sind nicht müde, unsere Idee ist immer da.

Dennoch, wie geschieht es, dass ich meine Arbeit tun kann, ohne an die Idee zu denken, die ich hatte? Doch es ist die Hingabe, der Friede in mir.

Also arbeite ich, ohne mich zu ermüden, weil ich aufmerksamer bin auf das, was ich mache, ich lerne, zu lieben, was ich tue: das ist die Hin­gabe.

Und wenn Gott es will, setzt sich die Idee fort, eine weitere Sache fügt sich hinzu, das wird klarer. Hier kann ich wirklich wissen, dass Gott diese Sache will.

Ach, es ist nicht so lang wie ein Roman, es ist ein klein wenig und das genügt mir.

Es ist leidvoll, damit ich wissen kann, ob ich diese oder jene Sache tun soll: das konkretisiert sich.

Ich werde euch ein Beispiel geben: wenn ich die Idee habe, ein Kleidungsstück einkaufen zu gehen, gut, das hört damit auf.

Ich weiss, was ich mir kaufen soll, doch ich beginne nicht, mit meinem menschlichen Willen, wissen zu wollen, wo ich es kaufen soll, wann ich einkaufen gehen soll, welche Sorte von Stoff es sein wird? Nein, ich überlasse all das dem Herrn; er wird den Moment wissen, wann ich es tun soll.

Also setze ich meinen Tag fort, indem ich tue, was ich tun soll, und ganz plötzlich; ich bekomme einen Telefonanruf: eine Person ruft mich an, ob ich mit ihr einkaufen gehen möchte.

Oups, das schließt sich ein wenig dem an, was ich als Idee hatte; also kann ich mich nicht weigern, da ich mich dem Herrn hingegeben habe, er sendet mir das, also danke, Herr! Doch ich mache weiterhin meinen Tag; ich beginne nicht, alle Arten von Gedanken zu haben: Was werde ich mir kaufen? Werden wir zusammen essen gehen? Was werde ich tun? Werde ich etwas finden? Im Falle, dass sie für sich einkauft, das wird Verspätung einbringen.

Nein, ich denke nicht daran.

Wenn Gott mich schickt, damit ich mit ihr ein­kaufe, gut, ich werde hingehen, also mache ich weiter, was ich zu tun habe.

Wenn der Moment gekommen ist, ist der Ort ausgewählt.

Der Ort ist ausgewählt, weil sie gerne an die­sen oder jenen Ort geht.

Ich sage ihr: “Ich würde mir gerne ein Paar Schuhe kaufen”, gut, sie, die besser als ich gewisse Geschäfte kennt, wird mich mitnehmen.

Seht, dass sich das konkretisiert, und trotz­dem ist es einfach! Gott handelt, Gott handelt in allen seinen Kindern, er gibt.

Wenn ich dort ankomme, lasse ich gesche­hen, ich bin die Person, und sie nimmt mich mit.

Wenn sie in ein anderes Geschäft gehen will als dieses, das macht nichts, es ist gut! Also, diese Person nimmt mich in das Geschäft mit, und da sage ich: “Herr, kaufe du an meiner Stelle ein”, und ohne dass es mir bewußt wird, brauche ich ein Paar Schuhe und ich brauche ein Paar Stiefel: “Ah, ich habe vor dem Wegfahren nicht einmal daran gedacht, dass ich mir Stiefel kaufen werde!” Gut, das ist so, weil Gott mich entdecken hat lassen, was er mir geben will, es ist seine Idee, es ist nicht meine. Er versteht es viel bes­ser, sich um mich zu kümmern als ich für mich sorgen kann.

Wisst ihr, wie oft ich mit meinem menschli­chen Willen einkaufen gewesen bin, mir Schuhe zu kaufen, und ich habe keine gefunden? Und wie oft habe ich mit meinem menschlichen Willen daran gedacht? Ach, ihr wäret überrascht! Ich bin immer ohne Schuhe und ohne Stiefel zurückge­kommen; das ist so, weil es von meinem menschlichen Willen kam.

Ich habe euch ein sehr einfaches Beispiel gegeben; ein alltägliches Beispiel, das wir jeden Tag haben und was man täglich macht; sei das für den Kauf eines Autos, ach, das ist für die Männer wichtig, der Kauf von einem Auto, und jetzt auch für die Frauen; sei es für ein Haus, auch dasselbe; sei es für eine Arbeit, das ist auch ähnlich; sei es, um einen Freund zu finden; sei es auch für Reisepläne: wenn das in uns kommt und wir unseren Frieden bewahren, unsere Liebe in uns: das kommt von Gott.

Doch wenn wir anfangen, uns selber anleiten zu wollen, gut, lassen wir den menschlichen Wil­len dem Willen Gottes vorangehen und es wird nicht geschehen, wie Gott es uns geben will: das wird ganz krumm sein.

Gott wird uns noch mehr geben als wir ande­ren imstande sind, es mit unserem menschlichen Willen zu formulieren.

Wir müssen alles Gott tun lassen, wir müssen uns in Gott hingeben.

Gott ist die Liebe, Gott ist handelnd und er hat mir das oft gezeigt.

Seit zwei Jahren, es ist unglaublich, was er alles für mich getan hat und alles, was er für uns getan hat.

Halten wir einen Augenblick inne, um an die Momente seit unserer Geburt zu denken, wo ihr Handlungen in der Hingabe getan habt: ihr wer­det sehen, dass Gott Liebe ist; und denkt auch an alles, was ihr haben wolltet und was ihr euch mit eurem menschlichen Willen geboten habt.

Versteht all die Anstrengungen, die ihr gemacht habt, all diese Tage zu denken, zu rech­nen, um euch diese und jene Sache leisten zu können, an alle diese Hoffnungen, die ihr haben wolltet.

Oft gibt es etwas, jemanden, oder Leute, die sagen: “Wenn du loslässt, kommt es.”

Das ist wahr, das ist die Hingabe; dieses Licht kommt nicht von dieser Person, es kommt von Gott.

Gott wird sich Menschen in unserer Umge­bung bedienen, um uns zu sagen:

“Gib dich hin, gib dich hin. Ich werde es für dich tun. Lasse deinen menschlichen Willen und sprich dein Ja in dir.”

Das ist unser Leben, das ist das alltägliche Leben seit wir auf der Welt sind.

Wir sind mit einem menschlichen Willen auf der Erde geboren worden; man hat uns nicht gelehrt, uns in Jesus hinzugeben.

Ich habe an Jesus geglaubt, ich habe an Gott Vater geglaubt, ich habe ihm gesagt: “Wie willst du, dass wir es tun, wenn wir es nicht wissen, da wir nicht einmal wissen, dass wir in uns diesen menschlichen Willen haben, der uns zum Gefan­genen unserer Taten macht.”

Weil ich Jesus zu uns von der Liebe reden gehört habe, weil ich den menschlichen Willen entdeckt habe, habe ich Jesus in mir beten las­sen, weil er besser zu beten versteht als ich!

Er weiß, wie er seinen Vater bitten muß, damit er uns zeigen kann, wie wir uns hingeben können.

Das kommt nicht von uns; kein Kind auf der Erde könnte Gott Vater bitten: “Gib uns Kennt­nisse, zeige uns, wie wir uns hingeben können, hab Mitleid mit uns”, nur der Sohn ist es, der das tun kann, weil Jesus es gesagt hat, weil Jesus gerufen hat, er hat zu seinem Vater geschrien, für uns, um uns zu Hilfe zu kommen.

Wenn er sagte: “Mich dürstet!” nahm Jesus uns in sich auf mit dem, was wir mit unserem menschlichen Willen sind.

Er rief zu seinem Vater: “Gib diesen Kindern zu essen, denn sie haben Hunger, gib diesen Kindern zu trinken, denn sie haben Durst.”

Er hat es getan, indem er uns in sich auf­nahm.

Jesus ist der einzige, der zu seinem Vater sprechen kann, er ist der einzige, der uns zeigen kann, wie wir uns hingeben können, wie er aus uns Kinder des Göttlichen Willens machen kann, damit wir verstehen können, dass wir uns hinge­ben müssen, um im Göttlichen Willen zu leben.

Es ist dieser menschliche Wille, der aus uns voneinander unabhängige Kinder gemacht hat, der alle Gaben des Heiligen Geistes genommen hat;

dieser menschliche Wille ist dabei, uns zu zerstören.

Gott sagt mir, dass ich fortsetzen soll, weil er will, dass ich von seiner Liebe Zeugnis gebe.

Er will, dass ich den Willen Gottes bezeuge, denn Gott allein kann uns verstehen lassen, dass wir dabei sind, uns zu töten.

Jedes Mal, wenn wir unseren menschlichen Willen tun, hindern wir Gott daran, zu handeln.

Jedes Mal, wenn unser menschlicher Wille sich in uns bemerkbar macht, in uns hörbar wird: Gott wartet!

Gott lässt sich nicht sehen, weil er respek­tiert, wer wir sind.

Es ist die Liebe, die in uns ist, die in uns in diesem Moment ruft.

Er, der Göttliche Wille, ist dabei, uns entdec­ken zu lassen, dass wir Durst haben, dass wir Hunger haben.

Er ist dabei, den menschlichen Willen an Platz verlieren zu lassen,

und Jesus ist dabei, einen wichtigen Platz in unserem Leben einzunehmen.

Wir haben noch ein gutes Stück des Weges zu machen, doch Jesus sagt uns: “Schau nicht zurück, schau nach vorn. Geh voran, denn was gestern geschehen ist, habe ich in mich aufge­nommen, und wenn du einwilligst, dich in mir hin­zugeben, reinigt all mein Blut deine Handlungen, die du in deinem menschlichen Willen gesetzt hast, und das, was du nicht weißt, ist vorn.”

Gott wird uns ergreifen, Gott wird uns neh­men, damit wir seinen Willen der Liebe genießen können.

Sein Wille der Liebe ist so unberechenbar wie er machtvoll ist, er ist so sehr Sanftheit, Erbarmen!

Sein Göttlicher Wille kann nur von ihm beschrieben werden.

Wenn wir beginnen, diesen Willen der Liebe zu verkosten, beginnen wir bereits, das Handeln Gottes um uns herum zu sehen; wir beginnen, die Augen zu öffnen; wir beginnen, etwas zu sehen, was wir niemals bemerkt haben: unseren Nächsten.

Wisst ihr, dass es die erste Sache ist, die wir sehen? Als ich angefangen habe, war alles, was ich tun wollte, zu beten; ich wollte für meine Brü­der und meine Schwestern beten.

Das ist der Wille Gottes: sich hinzugeben, seinen Nächsten zu lieben, zu lieben, wie Gott uns geliebt hat, wie Gott uns lehrt, uns zu lieben, und wie Gott uns entdecken lassen wird: sich in Gott zu lieben.

Aus diesem Grund gebe ich mein Ja in jedem Augenblick, um zu geben, was Gott mich entdec­ken lässt: die Liebe.

Wir wären nicht hier, vor Menschen, die Gebete in der Gruppe gekannt haben, wisst ihr, warum? Ich sage das, weil der Großteil von euch große Beter sind; ihr seid Gebetsgruppen gefolgt, ihr habt das Charismatische vor mir gekannt.

Es ist Jesus, er selbst, der seine Kinder formt; es ist Jesus, er selbst, der seine Kinder auswählt.

Gott hat mir gesagt, dass jeder von euch sei­nen Willen der Liebe für eure Brüder und eure Schwestern tun wird;

das wird nicht von euch kommen, das wird von Gott kommen.

Ihr habt jeder eine Sendung, die Teil des Werkes Gottes ist für die Zeit, die wir leben, für diese Zeit der Liebe.

Wir sind dabei, den ganzen Platz Gott zu überlassen für unsere Brüder und unsere Schwe­stern und unsere Brüder und unsere Schwestern, sie geben sich für jeden von uns hin:

wir lernen, zu geben und zu empfangen.

Das ist eine Bewegung der Liebe, die uns eint, denn wenn wir in Christus sind, sind wir im Mystischen Leib von Jesus:

der Kirche, seiner Kirche, seinem Werk.

’Ja, Herr Jesus’, er möchte, dass jeder von uns unseren Brüdern und Schwestern Töne der Liebe hört, Töne der Freude. Deshalb möchte ich bitten, ob unser Freund Laurent uns das Lied von Noëlla singen lassen möchte.

Danke.