Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Plantagenet, Ontario,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2003-10-25 - Abend
 

Jesus: Ich bin bei euch, ich höre, ich lebe in eurer Gegenwart.

Dieser erholsame Moment ist eine Entspan­nung für euch gewesen, für euren menschlichen Willen; ihr braucht es, meine Kinder, Freunde zu finden, damit sie mit euch diese Moment der Freude teilen können.

Diese Momente, die in euch sichtbar werden, es sind Momente der Entdeckung im Teilen eures Alltags.

Es gibt die Liebe in euch, ihr habt diesen Abend teilgenommen an einem Rhythmus der Liebe[1].

Gott selbst ist durch seinen Priester gekommen, um diese Einheit der Liebe, treu im Sakrament der Ehe, zu segnen.

Öffnet euer Inneres, lasst diese Worte in euch eindringen; es sind Worte des Lichtes für die, die euch umgeben.

Diese Welt, meine Kinder, glaubt nicht mehr an das Sakrament der Ehe.

Diese Welt, meine Kinder, ist den Gnaden des Sakraments der Ehe untreu.

Diese Kinder sind in euch, ihr tragt sie.

Meine Priester haben sich hingegeben, um ihrem Gott treu zu sein, und ihr Kinder habt euch vor ihm gezeigt, indem ihr Versprechungen der Treue machen wolltet, des Gehorsams zu mei­nem Gesetz der Liebe.

Als meine Aposteln kamen, um mich zu bit­ten, ob es ihnen erlaubt sei, ihre Frau abzuleh­nen, indem sie einen Entlassungsbrief schrieben,[2] erkannten sie sich wegen ihres menschlichen Willens als schwach; mein Vater hat durch die Gesetze dieses Gesetz erlaubt.

Mein Sohn, als er segnete, ich bin es, Jesus in ihm, der eure Ehe segnet.

Diese Ehe wird unauflöslich, denn ich bin das Wort, ich bin die Erfüllung.

Es kann hier keinen Irrtum geben, wenn ihr zu mir kommt, um euch einander hinzugeben, denn Jesus legt in euch durch die Gnaden des Sakraments der Ehe die Kraft, einander zu ertra­gen, die Geduld, euch trotz allem zu lieben, die Freiheit jedem gegenüber, den Respekt des einen für den anderen.

Gott ist die Treue, und wenn ihr das Gebot nicht respektiert, das ich euch gegeben habe, geschieht etwas in euch: eine Wunde entsteht; der eine wie der andere fühlt diese Wunde; kein einziger, ich sage wohl, trägt die Wunde für sich allein, der andere trägt sie auch.

Durch das Band des Sakraments der Ehe bil­det ihr nur eins: euer Herz hat sich aus Liebe mit dem anderen verbunden; ihr schlagt im selben Herzen, im Herzen der Liebe: es kann hier also keine Teilung geben.

Das Sakrament der Ehe, meine Kinder, ist so groß, es dauert für die Ewigkeit!

Es ist erfüllt von Gnaden, es gibt euch so viel Macht, und ihr wisst nicht, wie ihr diese Gnaden schöpfen könnt.

Das Sakrament der Ehe ist die Kraft in eurer Schwachheit.

Wegen eures menschlichen Willens geht ihr beide in einem Leben voller Schlingen voran: wegen all dem, was euch umgibt, und wegen all dem, was ihr mit euch bringt, gibt es in eurem Foyer der Liebe Gegensätzlichkeiten, ihr habt Schwierigkeiten, das zu überwinden.

Und ihr, meine zwei Geliebten, ich rufe jeden von euch: eine Einheit und eine andere Einheit, ihr bildet nur eins, obwohl ihr zwei seid[3].

Ihr habt euch in Einheit der Liebe gezeigt, mit dem, was ihr seid.

Ihr habt in eurem Leben das Elend angetrof­fen, Krankheiten, Erschöpfung, so große Leiden, dass ihr ohne meine Kraft, ohne meine Gnaden, ihr sie nicht überwunden hättet.

Ihr seid auf einem bewegten Meer gereist, ihr seid gewalttätigen Leuten begegnet, die euer Boot sogar umgeworfen haben; doch durch meine Gnaden seid ihr in das Boot eingestiegen.

Ihr hättet es aus euch nicht tun können.

Welcher Mensch könnte auf der Oberfläche eines stürmischen Meeres bleiben, während der Wind stark ist? Niemand!

Nur Gott ist es, der euch die Kraft gegeben hat, in das Boot zu klettern.

Ihr alle, meine Lieben, habt die Sicherheit wieder gefunden, die Liebe, als ihr gesehen habt, dass ihr nicht allein im Boot gewesen seid.

Wenn der Bräutigam stürzt und sie wieder in das Boot zurückkehrt, während sie vom Bräuti­gam hinausgeworfen worden ist,

wenn sie wahrnimmt, dass der Ehemann sie an der Hand hält, ist sie glücklich, ihre Hand in seine Hand zu legen und die Reise fortzusetzen, denn sie hat Gnaden der Vergebung erhalten: sie sieht in ihm das Wesen der Liebe, das sich ihr durch das Sakrament der Ehe hingegeben hat.

Und der Ehemann, wenn er seine Frau sieht, wegen ihres Charakters, wegen ihrer Sprache, wirft er sie aus seinem Boot hinaus, weil er liebt, klettert er in das Boot und er kehrt ganz glücklich zurück, seine Frau ganz in der Liebe unterworfen zu finden, er entdeckt ihre Zerbrechlichkeit, er entdeckt, dass in ihrem Inneren die Güte ist; wenn er seine Entscheidungen sieht, und wenn sie vergeben kann, ist es nur wegen meiner Gna­den der Liebe.

Sie haben gelernt, nicht egoistische Kinder zu sein, sie haben gelernt, sich in Gott hinzuge­ben, denn sie haben Glauben an das Sakra­ment der Ehe.

Die Kinder von heute haben den Glauben an meine Gnaden verloren; die Kinder von heute glauben nicht mehr an die Treue Gottes, denn wenn Kinder nicht mehr an Gott glauben, können sie nicht mehr an die Treue des anderen glau­ben, denn er selbst ist es, der sich untreu Gott gegenüber zeigt: und wenn man sich untreu gegen Gott zeigt, kann man nicht mehr sicher sein, man wird unruhig, man wird unsicher wegen des Morgen und die Angst tritt Schritt für Schritt in das Paar ein, und das Paar verliert seine Sicherheit, denn es hat keinen Glauben mehr an Gott.

Es reist über dieses Meer allein, und wenn der Sturm kommt, überfällt es die Finsternis.

Es gibt sehr harte Töne[4], die in ihnen aufkommen; sie können nicht widerstehen, denn sie haben die Liebe verloren; sie haben die Liebe verloren, die in ihnen wohnte, sie haben keinen Glauben mehr an die Gnaden des Sakraments der Ehe; also hat das Paar kein Interesse mehr, zu vergeben, geduldig zu sein, zu geben: er weigert sich, im anderen die Liebe zu sehen, er weigert sich, zu sehen, dass es dem anderen schlecht geht, denn er sieht seinen Schmerz in sich, und sie weint über sich selbst, sie weint nicht mehr über ihre Liebe, denn die Liebe ist ver­loschen.

O Kinder der Liebe, es gibt so viele verirrte Kinder auf diesem Meer, es gibt so viele Kinder, die Schwierigkeiten haben, wieder in das Boot zurückzukehren, wegen all dem, was sie umgibt.

Man hat ihnen eine Welt der Freiheit gezeigt, eine Welt, die sich nicht mehr hingeben will, sich opfern, das Kreuz tragen.

Es ist eine individualistische Welt geworden, die nur an sich denkt, nur für sich selbst lebt, und dieses Paar, das eins war, wird zwei: zwei Wesen, die zusammen leben, die sich ertragen, bis zu dem Moment, wo der eine oder der andere nicht mehr kann.

Er wendet sein Gesicht ab, um seinen Blick zu verstecken, der anderswohin sieht, der begehrt, was er sieht.

Und der andere, sein Schmerz überfällt ihn so stark, dass er nicht länger in diesem Zustand leben kann, er möchte ein Mittel finden, seinen Schmerz zu besänftigen; also beginnt auch er, anderswohin zu sehen, und wenn er findet, pas­siert es.

Und sie, sie klagt, obwohl auch sie untreu gewesen ist.

Gott sieht seine Kinder, Gott will ihnen zei­gen, dass er sie liebt, er will nicht, dass sie in diesem Meer versinken, um für immer zu ver­schwinden.

Er hält sie an der Oberfläche mit den Kindern des Lichts, die beten, die sich hingeben, damit sie die Kraft haben, ans Sakrament der Ehe zu glauben. Wie viele meiner Priester glauben, wie viele meiner Priester beten für diese Paare! Sie wissen um die Bedeutung des Sakraments der Ehe.

Meine Kinder, ihr dürft nicht eure Brüder und eure Schwestern verurteilen, die den Glauben verloren haben, die nicht mehr an die Gnaden des Sakraments der Ehe glauben.

Wir müssen sie im Gebet unterstützen, ihr müßt sie mir geben, damit ich, der Sohn Gottes, ihnen diese Verbindung der Liebe zeigen kann, diese Kraft der Liebe, sie können in den Gnaden des Sakraments der Ehe schöpfen, um ihr Ja zu Gott auszusprechen.

Und hier, wenn sie die Liebe vor sich sehen werden, werden sie verstehen, dass sie selbst Liebe sind, und dass die Liebe, die sie aufgeben wollten, stets hier ist. Sie, die dachten, dass ihre Liebe tot wäre, werden entdecken, dass diese Liebe ganz einfach begraben war unter einem Haufen ihres eigenen Willens.

Die Krankheit, meine Kinder, lauert euch wegen eures menschlichen Willens auf.

Wie viele Kinder hatten nicht den Mut, beim anderen zu bleiben, weil der andere krank gewor­den ist? Man muß aushalten, man muß kommen, um in den Gnaden zu schöpfen, um sich dem anderen hinzugeben, der krank ist, und der, der krank ist, muß auch in den Gnaden des Sakra­ments der Ehe schöpfen, damit er Gott seine zärtliche Liebe geben kann, die Probleme hat, die Krankheit zu akzeptieren.

O meine Lieben, der Teiler versteht es, euch anzustiften, um das Böse zu tun.

Wenn er eure Schwäche sieht, stiftet er euch zur Trennung an, und sein Plan, meine Kinder, ist sehr subtil.

Was bedeuten die Jahre, alles, was er will, ist, euch zu trennen, und er wird die Zeit gebrau­chen, denn er ist der Meister der Trennung.

Er weiß, dass das Paar ein Kern der Liebe auf der Erde ist.

Ich, Jesus, habe mich für meine Braut hinge­geben, ich habe meine Kirche geliebt: ich habe mich für sie hingegeben, ich habe mein Leben gegeben, und meine Kirche muß mir treu sein: sie muß ihren Gott mit ihrer ganzen Seele lieben, all ihren Kräften, ihrem ganzen Geist, denn ihr bildet meine Kirche.

Ihr seid in mir, ich bin das Haupt der Kirche: jedes Glied in mir bildet nur eine Einheit.

Und wenn ein Ehemann, eine Ehefrau sich lieben, bilden auch sie eine Einheit, einen Kern der Liebe, und zu Hause lehrt ihr eure Kinder die Liebe Gottes.

Seht ihr die Bedeutung der Einheit? Und Satan hat das vor euch verstanden.

Er weiß, dass, wenn ein Paar zusammen bleibt, die Kinder den Vater und die Mutter sehen, die sich lieben.

Und er (der Sohn) will auch erfahren, was er sieht, und deshalb verlässt er euch, damit auch er seinen eigenen Kern bildet.

Und das Mädchen macht es genauso, sie ist glücklich, sich hinzugeben, weil sie die Liebe vor sich sieht.

Ihr, die Eltern, ihr seid die Vorbilder der Liebe, der Treue, des Respekts, der Freiheit, der Geduld, der Toleranz, des Respekts für alles, was ihr erhalten habt.

Ihr habt im Sakrament der Ehe Gnaden, um vereint zu bleiben, der eine mit dem anderen. Ich bin es, der sich eingesetzt hat, um euch in dieser Liebe zu bewahren, doch es ist nötig, dass ihr zu mir kommt, ich kann euch stärken; ihr müsst zustimmen, euer Ja auszusprechen.

Wisst ihr nicht, meine Kinder, dass die Ehe ein Garten der Liebe ist, in dem jeder für die Blume sorgen muss, die hier wohnt?

Wenn die Blume duftet, erfreut sich der andere daran: also, meine Kinder, versteht es, rein zu sein: der Ehemann muß sich rein bewah­ren und die Frau auch.

Wenn eine Blume sich von den Strahlen der Sonne erfassen lässt, ist sie stets schön: des­halb, meine Kinder, müsst ihr euch in der Schön­heit Gottes bewahren, um dem anderen ein heiteres Gesicht zu zeigen, voller Frieden; wenn ihr kommt, um in den Sakramenten zu schöpfen, werdet ihr eure Seele schön bewahren und eure Seele wird euch immer schön bewahren.

Und wenn es Unkraut gibt, die im Garten wachsen wollen: geht zum Sakrament der Beichte, denn wenn ihr nicht kommt, wird es zu viel Unkraut geben, das den anderen hindern wird, voranzuschreiten, und auch der andere: es wird keinen Austausch eurer Schönheit geben.

Ihr müßt euer Inneres groß sein lassen, damit Gott nehmen kann, was euch gehört, um es dem anderen zu geben.

Genauso wie im Garten, wenn der Wind weht, werden die Pollen den anderen finden, um zu befruchten: das ist eine Bewegung der Liebe; alles ist Bewegung in Gott; man darf nicht zwin­gen, man darf nicht mißbrauchen; man muß geduldig sein, man muß geben, man muß emp­fangen.

Gott ist die Bewegung der Liebe; er ist es, der euch die Hingabe entdecken lässt.

Ihr bringt hervor, was am schönsten ist: ihr erschafft Wesen der Liebe in Gott, für Gott, mit Gott.

Ihr selbst, meine Kinder, könntet diese Geste nicht tun, denn ihr seid nicht der Schöpfer.

Es ist nur euer Ja, das euch gehört: Gott tut alles, Gott tut alles für euch, ihr müßt es in der Liebe tun, und nur Gott kann euch sehen lassen, wie gut diese Bewegung der Liebe ist! Und wenn ihr lernt, in diesem Garten der Liebe zu bleiben, treu gegen alles, was euch umgibt, werdet ihr wahrnehmen, dass euer Garten von Blumen erfüllt ist, und das Gott selbst der Gärtner von ihm ist.

Wie gut wird der Tag sein, wo Gott euch alles zeigen wird, was es in eurem Garten der Liebe gibt, und dass ihr zugestimmt habt, Gott zu geben! Das wird euer Lohn sein für die Ewigkeit: was Gott gibt, das gibt er für die Ewigkeit.

Ich bin bei euch, ich bin die Liebe, glaubt an das, was ich euch sage, glaubt an das Sakra­ment der Ehe.

Und ihr, verheiratete Paare, die ihr diesem Sakrament der Liebe treu gewesen seid, tragt eure Brüder und eure Schwestern, die nicht treu gewesen sind; tragt die Kinder, die dieses Sakra­ment nicht gewollt haben; nicht daran glauben: tragt sie.

Ihr seid Kinder des Göttlichen Willens, ihr müßt an Gott glauben und nicht verurteilende Wesen aus euch machen.

Überlasst Gott diese Kinder, Gott wird sie mit Honig an sich ziehen, nicht mit Galle! Wenn ihr diese Kinder verurteilt, wenn ihr sie verdammt, tragt ihr euer eigenes Urteil, eure eigene Ver­dammung, die euch gezeigt werden wird, und ihr werdet vor mir weinen, der Liebe, weil ihr Schmerz in euch haben werdet, ihr, meine treuen Geliebten.

Ich weiß, dass ihr laut rufen wollt, dass das Sakrament unauflöslich ist; doch anstatt das zu rufen, ruft zu mir:

“Jesus, wir geben sie dir. Sie gehören dir; rette sie. Du, der du das Kreuz getragen hast, du hast der Einheit in deiner Liebe zugestimmt, du hast alle diese Kreuze in deinem Kreuz gesam­melt; deshalb, Jesus, ich lege mein Kreuz nieder, dieses Leiden, vor diesem Sakrament der Ehe, das nicht respektiert wird und ich trage es mit dir. Ich will dein Kreuz erleichtern, indem ich sie dir gebe. Lehre mich, nur eins zu sein mit ihnen, denn du hast uns vereint.”

Du, die Ehefrau, du, der Ehemann, Einheit der Liebe, ihr seid nur eins in Gott: tragt das in eurem Herzen, tragt zu Gott seine Liebe und dankt Gott Vater, Gott Sohn, Gott, dem Heiligen Geist, denn sie sind in eurem Boot gewesen.

Ich liebe euch, meine Lieben, ihr seid in Gott.

Diese Zeit ist eine Zeit des Lichts; das ist eine Zeit der Gnade, das ist eine Zeit der Liebe. Eine Welt der Liebe kommt, sie wird sich verei­nen, sie wird ein einziges Herz bilden: das Herz der Liebe.

Meine Kirche ist aus euren Herzen gebildet; ich bin das Haupt, und ihr seid meine Glieder, und wenn mein Herz schlägt, lässt es in euch mein Blut kreisen, damit euer Herz schlägt, aus der Kraft meines Blutes;

also, schlagt nicht mehr in euch, ihr schlagt in mir, der Liebe.

Seht die größte Liebe, die sich euch enthüllt, damit ihr im Gehorsam gegenüber meinen Gesetzen der Liebe seid, treu in allem.

Meine Kinder, ich sende euch Boten, um zu euch zu sprechen, wie zu ganz kleinen Kindern, und ihr, hört.

Seid treu, denn diese Tage sind wichtig für euch und für jene, die ihr in euch tragt: sie öffnen in euch das Licht.

So klein dieses Licht auch sei, es wird sie über dieses Meer führen, damit sie nicht mehr auf der Stelle bleiben, denn sie sind so müde, so erschöpft! Sie werden bald untergehen.

Seid das Licht, strahlt, meine Kinder, in die­ser Zeit der Finsternis; zieht sie durch euer Ja zur Liebe.

Ich werde alles tun: ihr braucht nur zu sein und ich werde vollbringen.

Seid Hingabe, seid ganz klein.

Alles ist in der Erfüllung Gottes, des Vaters für euch, damit ihr die Liebe Gottes genießen könnt.

Empfangt, meine Kinder, Gnaden durch die Liebe.

Amen.

Die Tochter des Ja in Jesus im Heiligen Geist: Die Zeit wird drängen, wenn wir in Gegen­wart Gottes sind,

denn wir wollen es: wir wollen kosten.

Gott bittet uns, Zeugen davon zu sein, was er in der Folge von dem getan hat, was ich diesen Nachmittag bezeugt habe.

Er will, dass ihr in seiner Gegenwart seid.

Das Handeln Gottes ist in der Gegenwart, er weiß besser als wir, was geschehen muß.

Gott Vater tut seinen Willen; wenn er zu mir spricht, sagt er: “Meine Tochter, gib dich hin, ich vollbringe meinen Willen”, und das ist es, was er mir bei der Kommunion gesagt hat, ich war auch sehr müde, also sagte er: “Komm, ruh dich aus, du tust nichts, komm.” Also hat er seine Hand wieder geöffnet, er hat sie über mir wieder geschlossen: er hat mir viel gegeben, der Herr, im Willen, in der Liebe.

Als ich zu euch gesprochen habe, wie ich betete und wie ich Gott beten ließ: Gott nimmt den ganzen Platz ein und er bezeugt seine Liebe für die Kinder, die in jedem von uns sind.

Eines Tages kam Monique nach Hause, und sie erzählt, dass eine Hochzeit gewesen ist und dass die Leute alle versammelt gewesen sind, kein einziger ist sitzen geblieben; sie waren alle versammelt, um Jesus zu empfangen.

In meinem menschlichen Willen bereitete mir das viel Schmerz für Jesus, doch Jesus bat mich, mir zu geben, da legte er in mich dieses Bedürf­nis, für sie zu beten.

Und diesen Abend kam eine Seele zu mir und sie hat gesprochen.

’Ja, Herr’; er sagt: “Schweige jetzt, tue, was ich dir sage[5]”.

Das ist, um euch das Handeln Gottes zu zeigen.

Das war nur für mich; ich soll das nicht zu Gehör bringen, vielleicht einmal meinem Bruder, doch zwei, drei Sätze, das ist alles.

Ihr werdet es hören, doch das ist mit einer nicht guten Aufnahme gemacht worden, das ist es nicht, was diesen Abend zählen wird.

Strebt nicht danach, alles aufzunehmen, lasst den Willen Gottes in euch handeln.

Was er damit tun will, ich weiß es nicht, doch ich weiß eine Sache, dass ich mich fügen muß.

Jesus: Es ist mein Wille, dass ihr das Handeln Gottes in diesem Instrument hören könnt.

Sie gibt sich hin, sich vereint sich mit meinem Schmerz.

Sie begleitet mich, damit ich getröstet sei durch Kinder, die mich mehr als ihr Leben lieben.

Sie gibt sich aus Gehorsam hin und sie ist nicht die einzige.

Viele von euch, meine Kinder, leiden für eure Brüder und eure Schwestern.

Einige fühlen Schmerzen: diese Schmerzen retten Seelen und diese Seelen sind lebendig.

Meine Kinder, seid hingegeben, verbindet euch mit eurem Gott.

Ich liebe euch, seid ganz vergessen in euch für euren Gott.

“Nachdem alle dieses Zeugnis gehört haben, haben sie dem Göttlichen Willen gedankt.”

Die Tochter des Ja im Heiligen Geist: Gott hat uns seinen Willen hören lassen, Gott hat uns die­sen Abend auf die Probe gestellt.

Gott hat eine Türe geöffnet: diese Türe ist in uns, wir sind alle verbunden untereinander im Göttli­chen Willen.

Es gibt Kinder in dieser Welt, die zu Gott rufen, die Durst nach Gott haben, doch wegen ihres menschlichen Willens haben sie Schwierigkeiten, ihr Ja zur Liebe auszusprechen, doch sie tun es auf ihre Weise.

Als ihr euren Bruder gehört habt, ist es, dass er im Gebet vor seinem Gott war: auf seine Art hat er seine Not herausgeschrien.

Es ist, als ob Gott ihm seinen Platz überlassen hätte und er hat das diesen Abend verstanden.

Jeder von uns hat in sich zu wählen; er hat gewählt.

Glaubt ihr, dass sein Ja, das er diesen Abend gegeben hat, ihm keinen Platz gemacht hat? Ja!

In diesem Moment wachen die Herzen auf!

In diesem Moment tragen wir in uns Brüder und Schwestern, die beginnen, wahrzunehmen, dass das nicht gut läuft, dass trotz des Geldes, das sie haben, alle diese materiellen Güter, die sie umgeben: das bringt nicht das Glück.

Dank der Gebete ist das so, dank der Liebe Gottes.

Wir müssen uns hingeben, wie er sich hingege­ben hat.

Dieses Gebet, das er in Jesus gesagt hat, diesen Flehruf, er war schön, nicht wahr?

Er hat ihn mit seinem Herzen getan.

Wisst ihr, dass wir, die Beter, Schwierigkeiten haben, wie er zu beten? Man muß sich in der Einfachheit hingeben, wir müssen Kinder sein, wie wir sind: ganz klein.

Er hat sich als ganz klein erkannt, er hat sich in seiner Schwachheit erkannt.

Gott, Gott Vater, hat erlaubt, dass ich sein Flehen höre, weil er wollte, dass ich es bezeuge.

Erinnert euch an seine ersten Worte: er weiß, dass Kinder beten, er weiß, dass Brüder und Schwestern beten;

das waren seine letzten Worte: “Wenn es Gute gibt, wie du es bist, sag ihnen, dass sie uns nicht loslassen sollen”; diese Worte, das war für euch, das ist für jeden von uns, die Erleuchtungen erh­alten haben.

Das ist voller Hoffnung!

Es ist wahr, ich habe geweint, als ich diese Cas­sette wieder gehört habe, und ich habe geweint, als ich es auch am Computer geschrieben habe.

Doch es ist voller Liebe; er hat sich wie ein ganz kleines Kind entdeckt, voll Liebe für Gott: er will zum Vater gehen.

Er hat ausgedrückt, was wir wollen. Er hat in seinen einfachen Worten seinen ganzen Schmerz ausgesprochen, den ganzen Schmerz der Sünde: das ist ein wenig von dem, was wir sind.

Jeder muss alle seine Taten tragen und sie zeigen, wie er sie getan hat, in der Einfachheit, in der Liebe.

Ihr tragt alle Verletzungen, ich trage Verletzun­gen: wir müssen geben, reden, wie er mit seinem Gott gesprochen hat, mit Einfachheit, mit Liebe, denn er war überzeugt, dass Gott ihn hörte; und es ist auf diese Art, dass auch wir uns an Gott wenden sollen, mit dem, was wir in unserer Ver­gangenheit getan haben:

indem wir sicher sind,

dass Gott uns vergeben hat.

Wir haben Schritte in Jesus getan: diese Schritte, es ist Jesus, der sie uns gezeigt hat.

Wir sind dabei, eine Ära der Liebe zu leben, wir sind daran - begreift es! - im Göttlichen Willen zu leben! Gott hat sein Handeln gezeigt. Ihr seid Zeugen gewesen, dass ein Kind Gott bittet, und Gott hat erlaubt, dass ihr es hört: das ist der Göt­tliche Wille.

Jesus ist die Kirche und wir sind in ihm; wir bilden ein Ganzes in ihm: das ist die Liebe.

Wir müssen im Frieden bleiben, wir müssen in der Freude bleiben. Jesus hat alles auf seine Schultern genommen, und wir, was tun wir? Wir schreiten im Leben voran, wir gehen zur Beichte, doch wenn wir weggehen, tragen wir noch unsere Sünden! Wir sind nicht fähig, uns davon zu befreien, obwohl Gott bereits unsere Sünden vergeben hat.

Wir schaffen uns Nöte, weil wir nicht zu lieben verstehen, doch er lehrt uns, uns so zu lieben, wie wir sind.

Erinnert euch, dass er gesagt hat: “Es geschieht mit kleinen Schritten, in eurem Rhythmus,” denn er kennt uns besser als wir uns kennen.

Jesus ist voller Liebe und sein Wille ist so voller Aufmerksamkeit für uns.

Ich wusste nicht, was geschehen sollte, denn als ich das gebracht habe, sagte ich: “Sie werden nichts verstehen”,

doch das ist eigenartig, ich hörte das, ich konnte es nicht verstehen, dann, hier, habe ich ver­standen.

Ich weiß nicht, ob ihr verstanden habt? Vielleicht ist es mein Gerät, das nicht gut ist -

Doch...ja... danke, Laurent[6] - also wusste er, wie man damit umgeht! Ich habe das seit 2002, in meinem schwarzen Koffer, am Boden meiner Garderobe, den ich gestern gesucht habe; doch er wusste, er wusste, was er tun musste: euch das Handeln im Göttlichen Willen zu zeigen.

Wir sind alle untereinander verbunden.

Er hat diesen Abend von der Ehe gesprochen, der Einheit, zwei in einem; er hat uns die Mys­tische Kirche gezeigt, alle Herzen in einem Herzen: der Liebe.

Wir haben ein Kind gehört, das zur Liebe gerufen hat und die Liebe selbst hat erlaubt, dass wir hören; wenn er will, dass wir hören, ist es, weil er will, dass wir entdecken: er ist dabei, uns den Glanz unseres Inneren entdecken zu lassen; wenn wir also eine gute Tat machen: die anderen ziehen Gewinn daraus.

Habt ihr das gehört? Und trotzdem, wir verstehen es nur, wenn Jesus seinen Finger darauf legt: hier seid ihr bereit.

Wir wären vielleicht nicht bereit, das vorher zu hören als heute: ene Seele im Inneren eines Kindes sprechen hören und es wiederholen: das ist der Göttliche Wille! Könnt ihr euch vorstellen, wenn wir alle vereint in der Liebe leben werden!

Wir werden uns gegenseitig von der Liebe in Jesus erzählen.

Ich opfere Jesus diese Momente der Liebe auf, die er uns entdecken hat lassen, den Glanz des­sen, was von uns bekannt werden wird, alle vere­int im Leib von Christus.

Er ist es, die Neue Erde, er zeigt sie uns in kleinen Facetten.

Wir dürfen diese Bewegung der Liebe nicht wie etwas nehmen, das uns schlägt, die Schultern ganz gesenkt; nein! Freuen wir uns, das ist der Göttliche Wille: wir werden alle vereint sein, um uns gegenseitig zu unterstützen: wir werden uns lieben.

Jesus spricht von Rivalität der Liebe; wir werden uns Liebe geben wollen, und du, du wirst sie mir geben wollen, so wird das dann sein.

Wenn Gott spricht, ist er die Wahrheit, er ist die Liebe.

Jesus trägt sein Kreuz, jetzt ist er dabei, uns vor­zubereiten, seine Herrlichkeit zu sehen: das ganz schöne Glorreiche Kreuz.

Es hat uns gereinigt, wir müssen das glauben! Wir erwarten diesen Moment der Liebe, er ist ganz nah! Versucht, euch vorzustellen, dass man vom Göttlichen Willen zu euch spricht, dass man von der Rückkehr von Jesus in den Herzen spricht: gut, das ist gekommen, wir leben das! Du, Noëlla, du erwartest einen Erlös, hm? Gut, sage schon jetzt Dank dem Herrn, du wirst haben, was er will.

Jeder von uns muß diesen Glauben haben.

Wir leben eine Zeit der Liebe, eine Zeit der Entdeckung.

Wir sind dabei, zu entdecken, was in uns ist: wir sind von Gott bewohnt.

Gott wohnt in uns, er ist lebendig in uns: also sind wir lebendig, wir sind in seiner Gegenwart.

Er ist es, er, Gott, die Macht, die gekommen ist, um zu uns von der Liebe zu sprechen: das ist das schönste Geschenk, das wir nur erhoffen kön­nen.

Wir, die Menschen, die von Gott selbst das Handeln empfangen: wir hören ihn!

Wir sind lange genug blind gewesen: er hat uns seit Adam und Eva lebendig erhalten, weil er uns bei sich haben wollte, uns mit der Zeit haben wir gesündigt; wenn er nicht da gewesen wäre, wären wir schon tot.

Wir waren dabei, uns selbst zu zerstören, und da, jetzt, wer wird uns zerstören? Niemand, denn Jesus ist in uns und wir haben unser Ja gegeben, um in ihm zu sterben.

Er ist das Leben, Jesus.

Jesus, ich danke dir.

Wir werden für alle Wunder danken, die er uns entdecken lassen wird.

Das erste sind wir selbst, denn wir sind das Werk Gottes, des Vaters:

wir sind seine Schöpfung und gemeinsam ist es, dass wir Gott danken werden.

Danke.

 

 

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[1] Während der Messe segnet der Priester zwei Paare in der Erneuerung ihrer Eheversprechen.

[2] Durch diese Bitte wollten meine Apostel wis­sen, ob die Gesetze meines Vaters den Verspre­chungen ein Ende setzen konnten, die sich die zwei jungen Leute geben, wenn sie heiraten.

[3] Jesus wendet sich an zwei Paare, die sich vor seinem Priester an diesem Abend gezeigt haben. Durch sie wenden sie sich an alle verheirateten Paare.

[4] Worte der Gewalt, die sie sich gegenseitig sagen.

[5] Jesus hat mich gebeten, Azetate(?) mitzubrin­gen, die die Botschaften des Herrn zeigen, und Cassetten, auf denen man das Handeln des Göt­tlichen Willens hören kann. Auf dieser Cassette ist eine Seele für die Tochter des Ja in Jesus zu hören. Es ist Jesus, der will, dass alle sein Han­deln hören, es ist eine Seele, die sich ganz seinem Willen hingibt. Gott hört nicht auf, uns unsere Gegenwart in seinem Mystischen Leib zu zeigen. Wir können dieses Zeugnis der Liebe, das von einer Seele kommt, die in Gemeinschaft der Liebe mit jedem von uns verbunden ist, im Band drei lesen: Liebe für alle die Meinen, Jesus, Seite 30, “Ich bin mit dir, kleine Schwester”.

[6] Laurent erklärt uns, dass sein Hörgerät seinen Aufnahmen dient, denn er spielt Klavier und singt für Gott.