Versammlung der Liebe mit dem Handeln Gottes in Sainte-Julienne, Quebec,

durch sein Instrument, das Mädchen meines Willens in Jesus

2003-10-18

Präsentation durch Pater André Chevalier: Guten Tag, willkommen. Ich möchte euch jene vorstellen, die wir nennen: „Die Tochter des Ja in Jesus“. Für uns ist es ein großes Privileg, alles aufzunehmen und auch von dem Augenblick eines Herz-zu-Herz mit dem Herrn zu profitieren. Laßt euch vom Wort des Herrn führen, lasst euch vom Wort der Tochter des Ja, lasst euch vom Heiligen Geist führen. Wenn euch danach ist, zu schlafen, habt ihr das Recht, es zu tun, aber nicht während der Predigt, natürlich! Was ich euch sagen will, ist, wie ein Psalm uns sagt: „Der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.“ Und oft sind in uns Intuitionen, durch Wünsche, manchmal durch kleine Worte, die in unserem Herzen aufkommen. 

Ich verrate euch ein Zeugnis über mich, und das wird das letzte sein. Da gab es ein kleines Wort, das mir sagte: „Komm und sei ich“; ich brauchte zehn Jahre, um das zu verstehen. Ich wünsche allen, wenn ihr ein Wort hört, zum Beispiel, „sei gut“ – ich gebe ein Beispiel – dass ihr nicht zehn Jahre braucht, denn ihr würdet eure Zeit verlieren. 

In unserer Kirche gibt es, ihr wisst es, große Momente der Schwierigkeiten; wir sind uns dessen alle bewusst, und im Gebet und im Glauben nehmen wir diese Ereignisse ohne Traurigkeit auf, doch nicht mehr ohne Naivität. Seid euch sicher, dass in diesem Augenblick der Herr Jünger auftreten lässt. Heute werden wir eine Jüngerin von Jesus aufnehmen: die Tochter des Ja in Jesus. Um sie euch ein wenig vorzustellen, man kann sagen, ihr Charisma, ich nenne diese Gabe so, wie der Herr es getan hat, man nennt das in der spirituellen Tradition innere Einsprechungen; das bedeutet, dass der Herr zu uns spricht. Ich zum Beispiel spreche in diesem Augenblick zu euch; der Herr spricht nicht viel zu mir, ich muss hart arbeiten, um zu wissen, was er will. Wenn euch das trösten kann, vielleicht gibt es einige solche hier; doch unter uns ruft der Herr Menschen. Früher nannte man sie Propheten und durch unsere Taufe, wie ihr wisst, sind wir alle Propheten in Jesus Christus, Priester und König. Doch einige  haben mehr Charismen als andere; so könnt ihr, denke ich, wie ich, diese Gabe annehmen, die  die Kirche geschenkt hat. Der Herr gibt Charismen, nicht für uns, er gibt sie für die Kirche, damit sie wächst, damit wir auf unsere Unsicherheiten antworten können, auf unsere Fragen, auf unser Suchen. 

Diese Person ist ganz einfach, sie ist nicht eingebildet, sie arbeitet hart mit ihren Händen. Sie hat, ich glaube, seit dem Jahr 2001, eine privilegierte Verbindung mit dem Herrn und der Herr bittet sie, eine Botschaft herauszugeben; so schreibt sie Dinge auf, die vor der Tür stehen, vor der Tür der großen Menge. Es sind nicht Schriften für einige Privilegierte, einige Wissende; es sind Schriften, die der Herr an sein Volk richtet. Um nicht weiter zu verzögern, hier ist diese Tochter des Ja in Jesus, die uns aus der Tiefe ihres Herzens sprechen wird, und uns in der Tiefe sagen wird, was das Handeln Gottes ist. 

Jesus: Kinder der Liebe, ich spreche, ich betrachte euch, ich bin in liebender Vertrautheit mit jedem von euch, in euch. Diese Stimme spricht zu euch, weil wir, der göttliche Wille, es gewollt haben. Dieses Werkzeug ist ausgewählt worden, nicht weil sie auf sich selber hört, sondern weil sie auf mich hört. Sie muss sich vollkommen in uns, dem göttlichen Willen, hingeben, um euch unser Handeln sehen zu lassen. O ihr Lieben, ihr seht um euch herum Handlungen, die euch diese Welt des Äußerlichen sehen lassen. Ich will, dass ihr in euch eintretet, um euer Inneres zu sehen. Ich bin das Handeln des Vaters, ich allein kann euch diese Bewegung der Liebe geben: dringt in euch ein. Kommt, um im Sohn zu sterben; ich bin, ich bin der Sohn des Vaters, ich bin das Handeln des Vaters. Allein in mir werdet ihr euer Leben finden, in mir allein werdet ihr genießen, was euch mein Vater geben will. Diese Welt, meine Kinder, ist in voller Entwicklung; ja, sie kennt jetzt das Handeln Gottes für euch, meine Kinder des göttlichen Willens. Ihr gebt euch in mir, in Jesus, hin, um meinen Willen zu kennen, damit ihr euer Leben in mir leben könnt und durch diese Bewegung der Liebe werdet ihr alle entdecken, die ihr in euch tragt, denn Gott liebt sie, wie sie sind. 

Ich will das Angesicht der Erde verändern, ich allein kann das, nicht ihr. Es ist euer vollkommenes Ja in mir, Jesus, das euren Brüdern und euren Schwestern und euch selbst helfen kann, meine Kinder. Wenn ihr Kinder des göttlichen Willens werdet, lernt ihr, zu geben, ihr lernt, euch aus Liebe hinzugeben. Und wenn ihr Liebe empfangt und wenn ihr lernt, diese Liebe aufzunehmen, könnt ihr nicht anders als zu geben, jenen zu geben, die ihr liebt, jenen, die ihr nicht kennt, denn ihr wisst, dass Gott sein Leben für euch hingegeben hat. Diese Bewegung ist in euch gegenwärtig, sie hört nicht auf, euch an diese vollkommene Gabe meines Lebens in euch zu erinnern, und ihr, meine Kinder der Liebe, gebt euch in mir hin, nehmt euer Leben in eure Hände und öffnet euer Herz, damit ihr euer Leben hineinlegen  könnt. Es ist euer Ja, es ist eure Zustimmung, nicht mehr euer Leben zwischen euren Händen zu verlieren, sondern es Gott zu überlassen, damit er tun kann, was gut für euch ist, damit er euch sehen lassen kann, was gut für euch ist, damit er euch alles erkennen lassen kann, was für euch notwendig ist, damit ihr das Leben habt, das Leben, das in euch ist, das den Willen Gottes des Vaters ausführen will. 

Ich bin lebendig und nur wenn ihr in euch kommt, um in mir zu sterben, werdet ihr euer Leben genießen. O meine Lieben, ich spreche durch dieses Instrument zu euch, weil ihr einverstanden seid, zu kommen, um in mir, Christus, zu sterben. Diese Tage sind gesegnete Tage, es sind Tage der Hoffnung. Diese Welt erfährt im Äußeren, meine Kinder, sehr große Bedrängnisse und noch größere werden kommen, denn sie sind von Satan beeinflusst, der will, dass sie auf ihn hören. Diese Welt hat in ihrem Äußeren ihren menschlichen Willen an sich genommen, und der menschliche Wille kann nicht ganz im Dienste Gottes sein, denn jeder von euch trägt ein Ja oder ein Nein. Und weil euer menschlicher Wille unter eurer Kontrolle ist, habt ihr große Schwierigkeiten, eure Entscheidung zu treffen, denn seit Adam und Eva hat sich die Welt mit dem Bösen in sich fortbewegt und ihr Ja ist derartig schwach geworden, dass es nicht mehr mit Liebe ausgesprochen werden kann; es wird ignoriert, es wird sogar verweigert.  

Viele Kinder – und die Zahl, meine Kinder, ist groß – weigern sich, sich als Kinder Gottes zu erkennen; sie wollen ihr Leben leben, sie wollen sich wichtig machen, denn sie glauben, dass  sie nur hier glücklich sein können. Doch meine Kinder sind dabei, verloren zu gehen; sie sind daran, sich vom Willen meines Vaters zu entfernen, der das ist: im Sohn zu sterben. Mein Vater hat eingewilligt, sein Ja zu geben, damit ihr alle durch mein Opfer gerettet werden könnt. Diese Geste, die er mit Liebe gemacht hat, ist gegenwärtig, sie ist jeden Tag in eurem Leben. 

Jeden Tag müsst ihr in mir, Jesus, sterben. Jeden Tag müsst ihr euer Leben nehmen und es als Opfer anbieten in meinem Opfer, damit ihr würdig seid, damit ihr von Dem umschlossen werdet, der euch am Leben erhält. Durch mich entdeckt ihr, dass  ihr lebendig seid. Durch mich lernt ihr zu leben. Durch mich gebt ihr euer Ja. Nur durch mich könnt ihr den wahren Wert eures Ja entdecken, eures Ja in Gott. Meine Kinder, wenn ich vor euch bin, seht ihr mein Opfer in den Händen des Priesters, und der Priester bittet euch, euch hinzugeben. Er spricht die Worte „durch ihn“; das bedeutet, aß ihr durch mich euer Leben aufopfern könnt, nur durch mich, nicht durch euch, meine Kinder, denn „durch euch“ würde heißen: euren Willen, und das ist es nicht, was mein Vater von euch erwartet. 

Er will, dass ihr kommt, um euch in mir, Jesus, hinzugeben, mit dem, was ihr seid, und nur im Entdecken eurer Kleinheit in euch, dass ihr euch aufopfern könnt, mit dem, was ihr seid, in der Liebe. Und wenn man in Jesus stirbt, lernt man zu leben „mit“, man lernt, sich mit seinen Gnaden hinzugeben. Ich ernähre euch jeden Tag mit den Gnaden der Liebe meines Vaters. Es ist nötig, dass ihr einwilligt, zu kommen, und in mir zu sterben, um die Gnaden meines Vaters anzunehmen, und nur mit diesen Gnaden werdet ihr euch hingeben können, und kommen können, um „in mir“, in Jesus, zu sterben. Ich bin es, der alles tun wird, ihr seid es nicht. Ihr könnt das nicht mit eurem menschlichen Willen tun, doch nur mit meinen Gnaden, mit meinem Handeln mit meinem göttlichen Willen, um meinem Vater zu gefallen. Alles verwirklicht sich, wenn ihr in mich kommt. Wenn ihr kommt, um in euch zu sterben, begleitet euch eure Gabe. 

Geliebte meines Lebens, ich bin der Weg, ich bin das Leben, ich bin die Wahrheit, ich bin das Licht, ich bin der Glanz. Wenn ihr einwilligt, meinem Weg zu folgen, werdet ihr euch in meinem Willen verwirklichen, und wenn ihr euch in meinem Willen entfalten wollt, werdet ihr in mir sterben. Nur in mir könnt ihr lernen, euch hinzugeben. Nur in mir lernt ihr, die Liebe Gottes zu entdecken. Das Leben ist in euch, es ist Teil eures Inneren und wenn ihr euer Inneres entdeckt, entdeckt ihr die Hingabe. Wie viele Kinder haben vor euch mein Handeln in ihnen bezeugt! Sie haben Gnaden der Liebe von mir empfangen, die ihnen zeigten, dass sie Auserwählte waren, die sich im Willen meines Vaters entfalten sollten, um alles zu haben, damit sie Zeugnis geben konnten vom Handeln des Sohnes Gottes. Meine Kinder, diese Kinder hätten nicht all dies haben können, wenn sie nicht in sich eingetreten wären, wenn sie nicht in mir das aufgenommen hätten, was ich ihnen geben wollte. Und das ist es, was ich euch geben will, den Kindern des göttlichen Willens. 

Meine Lieben, ich zeige mich euch durch die Hände des Priesters. Seine Hände sind gesegnet, sie sind geweiht; sie zeigen euch den Leib und das Blut, welche in der konsekrierten Hostie leben. Ich bin das Wort, ich bin das Handeln des Vaters. Durch mich, mit mir und in mir müsst ihr sein und wenn ihr lernt, in euch zu sein, mit eurem Ja, willigt ihr ein, euch hinzugeben. Ihr willigt ein, euer Ja zu geben, nicht mit eurem menschlichen Willen, sondern mit meinem göttlichen Willen, denn hier kommt die Zeit, in der Gott euch wissen lässt, was er alles für euch tun will. Er will alles für euch erfüllen. Er kündigt euch an, dass ihr im Sohn in seiner Herrlichkeit leben werdet. Ihr werdet die Herrlichkeit des Sohnes genießen, die die Herrlichkeit des Vaters ist. Das ist das Ziel euerer Zustimmung. Alles muss in euch kommen, durch euer Ja. Nur der Sohn kann diese Bewegung der Liebe machen. Ich habe alle eure Bewegungen an mich genommen, ich habe sie in meinem Feuer der Liebe gereinigt, ich habe sie mit meinem kostbaren Blut abgewaschen. Aus Liebe zu euch wollte ich meinem Vater euer Ja geben und aus Liebe zu meinem Vater habe ich euer Ja genommen und habe es lebendig gemacht, denn ich bin der vielgeliebte Sohn des Vaters, und jede Handlung muss in mir, Jesus, getan werden. Alle Bewegung kommt vom Wort. Ihr seid nicht das Wort, ihr seid ganz kleine, ganz schwache Kinder. Euer menschlicher Wille kann den Willen meines Vaters nicht erfüllen. Nur ich kann den Willen meines Vaters erfüllen, nicht ihr! 

Deshalb trägt euer menschlicher Wille ein Ja oder ein Nein. Der menschliche Wille zeigt euch eure Kleinheit. Er zeigt euch, dass ihr in euch eine Wahl tragt: jene des Ja oder des Nein. Das ist euer Wille, er ist klein, er trägt nur eine einzige Bewegung. Seht ihr, dass ihr ohne mich nichts tun könnt? Wenn ihr ja sagt: alles wird leicht in euch, alles wird Licht in euch, alles wird Bewegung in euch, denn ich nehme euren kleinen Willen und mache ihn zu dem meinen. Euer Wille, meine Kinder, ist nicht mehr in euch. Ihr habt in euch meinen Willen, denn euer Wille ist in mir gegründet. Ich habe alles an mich genommen: eure Kleinheit, wie ein kleines Kind, das sich hingibt. 

O Geliebte meines Lebens, ich habe euch mein Leben gegeben, damit ihr in meinem Leben seid und es ist nur mein Leben, das euer Leben ernähren kann. Begreift die Wichtigkeit, in mir zu sterben! Ich habe euch diese Worte gegeben; diese Worte sind euch durch meinen Apostel Johannes gegeben worden, als er sagte: „Es ist nötig, dass der Sohn stirbt, damit ihr lebt.“ Diese Worte zeigen euch, wie sehr Gott euch liebt! Denn um zu sterben, meine Kinder, war es nötig, dass ich euch zeige, wie man stirbt; es war nötig, dass ich diese Geste der Liebe ausführte. Ich, das Wort, bin das Handeln des Vaters. Mein Vater hat zugestimmt, dass der Sohn stirbt, und mein Vater hat euch durch den Sohn gezeigt, dass ihr im Sohn sterben müsst, um zu meinem Vater zu kommen. Und es ist nur durch mich, mit mir und in mir, dass ihr zu meinem Vater gehen werdet, um zu entdecken, wie gut er ist. 

Die Hingabe ist das Entdecken des Lebens. Ich erneuere, meine Kinder, euer Leben. Ich erneuere alles, was von meinem Vater für euch geschaffen worden ist. Wenn ein Kind sein Leben lebt, kann es nicht alles aufnehmen, was um es herum ist, weil es wegen seines Willens blind geworden ist; es kann die Schöpfung meines Vaters nicht sehen. Jede Bewegung ist für dieses Kind geworden: gefühllos. Meine Lieben, die Erde hat angehalten. Die Erde konnte sich nicht zeigen, wie Gott der Vater es für euch wollte. Warum? Weil euer menschlicher Wille blind ist. Ihr könnt nicht den Glanz der Schöpfung sehen, ihr habt eure Augen verbunden, ihr habt euch die Ohren verstopft, ihr habt euer Herz verschlossen. Euer menschlicher Wille hat euch mit eurer Wahl begraben und Gott hatte Mitleid mit euch. 

Wegen eures kleinen Ja in euch hat er erlaubt, dass ihr in mir, Jesus, lebendig werdet, der in euch ist. Er hat erlaubt, dass ich euch ins Leben nehme und mein Vater hat euch jeden Tag in eurem Alltag mit seinen Gnaden der Liebe ernährt. Diese Gnaden der Liebe könnten nicht in euch sein, wenn der Sohn nicht in eurem Inneren wohnen würde. O ihr Lieben, ich bin, ich lebe in euch, ich bin das Leben in euch, ich bin die Bewegung der Liebe. Und wenn ihr einwilligt, in mir zu sterben, nehmt ihr das Leben wieder (auf). Hier beginnt ihr, die Augen zu öffnen, hier beginnt ihr zu hören, hier beginnt ihr, die Liebe aufzunehmen, und die Erde erneuert sich; sie, die stets Gott treu gewesen ist, sie, die ihre Früchte gegeben hat, sie beginnt, euch zu zeigen, wie gut das ist, was Gott für euch gemacht hat! 

Seht ihr, Jesus ist der vollkommene Leib. Gott selbst hat aus Liebe zu euch in den Schoß Mariens, Jungfrau unter den Jungfrauen, das Leben gelegt. Das Leben meine Kinder, ist eine Bewegung der Liebe. Der Schöpfer ist es, der alles Leben gibt. Der Leib des Sohnes Gottes hat im Schoß Mariens Gestalt angenommen. Er hat alles an sich genommen. Er hat euch alle genommen, meine Kinder, damit ihr seid. Er hat auch alles genommen, was Gott geschaffen hat. Die ganze Schöpfung ist in Christus gekommen, denn er ist der Urheber der ganzen Schöpfung, er ist das Wort des Vaters. Seht ihr, meine Kinder, ich bin, ich, das Wort, bin die ganze Schöpfung. Deshalb treten, meine Kinder, jene, die kommen, um in mir zu sterben, in die Neue Erde ein: sie entdecken den Glanz der Schöpfung Gottes. Für euch hat es keine größere Bewegung der Liebe gegeben als das Wort im Schoß eines Geschöpfes der Erde Fleisch angenommen hat. Gott der Vater hat sein Ja aus Liebe zum Sohn gegeben und der Sohn hat sein Ja aus Liebe zum Vater gegeben und der Heilige Geist hat dieses Ja vereinigt. Er hat dieses Ja im Schoß Mariens gegeben und alles hat sich erfüllt. O meine Lieben, wenn ihr in euch kommt, entdeckt ihr den Glanz des Ja; er (der Heilige Geist) nimmt euer Ja in sein Ja und spricht es für euch aus. Das Wunder der Wunder nimmt dieses Ja auf. Und wenn es ein Wunder in euch gibt, meine Kinder, blüht alles: alles erwacht, alles wird wiedergeboren, alles beginnt zu singen. 

Ihr hört die Stimme der Liebe zu euch sagen: „Ich liebe dich, weil du in mir bist. Du bist mit deinem Ja in mich (hinein)gekommen. Du stimmst zu, mir dein Leben zu geben, damit ich dein Leben nehmen kann und es meinem Vater anbieten kann. Ich gebe meinem Vater dein Leben zurück, das von ihm ausgegangen ist. Als dein Leben auf die Erde kam, dann weil Gott dich erwählt hat; ganz wie er Adam das Leben gegeben hat, gibt er dir Leben; und noch größer ist dein Leben jetzt, weil du gekommen bist, das wahre Leben in mir zu genießen. Ich bin dein Licht, ich bin die Luft, die du atmest, ich bin alles, was du sehen kannst, ich bin alles, was du willst, denn du hast Fleisch angenommen auf der Erde. Weil Gott dich erfüllen wollte, gab es nur mich, der dich erfüllen konnte, indem er dich alles erkennen ließ, was mein Vater für dich geschaffen hat. Jede Gattung  ist dir von meinem Vater durch mich hindurch gegeben worden; jede Art ist geschaffen worden, um dir zu Diensten zu sein, weil Gott dich liebt! Er ist Liebe! Und du, weil Gott das Leben in dich gegeben hat, du bist Liebe, und es ist nur die Liebe, die Zeuge des Handelns Gottes sein kann bei allem, was er geschaffen hat. 

Du siehst, dass du wichtig für Gott bist. Du bist ausgewählt, du bist viel wichtiger als alles, was auf der Erde geschaffen worden ist, du bist der Auserwählte der Auserwählten. Du bist das Kind Gottes, und ich, der Sohn Gottes, habe dir mein Leben gegeben. Wegen deines menschlichen Willens kannst du all das nicht fassen. Dein menschlicher Wille, so klein, kann das größte Geschenk des Vaters nicht aufnehmen: sein Werk. Alles, was Gott der Vater geschaffen hat, ist sein Werk. Ich, der Sohn, der Vielgeliebte des Vaters, lasse dich heute wissen, dass ich die Neue Erde bin. Indem du kommst, um in mir, Christus, zu sterben, entdeckst du deinen Platz in der Neuen Erde, wo alles aus Liebe gemacht ist, mit Liebe, in der Liebe. Alles ist Bewegung! Als der Sohn Gottes auf die Erde gekommen ist, hat er alle Bewegung für dich an sich genommen und hat sie gereinigt. Bewahre dies in dir und gib meinem Vater die Gnade zurück mit dem, was du bist, indem du kommst, um in mir zu sterben. Nur hier lernst du, ein Kind des göttlichen Willens zu sein.“ 

Meine Kinder, das ist das Gebot eures Lebens in meiner Neuen Erde. Ihr beginnt, die vollkommene Hingabe in Christus zu entdecken, selbst wenn es um euch herum noch Kinder gibt, die nicht wissen, dass sie in sich ein Ja zur Liebe tragen. Ihr werdet lernen, dass ihr Kinder des göttlichen Willens seid; ihr seid Kinder des Ja, ihr seid Kinder der Liebe. Sie sind auch Kinder der Liebe. Ihr müsst Zeugen der Liebe sein, die ihr in mir seid, indem ihr meine Gebote der Liebe in euch bewahrt, indem ihr in euch meine Lehren der Liebe bewahrt, indem ihr in euch die Schönheit von allem, was ihr seid, bewahrt, und von allem, was aus euch hervorgegangen ist, meine Kinder, denn ich, der Sohn Gottes, bin auf die Erde gekommen, um zu dienen, ich bin auf die Erde gekommen, um euch zu lehren, zu geben. Ich habe mich hingegeben, und ihr gebt durch euch in mir. Eure Gesten werden mehr und mehr meine Gesten werden. Ihr werdet, meine Kinder, dieses menschliche Leben verlassen; jeden Tag sterbt ihr in mir, in Christus. Diese Bewegung geschieht durch den göttlichen Willen. Der Heilige Geist bedeckt euch mit seiner Macht, er zeigt euch den Glanz eures Ja in Christus. Friede überflutet euch. Ihr könnt euch, meine Kinder, nicht mehr zurückziehen. Ihr habt euren Schritt auf die Neue Erde gesetzt, und jeden Tag werdet ihr entdecken, wie schön sie ist! Wie alles, was Gott geschaffen hat, vollkommen ist! 

Euch, die ihr noch nicht vollkommen seid, werde ich, der Sohn Gottes, zeigen, euch hinzugeben, damit ihr Kinder der Liebe seid, wie ich, der Sohn Gottes, es bin. Ich bin der vielgeliebte Sohn des Vaters. Mein Vater hat in euch all sein Wohlgefallen gelegt. Und ihr werdet in mir lernen, dieses Wohlgefallen meines Vaters zu genießen. Alles erfüllt sich! Alles, was ich war, ist! Durch Gott, mit Gott und in Gott erfüllt Gott seinen Willen. Regengüsse von Gnaden werden gegeben werden durch meinen vielgeliebten Sohn, meine Auserwählten. Amen. 

Die Tochter des Ja in Jesus im Heiligen Geist: Gott lässt uns wissen, wie gut es ist, sich in ihm hinzugeben. Gott ist Liebe. Jeden Tag lehrt Gott uns, sich in ihm hinzugeben. Gott will, dass wir den göttlichen Willen leben. Er will uns lehren, auf unseren menschlichen Willen zu verzichten. Er will, dass wir das, was wir sind, verlassen. Es ist nicht leicht, ihr wisst es, unsere Gewohnheiten aufzugeben; es ist nicht leicht, unsere Brüder und Schwestern gegenüberzutreten, wenn sie in ihrem menschlichen Willen leben. Sie sehen, dass wir im Gebet sind. Sie sehen auch, dass wir den Willen Gottes tun wollen, doch sie sind nicht bereit, uns zu akzeptieren, denn unseretwegen leiden sie an ihrem menschlichen Willen. Es ist nicht deshalb, weil sie es nicht wie wir machen wollten! In ihrem tiefsten Inneren wissen sie nicht warum, doch sie haben Angst! 

Seit vielen Jahren reden wir wie unsere Eltern, wie unsere Großeltern; wir haben alle Arten von Eigenheiten weitervermittelt, wegen unseres menschlichen Willens. Heute zeigt man uns eine Welt des Geldes, in der man sich alles besorgen kann, unter der Bedingung, dass wir unser Leben der Arbeit hingeben. Sie sind überzeugt, jene, die mit uns sind, dass dies die einzige Art ist, um glücklich zu sein; doch wenn wir bezeugen, dass wir den Frieden in unserem Inneren haben, sind wir glücklich in uns, glauben sie das nicht, uns sie sind beunruhigt. Das zeigt ihnen, dass sie eine schlechte Wahl getroffen haben. Wie wollt ihr, dass sie uns akzeptieren, wie wir sind? 

Sie werden veranlasst, dem gegenüber, was sie tun, gleichgültig zu sein. Das schadet uns! Sie werden auch verleitet, die Kirche zu verurteilen, die Ursache unseres Friedens. Wenn man sich verbrennt, verspürt man einen Schmerz, das tut uns sehr weh; so versucht man zu vermeiden, was uns diese Verbrennung zugefügt hat. Dasselbe ist es für sie; in ihrem Inneren gibt es etwas, das ihnen weh tut. Man hat ihnen gesagt, dass es untersagt wäre, Sünden zu begehen, und das ist wahr. Doch da sie nicht imstande sind, mit dem Sündigen aufzuhören, bereitet ihnen das innerlich Schmerz; man erinnert sie daran, dass sie in der Schuld sind und dass die Kirche all dies gelehrt hat. So sind wir die Ursache ihres inneren Schmerzes. Denkt ihr, dass sie fähig sind, uns anzunehmen, wie wir sind? Wenn sie uns mit einem Kreuz um den Hals sehen, sagen sie sich: „Sie haben keine Angst, ihren Glauben zu zeigen.“ Doch sie sind nicht bereit, das Kreuz um ihren Hals zu tragen; das macht sie vor ihren Brüdern und Schwestern zu verletzlich; sie haben Angst, sich verurteilen zu lassen, lächerlich zu werden, wie sie selber es tun. 

Ihr wisst, alle Worte, die aus uns hervorkommen, doch das sind Worte, die unser Inneres nähren! Wenn wir die Worte unser Inneres ernähren lassen, werden wir das, was wir essen. Ein Wort wie dieses: „Sage mir, was du isst, und ich werde dir sagen, wer du bist.“ Wenn wir uns von Worten des Verurteilens, der Angst, der Furcht ernähren, werden wir das; so geht es uns schlecht. Wir sind im göttlichen Willen dabei, zu lernen, Worte der Liebe auszusprechen, die in uns sind; wir sind dabei, zu lernen, die Nahrung Gottes von uns hervorkommen zu lassen, weil die Worte, die in uns sind, nicht mehr von uns kommen können, sie kommen vom göttlichen Willen. Wir lernen, uns von Jesus umwandeln zu lassen. Er ist das Wort, das sind nicht wir. So müssen wir Jesus überlassen, was wir für die anderen tun sollen. Es ist nicht an uns, die anderen ändern zu wollen, doch wir lernen, uns in Jesus hinzugeben, um Zeugen Jesu zu werden. Wir brauchen keine Angst haben, das Kreuz um unseren Hals zu tragen. Wir müssen auch die Gegenwart der Mutter Jesu bei uns bezeugen. Wir brauchen keine Angst haben! Gott lässt uns durch Botschaften wissen, dass es eine Zeit der Leiden ist. Wir leben diese Zeit der Leiden, sie ist nicht im Kommen! Viele unter uns, ihr wisst es, haben Angst! Sie haben Angst, weil sie von „Bedrängnissen“ hören. Sie sagen sich: „O, wir werden leiden, wir werden wie die ersten Märtyrer.“ Wisst ihr, dass wir in Bedrängnissen seit der Sünde Adams und Evas leben? Doch die größten Bedrängnisse sind jene, die wir heute leben. Sie sind die Ergebnisse aller Sünden, die sich seit Adam und Eva angehäuft haben. Wir sind am Höhepunkt von allem, was wir mit unserem menschlichen Willen gemacht haben. Es ist Zeit, zu erkennen, dass wir unseren Brüdern und unseren Schwestern helfen müssen, und sie nicht zu verurteilen, doch sie zu unterstützen. 

Wenn der gute Gott uns Zeugen der Liebe gegeben hat wie Luisa Piccarreta, Zeugen der Liebe wie Vassula, Debora, Francoise, ist es deshalb, weil wir bereit sind, diese Botschaften der Liebe aufzunehmen, wir sind bereit, im göttlichen Willen zu leben. Es ist ein Weg, der mit der Ankunft Jesu auf der Erde begonnen hat; er ist der Weg, und wir sind auf diesem Weg. Wir gehen mit unserem Ja voran, und wenn wir voranschreiten haben wir die Neigung, zur Seite zu blicken! Wer von uns, der unterwegs ist, im Auto, sieht nicht nach draußen, die neuen Häuser, die Landschaft, die grünt und die sich in den Farben des Herbstes verändert? Das machen wir in Jesus, wir gehen voran, doch wir bleiben nicht blind. Betrachten wir unsere Brüder und unsere Schwestern, indem wir sie Jesus geben, indem wir sie in uns tragen. Es ist Jesus, der alles in uns tut, doch wir müssen zustimmen, mit unseren Brüdern und unseren Schwestern den Weg zu gehen, und sie nicht hinter uns zu lassen. 

Der göttliche Wille ist die Liebe. Der göttliche Wille lehrt uns, dass wir uns hingeben, dass wir uns schenken; so geben wir unsere Brüder und unsere Schwestern Jesus und gehen wir voran. Sagen wir Ja zu Jesus, jeden Tag. Verrichten wir unsere Handlungen. Wie viele unter uns fragen sich: „Was wir tun, ist das gut?“ Wenn dies Gutes in unserem Inneren hervorbringt, wenn das für unseren Nächsten gut ist, gut, dann sagt euch, dass Gott euch diese Handlungen machen lässt, damit ihr erkennt, dass er es ist, der sie macht. Wie viele Handlungen haben wir früher  getan, die gut waren? Unsere Eltern haben solche getan, unsere Großeltern haben welche getan. Doch was geschieht, wenn wir anfangen, innezuhalten und uns zu fragen, ob das, was wir tun, gut ist? Das ist so, weil Jesus dabei ist, uns zu zeigen, uns in seiner Bewegung der Liebe hinzugeben? Wir lernen, in seinem göttlichen Willen zu leben. Wir lernen, uns hinzugeben. Wenn ich „wir“ sage, ist es jeder von uns, wir stehen einander in Jesus bei. 

Seht, wir sind heute in einer einzigen Bewegung versammelt: in der Bewegung von Jesus. Wir sind alle vereint mit jenen, die Jesus lieben, mit jenen, die sich Jesus hingeben wollen. Es gibt keine größere Liebe als jene, die Jesus dabei ist, uns zu zeigen. Seien wir seinem Willen gehorsam. Das geschieht nicht ohne Nachdenken an jedem Tag, und diese Reflexionen, sie kommen in uns, weil sie von den Gnaden der Liebe des Vaters genährt sind. Er gibt uns jeden Tag unser tägliches Brot. Oft hat man gefragt, ob das tägliche Brot einfach nur ein Brot wäre. Doch es ist mehr als das, es sind die Gnaden der Liebe. Diese Gnaden der Liebe nähren alles, was wir tun. Stellt euch vor, wer von uns könnte jeden Tag zur Arbeit gehen, um sich gutes zu tun und um seinem Nächsten Gutes zu tun? Niemand! Ohne die Gnaden der Liebe könntet ihr es nicht. Nur Gott der Vater ist es, der uns mit seinen Gnaden der Liebe ernähren kann, durch den Sohn hindurch. Seht ihr, wie sehr Gott Vater uns liebt! Er hat uns täglich mit seinen Gnaden der Liebe ernährt, damit wir gehen können, um unser Brot zu verdienen. 

Und wenn wir uns kleiden wollen, glaubt ihr, dass wir dieses Bedürfnis aus uns selber haben könnten? Wer hat uns das Bedürfnis gegeben, uns gegen die Kälte zu schützen, gegen die Sonnenstrahlen? Nur der Vater, er hat uns mit seinen Gnaden der Liebe ernährt. Es ist mit allen Bewegungen der Liebe dasselbe. Gott Vater hat sich täglich um uns gekümmert. Er ist der göttliche Wille. Jetzt liegt es an uns, dass wir uns all dessen, was er für uns getan hat, bewusst werden. Es ist die Neue Erde: es ist das Leben auf der Erde Gottes, indem wir erkennen, was er uns gegeben hat. 

Ihr wisst, es ist jetzt leicht, das Handeln Gottes zu verstehen, wenn es von Gott erklärt wird, wenn es von den Gnaden des Vaters genährt wird, wenn der Heilige Geist uns einhüllt, damit wir verstehen, was er von uns erwartet. Wir müssen jeden Tag ruhig in dieser Neuen Erde voranschreiten. Versucht nicht, jemandem, der sein Ja nicht gesprochen hat, das zu erklären, er wird es nicht verstehen, denn er weiß nicht einmal, was die Neue Erde ist; er weiß nicht, was die Hingabe ist. Es ist nötig, dass ihr beginnt, ein kleines Ja auszusprechen, und dieses Ja hat Jesus ernährt. Deshalb könnt ihr heute diese Worte genießen, die vom Heiligen Geist kommen. Er lässt uns seinen Willen verstehen. Er lässt uns verstehen, dass Gott uns will, uns, die Pioniere seiner Neuen Erde. 

Wenn jemand auf einer noch nicht urbar gemachten Erde ankommt, sieht er all das: die Bäume sind zu fällen, es gibt nicht einmal ein Haus, er muss alles mit seinen Händen machen, um eine Wohnstätte zu bauen. Bevor die Behausung gemacht werden kann, muss Holz geschnitten werden, es ist nötig, mit dem Roden zu beginnen. Dasselbe gilt für uns, er hat zu uns von der Neuen Erde gesprochen, er hat uns den göttlichen Willen entdecken lassen. Nun, da er uns gezeigt hat, wie wir unser Inneres aufbauen sollen, hat er uns Werkzeuge gegeben: das ist der göttliche Wille. Diese Werkzeuge, dieses Werk (die Ja zur Liebe), sind das Werk des Vaters (das ist der göttliche Wille). Jesus hat ein Kreuz der Liebe auf seine Schultern genommen. Dieses Kreuz der Liebe hat die Kirche errichtet, seine Kirche; und wir haben unser Kreuz auf der Erde, wir werden unsere Wohnstätte in der Kirche bauen, weil die Kirche viele Wohnstätten hat. Die Kirche, das ist jeder von uns. Wir sind in Christus, im mystischen Leib; und die Kirche ist der mystische Leib. Jeder von uns hat seinen Platz in der Kirche, doch um unseren Platz in der Kirche einnehmen zu können, müssen wir noch unser Kreuz tragen: das ist ein Werkzeug der Liebe. Jesus hat uns gezeigt, wie wir das tun sollen und wir nach seinem Beispiel weitergehen sollen, und das tun, was er bereits begonnen hat, indem er die Kräfte in sich aufgenommen hat, indem er die Liebe des Vaters in sich aufgenommen hat, für uns und für jene, die wir tragen.  

Mögen diese Worte uns lehren, das zu erkennen, was Gott uns wissen lassen möchte; eine Zeit der Leiden wird um uns herum sichtbar. Wir sind uns alle bewusst, dass die Kirche, die Jesus errichtet hat, leidet. Man will den  Kult der Liebe Christi in der Kirche abschaffen und dies hat sehr subtil begonnen, ihr wisst es, und dies noch ehe man sich dessen bewusst worden ist. Satan hat uns mit Werkzeugen umgeben, um uns einzuschläfern, um uns zu blenden, um uns taub zu machen, und heute schwört man auf diese Instrumente. Die größte Waffe ist die Information. Erinnert euch an die ersten Propheten, sie haben vom Willen Gottes des Vaters gesprochen. Von Zeitalter zu Zeitalter hat man die heiligen Worte wiederholt, man hat sie auf Pergamente aufgeschrieben. Von Zeitalter zu Zeitalter hat man verantwortliche Personen gesehen, die diese Worte aufnahmen und versuchten, sie zu verstehen, doch wegen des menschlichen Willens sind sie schwach geworden. Und Jesus selbst ist auf die Erde gekommen, um die Ordnung, welche sein Vater gegeben hat, wiederherzustellen. Ihr kennt diese Leute, sie haben ihn ans Kreuz  geschlagen, weil er gekommen war, ihnen offen zu sagen, dass sie nicht dem folgten, was durch ihre Väter aufgeschrieben worden war. Jesus war das Wort; er hat sein Wort gegeben und es ist im Neuen Testament aufgeschrieben, und wir haben gelernt, diese Worte zu lesen. Wir haben durch die Priester gelernt, auf den Willen Gottes des Vaters zu hören. 

Doch von Zeitalter zu Zeitalter ist der menschliche Wille schwächer geworden und heute lehrt man uns mit Worten, welche der menschliche Wille trägt. Der Meister der Täuschung hat uns blind gemacht, hat uns mit dem Fernsehen betäubt. Er hat mit dem Radio begonnen, um unser Ohr an das Hören zu gewöhnen. Wenn man Leute in einer kleinen Schachtel, die tönt, reden hört, wisst ihr, dass man sich vollkommen hingeben muss, um alles aufnehmen zu können, was sie sagen wollen? Dasselbe ist es mit den Teleromanen, dasselbe mit den Liedern, man muss aufmerksam sein, um alles aufnehmen zu können. Seht ihr, wie subtil er (Satan) war? Danach gab es das Fernsehen; er hat Bilder eingefügt, er kam, unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen und all dies, um seine Botschaften der Täuschungen und des Irrtums zu vermitteln. Er wollte unser Inneres mit falschen Worten nähren. Wir brauchten eine Fortsetzung, wisst ihr, dass es das Internet gibt? Eine Welt der Information umgibt uns. Im Raum hat man Apparate aufgestellt, um alle zu erfassen, und alles zu kontrollieren. Wir sind kontrolliert. Habt keine Angst! Wie Jesus mir oft sagt: „Meine Tochter! Ich spreche zu dir! Habe keine Furcht! Habe Vertrauen! Ich lege mein Wort in die Kinder. Der Heilige Geist bedeckt die Kinder, damit sie zur Ordnung zurückkehren können, die ich euch gegeben habe.“ Dies alles umgibt uns. 

Wir sind Kinder, die eingewilligt haben, dass Gott uns lehrt, und wir haben keinen Verdienst. Gott der Vater hat alles gesehen, was geschehen würde, und er hat gesehen, dass wir kleine Kinder mit unserem menschlichen Willen waren. So hat er täglich Gnaden der Liebe in uns gelegt, damit wir Kinder des göttlichen Willens werden können, um den anderen zu helfen, die viel zu schnell in ihrem menschlichen Willen gewachsen sind. Ja, Gott zeigt mir, wie sehr die Kirche leiden wird! Ihr seht es in eurer Umgebung und ihr wisst es zum großen Teil. Viele unter euch haben Botschaften gelesen. Ihr seid vor allem gewarnt worden, was ihr heute erlebt. Ihr seht es, es ist nichts Neues für euch. Was am schönsten ist, das geschieht in uns. Gott hat uns vorbereitet, unseren Frieden zu bewahren. Ihr seid alle informiert worden, vor allem erinnert euch an die Botschaften von La Salette. Alles ist dort gesagt worden, was die Kirche erleiden würde: ihre Priester, ihre Ordensfrauen, ihre Ordensmänner, wir selbst. Doch könnt ihr sagen, dass ihr über das, was ihr in diesem Augenblick seid, informiert worden wärt? Es ist Gott selbst, der euch darauf vorbereitet hat. 

Ihr seid alle auserwählt worden, um diesem Moment zu leben. Gott nennt uns „Kinder des göttlichen Willens“ und Maria in La Salette „die Kinder des Lichts“. Wir sind Kinder des Lichts, wir sind die Auserwählten. Ja, wie unser Priester uns gesagt hat, wir werden die Leiden sehen, die sich in der Kirche ereignen werden. Wir werden all die Fehler sehen, die sich ereignen oder die kommen werden. Wir sind gewarnt, doch seien wir nicht naiv, bewahren wir uns in Jesus. Halten wir uns nicht für solche, die wir nicht sind, denn ganz alleine kommen wir nicht durch. Ohne die Gnaden Gottes des Vaters, ohne die Gnaden des göttlichen Willens würden wir nicht weitergehen können. Nur, wenn wir gehen, um in Jesus zu sterben, werden wir unseren Frieden bewahren, unsere Freude.  Leben in der Freude, weitergehen, jeden Tag einen Schritt auf der Neuen Erde machen, kann man etwas Schöneres verlangen, etwas Zuverlässigeres, etwas Sichereres? Nicht wir sind es, die diese Bewegungen der Liebe machen, es ist Jesus. Wir brauchen es nur geschehen lassen, und unseren Alltag leben lassen. 

Nicht nur in dem Moment, wo wir versammelt sind, lenkt Gott unsere Schritte, sondern auch wenn wir von hier weggehen und wenn wir zu unserer Familie kommen, unseren Freunden, in die Gesellschaft. Wenn wir zur Arbeit gehen, müssen wir zeigen, wer wir in uns sind, indem wir den Frieden und die Freude bewahren. Wir müssen sein, was Gott von uns erwartet. Gott verlangt, dass wir nicht empört urteilen über das, was er uns in diesem Augenblick gibt. Viele unter uns arbeiten auswärts, wir sehen Personen, die mit uns arbeiten, und manchmal erleben wir, dass es uns an Geduld fehlt, an Toleranz dem gegenüber, was sie tun, und wenn uns das passiert, bitten wir am Abend Gott um Vergebung, unserem menschlichen Willen erlegen zu sein. Wenn das geschieht, dann sagt Dank. Sagt Dank, weil es ein weiterer Schritt ist, der gemacht worden ist. Bleiben wir nicht schwach, denn Satan will, dass wir schwach sind. Wenn uns scheint, dass wir während unseres Tages schwach gewesen sind, und wenn wir Gott um Vergebung bitten, bleiben wir in der Freude. Wenn man traurig bleibt, dann ist Satan zufrieden, weil er weiß, dass wir innerlich leiden. Und wenn er uns nicht mehr erreichen kann, weil wir im göttlichen Willen leben, ist er zufrieden, wenn wir leiden. 

Wenn wir leiden, haben wir die Neigung, uns zu verteidigen und jene, die wir in uns tragen, profitieren nicht von den Gnaden der Liebe des Vaters, den täglichen Gnaden, die er ihnen geben will (durch uns). Das müssen wir in unserem Herzen tragen, es ist nötig, sich zu lieben, wie man ist. Wir sind die Erwählten, so sagen wir Gott dem Vater ein Danke. Danke dafür, dass er uns seinen Sohn gegeben hat, unsere Schwächen zu tragen, jene, die wir während des Tages begangen haben. Es ist nötig, Gott Dank zu sagen. Ihr wisst, Gott ist dabei, uns die Heilung unseres Inneren zu zeigen. Die Heilung unseres Inneren ist wichtiger als die Heilung unseres Leibes. Das müssen wir verstehen, das Leibliche folgt nach. Wenn wir beginnen, uns von Gott innerlich heilen zu lassen, folgt der Rest nach. Wenn Gott uns mit seinen Gnaden erfüllt, profitiert davon unser Leib. Deshalb, wenn wir den ganzen Tag arbeiten, und wenn wir jene, die mit uns arbeiten, mittragen, erreichen wir das. Es ist wahr, man ist erschöpft; gut, man ruht sich aus, man fragt sich: „Herr, ich habe dreizehn, fünfzehn, sechzehn Stunden heute gearbeitet, und dennoch habe ich den Frieden in mir!“ 

Also schämen wir uns nicht, bitten wir: „Jesus, komm, bedecke mich mit deiner Macht. Lasse in mir dein Kostbares Blut fließen. Komm, erneuere meine Zellen. Komme, reinige die Luft, die in mich eingetreten ist. Komm, nimm meine Muskeln, sie sind in dir, du bist es, der alle Handlungen ausgeführt hat, so komm, und nimm diese Steifheit weg, die sich eingestellt hat. Komm, nimm meine Nerven, sie sind so angespannt, komm, sie zu entspannen. Du bist die Sanftheit, komm und nimm mein Herz; du bist das Herz der Liebe, dies alles gehört dir. Jesus, ich weiß, dass du in diesem Augenblick dabei bist, mich zu heilen, alle Erschöpfung zu nehmen. Du bist dabei, meinen Leib wieder herzustellen, weil du es bist, der das macht, und nicht ich. Ich kann nichts, denn ich bin nichts. Ich bin, was du willst, dass ich sei, und wenn der Vater es will, wird es geschehen.“ 

Seht ihr, nichts darf von uns kommen. Gott ist Liebe, glaubt ihr, dass diese Worte unfruchtbar bleiben, wenn ihr Kinder des göttlichen Willens seid? Jesus hat auf der Erde Kraft von seinem Vater erbeten. Er hat alle unsere Sünden getragen, er hat alle unsere Krankheiten getragen und Gott Vater hat ihn mit seiner Liebe unterstützt, denn der Sohn ist im Vater und der Vater ist im Sohn. Sie sind die Liebe, und wenn wir im Sohn sind, sind wir in der Liebe! Wir sind in der Bewegung der Liebe. Bitten wir! Haben wir Vertrauen! Handeln wir, wie Gott es will: als Kinder des göttlichen Willens. Gott will uns lehren, wie wir uns um uns selber kümmern können; das wird still und leise geschehen und ich bezeuge das, was Gott in mir wirkt. Gott zeigt mir sein Handeln, er gibt mir Kraft und ich danke ihm dafür. Ich versuche nicht zu verstehen, wie er es macht, weil er es macht, das ist nicht meine Angelegenheit; alles, was ich weiß, ist, dass er es tut und ich Gott dafür danke, und selbst das erbitte ich von Jesus, weil ich mich Gott dem Vater für das, was er mir gegeben hat, nicht dankbar erweisen könnte, doch der Sohn, ja, er kann das und so ist es jeden Tag. 

In meiner Arbeit ist es dasselbe, wenn eine Schwierigkeit auftaucht – und ich kenne Schwierigkeiten, ich habe davon verletzte Hände – gut, Jesus macht Bewegungen der Liebe, er macht meine Arbeit. Und ich weiß, dass ich eine Frau bin, die mit der Elektrizität arbeitet, bei Installationen im kleineren Ausmaß, und arbeitet wie etwa: Mauern errichten, Mauern abreißen, sie wiederaufbauen, Fliesenlegen, Fugen abdichten in der Größe eines ganzen Hauses, und ich könnte das nicht tun, Gott macht es, er! Ich weiß, dass mein Mann bei mir ist; er ist es, der all das gemacht hat, er hat es mir gezeigt, er hat mich vorbereitet. Doch ich habe bei seinem Tod gesagt: „Ich werde das nie mehr machen, keine Arbeit am Bau mehr.“ Gut, der Herr hat anders entschieden und er erfüllt mich, er zeigt es mir. Ich mache Dinge, von denen ich denke, ich sei dazu nicht fähig: wie ein Blechdach machen, und glaubt mir, ich habe es gemacht. Ich war zusammen mit Marcel und meinem Bruder, die uns anleiteten, doch wir waren es, die oben waren, und ich sagte zu Marcel: „Geh nicht über den Rand, du bist zu schwer“, so ging ich über die Ränder, es war auf der Höhe von zwei Stockwerken. 

Es ist Jesus in mir, das sind die Gnaden, die er mir gibt. Ich mache es nicht für das Geld – Gott hat mir ein Dach gegeben, als er mich ein Abbruchhaus kaufen ließ; ich konnte es mit meinem Mann renovieren und wir hatten einen Ort, wo wir wohnen konnten – und ich machte es aus Liebe, weil meine Kinder mich brauchten. Heute ist es so schwierig, ihr wisst es, eine  Wohnung zu haben. Meine zweite Tochter geht nicht auswärts arbeiten, sie will ihr Kind erziehen, sie will ihm Liebe geben. Das ist heute nicht leicht, wenn es nur ein Einkommen gibt; es ist sehr schwierig. So helfe ich ihnen, wie Gott es will, dass ich ihnen helfe, und ich mache es aus Liebe. Und ich mache es auch für meinen Bruder Daniel. Er hat es unternommen, diese Renovierung zu machen, ganz allein. Und als ich sah, dass es zu viel  für ihn war – ich weiß es, weil ich dasselbe mit meinem Mann gemacht habe – habe ich Ja zu Jesus gesagt, als er mich gebeten hat. Und heute hat mich Pater Chevalier verstehen lassen, dass Gott mich hier wollte. 

Gott liebt alle seine Kinder, er ernährt alle seine Kinder, nicht nur die Theologen, mit seinen Gnaden. Das sind alle Arten von Gnaden: nicht nur, um die Schriften zu verstehen, nicht nur für das Gebet, nicht nur, um der Messe mit unserer ganzen Liebe beizuwohnen, alles in unserer Hingabe, sondern er will, dass wir uns aus Liebe hingeben, indem wir die Handlungen in unserer täglichen Arbeit ausführen können. Viele Personen draußen sind wie alle anderen, man nennt sie: Herren und Damen Jedermann. Sie haben keine Ausbildung, sie arbeiten, doch für Gott ist ihr Wert unschätzbar: sie sind Kinder des göttlichen Willens, sie sind Auserwählte. Als Gott mich durch den Priester verstehen ließ, dass mein Platz nicht nur für die Schriften ist, sondern er an dem Ort ist, wo ich sein soll, ist es Gott, der besser weiß als wir, wen er ernähren will. Er will, dass wir alle Zeugen des Handelns Gottes seien. Er will, dass wir alle unsere Brüder und unsere Schwestern lieben, in allem, was sie tun: seien sie Friseure, seien sie Kellner, wenn sie für die Stadt arbeiten, oder seien es Elektriker, seien sie Schulprofessoren, seien sie Prediger, Gott hat keine Bevorzugten: Gott liebt uns, wie wir sind. Jeder von uns hat seinen Platz in der Kirche. Jeder von uns soll tun, was wir zu tun haben, und sich als Liebe bewahren. 

Wenn Gott kommen wird, um sich in ihnen zu zeigen, wird er sie fragen: „Liebst du mich?“ Jene, die Handlungen der Liebe für ihre Brüder und ihre Schwestern getan haben, glaubt ihr, dass es nicht ein Ja der Liebe sein wird, das sie geben werden? Weil sie alle Gnaden sehen werden, die Gott ihnen gegeben hat, damit sie arbeiten konnten. Das ist die Liebe Gottes. Die Einfachheit, das ist die Liebe. Wir müssen sie unterstützen, indem wir unser Ja sprechen, und indem sie ihr Ja im göttlichen Willen aussprechen werden, damit sie alle in Jesus sind, und in Jesus arbeiten. 

Doch Gott hat mich wissen lassen, dass es Kinder gibt, die nicht ihr Ja zur Liebe aussprechen werden, weil ihre Taten nicht die Güte Gottes tragen. Selbst wenn das schwierig ist, selbst wenn uns das Leiden bereiten wird, selbst wenn uns das weinen lassen wird, Gott Vater lässt uns in einer der Botschaften wissen, dass er bereits begonnen hat, seinen Arm der Gerechtigkeit sinken zu lassen. Am 31. August hat Gott Vater in mir gesagt: „Meine Tochter, mein Herz weint, ich ziehe meinen Arm zurück. Ich werde meine Gnaden der Liebe nicht mehr in die Kinder ausgießen, die ein Nein in sich tragen. Dieses Nein, ich kenne es.“ Gott Vater hat mir das mit Traurigkeit gesagt. Sie werden weiterhin mit uns sein, weil wir es weiterhin wie Christus machen werden: sie zu lieben, bis zu dem Moment, wo Gott selbst sie, diese Kinder, von unserem Leben abschneiden wird, von unserer Gemeinschaft. Es ist nicht an uns, diesen Moment zu wissen, doch ich bitte euch, alle eure Brüder und Schwestern zu lieben, weil jeder von uns nicht weiß, wer ein Nein trägt, wir wissen das nicht. Überlassen wir Gott, was Gottes ist: seine Gerechtigkeit. Es ist nicht unsere Sache, zu sagen: „Er trägt ein Nein.“ Nein! Weil wir das nicht wissen, Gott allein weiß es. 

Jesus hat in seiner Agonie alle diese Nein gesehen, und er sieht sie weiterhin. Wenn ihr in der Zukunft Priester seht, die nicht den Willen Gottes tun, betet, betet für sie, richtet sie nicht. Seid, wie Jesus will, dass wir sind: Liebe. Die Gerechtigkeit Gottes ist unveränderlich, es sind nur sie, die sich richten! Wenn Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist sie nicht verurteilen, dürfen auch wir sie nicht verurteilen, wir müssen sie weiterhin lieben; deshalb werden wir weiterhin unser Kreuz tragen. Dieses Instrument, dieses Werkzeug ist uns aus Liebe gegeben, damit wir uns Jesus geben können, und mit ihm schreiten wir im göttlichen Willen voran. Ich gebe Gott den ganzen Platz. Ich gebe der Liebe seinen Inhalt: die Liebe. Gott gibt die Liebe, Gott will die Liebe. 

Maria hat uns in ihrer ganzen Einfachheit gezeigt, wie wir akzeptieren können, was wir nicht haben wollen. Sie hat sich am Fuß des Kreuzes aufrecht gehalten, und ihren Sohn unterstützt. So seien auch wir am Fuß des Kreuzes bei Maria; unterstützen wir den Sohn Gottes, indem wir ihm unsere Brüder und unsere Schwestern geben. Bewahren wir den Frieden in uns, bewahren wir die Freude in uns. Diese Worte sind Worte der Hoffnung; es sind die Worte, die er Heilige Geist in mich gelegt hat, er weiß, dass ihr fähig seid, seine Worte zu hören. Seien wir das, was Gott will, dass wir sind: Jünger des lebendigen Gottes. Seien wir Kinder des göttlichen Willens. Tragen wir in uns, was Gott uns geben will: die Liebe. Alles gehört ihm. „Ich gebe euch die Liebe und ich ziehe alles in mich zurück,  was nicht Liebe in euch ist: das sind die  des Nein.“ 

Jesus: Betrachtet alles um euch; dieses Gebäude ist das Werk der Leute; dieses Gebäude ist mit äußerlichen Steinen errichtet. Ich bin es, der darin wohnt, weil es die Wohnstätte ist, die ich erwählt habe, um auf der Erde zu wohnen, damit ich euch alle an mich ziehen kann. Wenn die Zeit kommen wird, und wenn bestimmte Türen verschlossen sein werden, werdet ihr wissen, dass ich in euch wohne. Möge dies euch nicht hindern, auf jene zu hören, welche die Pforten meiner Wohnstätte öffnen.“ 

Tochter des Ja in Jesus: Ja, Herr. Der Herr sagt: „Amen“.